Pensionistenreise 2013 in die Schweiz

09. Oktober 2013

 

Die Abrechnung

 

Liebe Pensionisten


Die Abrechnung ist (endlich) erstellt. Bitte überprüft die bereits geleisteten Zahlungen. Da bin ich nicht überall ganz sicher (gemäss meinen Unterlagen sollte es aber stimmen). Ich habe den Betrag sowohl in Euro als auch in Schweizerfranken angegeben. Die kleinen Beträge werden wir mit einer Flasche Wein oder so ausgleichen. Für die grösseren Beträge gebe ich hier mein Konto an:

 

Postcheckkonto:
Name: Peter Züllig
             Kirchacherstrasse 8
             CH-8608  Bubikon
IBAN   CH72 0900 0000 9003 5333 5
BIC      POFICHBEXXX

Beträge in Franken:
Max-Georg Stork     92.00   (Guthaben)
Bernard Trovar         19.00   (Guthaben=
Bernd Pettrup         981.00  (zu bezahlen)
Jürgen Klucken       236.00  (zu bezahlen)
Bernd Handschuh     56.00   (mit den Karl May Bänden abgegolten=
Norbert Kreutzer      281.00  (abz. Karl May Bände)
Egon Spindler           19.00  (Guthaben)

Damit ist mindestens der geschäftliche Teil der Reise abgeschlossen. Ich werde nun noch in den nächsten Tagen meine (nicht sehr viele) Fotos auf die Website stellen und wohl auch noch einen Text. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr.
Ganz herzlich
Peter

Abrechnung der Pensionistenreise
Ich habe alle Details und Anzahlungen hier aufgelistet und sowohl in Franken als auch (umgerechnet) in Euro angegeben. Ihr könnt mit beiden Währungen bezahlen.
Abrechnung.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 13.6 KB

17. September 2013

 

Fotos der Reise

 

(von Norbert aufgenommen)

 

Hier anzusehen und herunterzuladen

17. September 2013

 

Nachlese

 

Die Weinliste ist online. Schweizerweine hier

Die Reparaturweine Bordeaux auf dieser Seite (weiter unten).

 

Die Abrechnung folgt in Kürze.

Im Augenblick sind es pro Person (Essen, alle Billette, Trinkgeleder etc.) 980 CHF. (783 Euro) Es können noch ein paar Franken mehr oder weniger sein, aber nicht viel. Die Rechnung für den Kleinbus steht noch aus (Verrechnung nach Offerte). Alle Anzahlungen habe ich notiert. Auch die Vorleistungen und Eigenleistungen (Trinkgeld, Halbtaxkarte etc.) Der letzte Abend ist - wie längst gesagt - vom Château Bubikon gestiftet.

Ich danke allen - vor allem jenen, die bereits zur Feder (respektive zur Taste) gegriffen haben für das schöne Feedback und die Meldung einer guten Rückkehr. Es waren wirklich anstrengende aber auch wunderschöne Tage. Es hat mir viel Spass gemacht mit Euch.

Herzlich

Peter

 

N.B. Hier laufend neue Nachrichten und Bilder zur Pensionistenreise 2013

14. September 2013

 

Reparatur-Weine:

Bordeaux

 

The Big Five and more

 

 

 

Margaux 1994

1er Cru, Margaux

Parker 92/100

Gabriel 18/20

Wine Spactator 90/100

Bettane 8/10

 

 

Mouton Rothschild 1980

1er Cru, Pauillac

Parker 74/100

Gabriel 15/20

Wine Spactator 67/100

 

aktueller Handelspreis: 230 CHF

 

Haut Brion 1997

1er Cru, Pessac-Léognan

Parker 89/100

Gabriel 18/20

Wine Spactator 90/100

Bettane 8/10

 

aktueller Handelspreis: 350 CHF

 

Lafite Rothschild 1958

1er Cru, Pauillac

Parker 90/100

Gabriel 18/20

 

aktueller Handelspreis: 400 CHF


 

 

Latour 1996

1er Cru, Pauillac

Parker 99/100

Gabriel 20/20

Bettame 9.5/10

Wine Spectator 96/100


aktueller Handelspreis: 1'000 CHF

 

Tertre Rôteboeuf 2005

Saint Emilion

Parker 99/100

Gabriel 18/20

Wine Spectator 94/100

 

aktueller Handelspreis: 150 CHF


 

08. September 2013

 

Letzte Informationen

Inzwischen ist auch der letzte Baustein für die Pensionistenreise gesetzt, nur das Wetter hat sich heute – leider – etwas verschlechtert. Nach einer tollen Nachsommerwoche haben wir nun durchzogenes Wetter, aber etwas Sonnenschein ist doch  angekündigt. Ich werde in den nächsten Tagen die Wetterprognose genau verfolgen und hier berichten. Noch ein paar organisatorische Dinge:

Ankunft

Wir treffen uns am Mittwoch, 11. September bei mir: Kirchacherstrasse 8, 8608 Bubikon (+41 55 243 24 61) ab 14.00 Uhr und zwar so, dass wir ca. 16.00 nach Zürich fahren können.
Wer später kommt, fährt direkt zum ersten Programmpunkt:

Hotel Metropol in Zürich: Degustation Salgesch (Wallis)

Metropol
Fraumünsterstrasse 12
CH-8001 Zürich

Telefon: +41 (0) 44 200 59 00

(hier der Flyer: https://www.myonlineservices.ch/de/services?5&account=2030-7054)

 

Wir werden um 17.00 Uhr – für jene die Lust haben – das Seminar besuchen (fünf Personen sind angemeldet, je nach Bedarf lösen wie noch an der Tageskasse.

 

Nach der Degu werden wir entweder zum Hotel zurückfahren (Zug) oder – ein Vorschlag – in einem alten, schönen Restaurant in Zürich „gut Essen gehen“.

 

Es ist also ratsam, das Zimmer in Wetzikon (7 Zimmer sind reserviert) am Nachmittag zu beziehen. Für alle Bahnfahrten (auch in Zermatt) gilt die Halbtaxkarte. Diese löse ich mit Euren Pässen noch vor der Fahrt nach Zürich. Für die, welche später kommen, habe ich eine spezielle Karte für Zürich-Wetzikon (9 Uhr Pass)

 

Gepäck

Für die Rundreise bitte kleines Gepäck mit dem Nötigsten mitnehmen, so quasi ein BUKO (Bedarfsutensilienkoffer). Wir brauchen weder Wanderschuhe, noch warme Socken. Die grossen Koffer und Kleidertaschen können während den beiden Tagen bei mir deponiert werden. Die kleine Ausrüstung (wir müssen nur auf den Bahnhöfen zu Fuss gehen) erleichtert die Zugs- und Busfahrt.

Wetter

Fast stündlich beobachte ich die Wettersituation. Gottseidank gibt es so viele Prognosenanbieter, dass man den günstigsten aussuchen kann. Im Augenblick ist ab Freitag wieder Sonne angesagt. Es ist allerdings schwierig, die Wetterlage vorherzusagen, denn wir bewegen uns – zumindest am Donnerstag und teilweise Freitag – in zwei Alpentäler, die meist ganz anderes Wetter haben als die Nord- und Südschweiz.

Eines ist aber sicher: wir fahren in und über die Berge. Das heisst, es kann kühl werden, vor allem in Zermatt (1‘600 Meter über Meer). Doch das Hotel ist – bei Bedarf – geheizt.

Wein

Wir besuchen drei Weinproduzenten, zwei davon so etwas wie „Geheimtipps“, der dritte ist einer der besten Lavaux-Produzenten. Wer Wein kaufen will, kann dies natürlich tun, sicher aber nicht mitnehmen, denn wir sind ja im Zug unterwegs. Am besten organisieren wir dies über meine Adresse. Man kann die Weine zu mir senden lassen, ich lagere sie hier kurz (oder etwas länger) und bringe sie gelegentlich nach Deutschland (oder – wenn einer in die Schweiz fährt – holt er sie ab)

Trinkgeld

In der Schweiz ist offiziell das Trinkgeld inbegriffen, doch inzwischen hat sich wieder ein Trinkgeld von etwa 8 – 10 % eingebürgert. Wer nichts entrichtet ist – so sagt man mir – ein typischer Deutscher und wird zum vornherein scheel angeschaut. In den Hotels sind Trinkgelder (für Zimmer) weniger üblich, höchstens einen Batzen für das „Zimmermädchen“. Auf der Reise – wo nötig – regle ich das Trinkgeld, dort wo nicht einzeln bezahlt wird. Auch bei den Weinbauern hinterlasse ich etwas, da dort wohl kaum (oder nur wenig) Wein gekauft wird.

Im Zug

Wie üblich ist im Zug – wie in allen Restaurants – das Rauchen verboten. Allerdings gibt es auf offenen (nicht unterirdischen) Bahnhöfen noch kein Rauchverbot, so dass man bei Aufenthalten auf dem Peron rauchen kann. Im Glacier-Express nehmen wir das Mittagessen ein. In den Zügen gibt es meist eine zirkulierende „Mini-Bar“, Gläser für Reparaturgetränke nehme ich in meinem Gepäck mit (nicht aber die Flüssigkeiten!)

Essen

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen, habe ich – nebst kleinen Verpflegungsstopps – tätlich eine Mahrzeit eingeplant. Am Mittwoch, da müssen wir uns noch einigen. Wenn ich wüsste ob wir ein „Begrüssungsessen“ machen schlag ich ein Restaurant vor, eine Quartierbeiz, die sich zum intimen und gemütlichen Restaurant gemausert hat (allerdings zu Schweizerpreisen!) könnte ich bereits reservieren (das Restaurant hat nicht viel Plätze, aber lange Tische).

Bitte, wer noch Zeit hat: kurzes Mail. Begrüssungsessen ja oder nein.

Bei einem neun besuchen wir ein Restaurant in der Nähe von Wetzikon oder eine In-Beiz in Stadelhofen (Zürich).

Am Donnerstag Mittagessen im Zug, Abendessen in Zermatt frei.

Am Freitag: fest gebucht ist ein Fischessen (es gibt auch anderes!) hoch über dem Bielersee in einem der schönsten Restaurant der Gegend (Apéro draussen, bei gutem Wetter (Sonne) auch das Essen auf der Terrasse.

Da der Tag mit zwei Winzerbesuchen und zwei Überraschungen, mit einer ordentlichen Fahrt (ca. 140 Km. teils ohne Autobahn) recht beladen ist, werden wir auf ein etwas ausgiebiges Mittagessen wohl verzichten und uns – mehr oder weniger – „fliegend“ verpflegen.

Am Samstag reisen wir von Biel nach Wetzikon (Bubikon). Essen eventuell im Zug oder bei schönem Wetter noch am Bielersee (Seerestaurant). Am Abend gibt es bei Züllig‘s kaltes Buffet und viel Wein.

Geld

Man kann (bei Beträgen über 10 Franken) praktisch überall mit Kreditkarte zahlen, auch an vielen Automaten (Billet). An Kiosken und kleineren Geschäften wird zwar Euro (fast immer) angenommen, doch meist zum Kurs 1:1. Es lohnt sich also etwas Schweizergeld auf sich zu tragen. Ich kann auch jederzeit zum Tageskurs wechseln, da ich selber immer eine Eurokasse mit mir führe

Nun freue ich mich auf die diesjährige, etwas andere Pensionistenreise.

Bis am Mittwoch,

herzlich

Peter

27. August 2013

 

Kosten der Reise durch die Schweiz

 

 

 

Die Schweiz ist ein teures Pflaster, ich weiss. Und die Tatsache, dass wir – entgegen den bisherigen Gepflogenheiten – eine Reise unternehmen, macht die Pensionistentage nicht billiger. Trotzdem: Ich habe mir Mühe gegeben, in einem mir vernünftig scheinenden Rahmen zu kalkulieren.

 

Die Bahnreise:

 

Halbtaxkarte                                                                      120  Fr.

(sie ermöglicht uns eine bemerkenswerte Einsparung, vor allem auch für den Glacier-Express) 

 

Glacier-Express:Zuschlag für Reservierung                             33  Fr.

Klassenwechsel (1. Klasse im Glacier-Express)                     43  Fr  

Rundreise:Wetzikon-Chur-Zermatt
Lausanne-Biel-Wetzikon                                                      115 Fr.

 

Total Fahrkarten                                                               311 Fr.

(Allein der Glacier-Express mit Reservierung würde zum vollen Tarif 230 Fr. kosten)

 

Autofahrt (mit Chauffeur)

für den 13. September ganzer Tag vom Wallis nach Lausanne (durch das Lavaux)    

pro Person                                120 Fr.

 

Diese Beträge habe ich bereits voraus bezahlt. Sie können mit mir abgerechnet werden, in Franken oder auch in Euro.

 

 

Die Hotels

 

Wir übernachten in drei verschiedenen Hotels mitunterschiedlichen Preisen (Einzelzimmer)durchschnittlich etwa 100 Fr. pro Nacht.Die Zimmer sind direkt im Hotel abzurechnen, auch mit Kreditkarte.

Total                                     ca. 500 Fr

 

 

Verschiedenes

 

Eintritte, Degustationen, Fahrkarten, Essen im Glacier-Express, Zug zwischen Bubikon-Wetzikon, Trinkgeld etc.

Total                                  max.  100 Fr.

(wird mit mir nachher abgerechnet)

 

 

 

Schlussrunde

 

Kaltes Buffet (Käse, Fleisch) und vielen Schweizerweinen und einigen Bordeaux wir von mir mit Freuden gestiftet

Mahlzeiten

 

Im Glacier-Express ist das Essen reserviert. Sonst aber bleiben die Mahlzeiten dem Gruppenbedürfnis überlassen, sowohl was den Preisrahmen, den Wein und die Zeiten betrifft. Ich habe – vorsorglich einiges voravisiert – zum Beispiel in Zürich, hoch über dem Bielersee (Les trois amis) und in Bubikon-Wetzikon aber keine Abmachungen getroffen. Da sind wir flexibel. Es müssen auch nicht alle mitmachen. Essen und Trinken in Restaurants ist bedeutend teurer als in Deutschland. Vor allem gute Weine schlagen zu Buch. Unter 100 Franken (mit gutem Wein) kommt man kaum weg, besonders in guten Restaurants (auch ohne Sterne oder Hauben)

15. August 2013

 

Zum Programm

 

Das Programm sieht akribisch genau aus und ist wohl auch überladen. Bisher waren doch alle unseree Pensionistenreisen eher von der Spontanität geprägte, gemütliche Tage rund um den Wein, die Freundschaft, das Erleben und die Vergnügen.

 

Das soll bei der Schweizerreise auch nicht anders sein!.

Der einzige Unterschied liegt im Reisen. Wir reisen durch die Schweiz. Das macht durchaus Sinn, wenn man nur ein klein wenig von der Vielfalt und Gegensätzllichkeit der Schweiz erleben will, sei es in der Landschaft, in den Sprachen, bei den

Weingebieten etc..

 

Was als Programm vorliegt, das ist ein Maximalprogramm, an dem man - je nach Wetter, Befindlichkeit und Bedürfnisse schrauben und drehen kann. Also sozusagen ein Rahmenprogramm, bei dem die Fahrt mit dem Glacier Express, die Hotels und der Kleinbus im Wallis Fixpunkte sind. Die Winzer sind avisiert und der Weinkeller bei mir bereitgestellt.

 

Es soll keine Schulreise sein, auch wenn es so den Anschein macht. Anstatt im Hotelgarten herumsitzen, werden wir halt mehr oder weniger gemütlich auf Rädern durch das Land rollen. Allein schon der Glacier Express - der langsamste Schnellzug der Welt -  kombiniert Landschaft (vor allem Berge) mit Essen und Trinken - alles in der ersten Klasse.

 

Soviel um den Schreck der Planung zu etwas zu mildern

 

 

 

 

 

11./12. September

14./15. September

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12./13. September

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13./14. September

15. August 2013

 

Unsere Hotels

 

Hotel Swiss Star
Grubenstrasse 5
8620 Wetzikon
Tel. G: 044 578 78 00
Fax: 044 578 78 08
Webseite: http://www.hotel-swiss-star.ch
info@hotel-swiss-star.ch

Hotel METROPOL
General-Dufourstr. 110
2502 Biel / Bienne
Schweiz / Suisse / Switzerland
Fon: +41 (0)32 344 90 44
Fax: +41 (0)32 344 90 45

info@metropol-biel.ch

Hotel Perren
CH-3920 Zermatt • Switzerland
Tel. +41 27 966 52 00
e-mail: info@hotel-perren.ch


13. August 2013

 

Es ist soweit, das Programm (bis auf einige kleinere Details) steht. Die Hotels, Fahrkarten, Reservationen sind gebucht. Wir können am Mittwoch, 11. September starten.

 

Mitwirkende

 

Das „Urtrio“ welches den jährlichen Anlass 2003 ins Leben gerufen hat:

 

Max-Georg Stork        (mg.stork@versanet.de)          

Bernhard Tovar (Natz)  (batovar@aol.com)                  +49 15233983022

Peter Züllig                 (zuelligpe@bluewin.ch)            +41 79 420 27 61

 

Jahr für Jahr waren es immer mehr „Zuzüger“:

 

Egon Spindler           (spindler@netcologne.de)           +49 151 581 737 63

Jürgen Klucken           (jklucken@t-online.de)               +49 151 124 677 11

Bernd Pettrup             (pendur@t-online.de)
Bernd Handschuh      (b.handschuh@web.de)             +49 173 803 69 79

Norbert Kreutzer     (norbert.kreutzer@web.de)    +49 160 905 306 50

 

 

03. August 2013

 

Anmeldungen:

 

Max-Georg Stork

Jürgen Klucken

Bernd Handschuh

Egon Spindler

 

                                                         Bernard Tovar

                                                         Bernd Pettrup

                                                         Norbert Kreutzer

                                                         Peter Züllig

Dominik hat sich abgemeldet!
Da ich schon lange immer 8 Plätze an diversen Orten reserviert habe, könnte noch eine Person zusätzlich teilnehmen. Sonst gebe ich den Platz gelegentlich zurück.

 

Aederungen, Fragen und Wünsche bitte an zuelligpe@bluewin.ch

03. August 2013

 

Programm

 

Das "Herzstück" des Programms steht. Es hat zwar weniger mit Wein - als vielmehr mit der Schweiz zu tun. Es ist mir gelungen 8 Plätze im Glacier-Express und - was noch niel schwieriger war - 8 Einzelzimmer in Zermatt zu bezahlbaren Preisen zu erhalten.

 

Wir beginnen also inder Deutsschweiz und reisen dann mit dem Glacier-Express über die Berge in den grössten Weinkanton, ins Wallis. Damit wir vernünftig Reisen können und Unterkünfte erhalten, musste ich die Fahrt auf Donnerstag programmieren. Am Freitag werden wir dann das Wallis und die Waadt (Lavaux = Weltkulturerbe) kennen lernen, um dann am Samstag wieder in die deutschsprachige Schweiz zurückizukehren.

 

Samstagaben - wie immer - grosses Abschlussabend (Schweiz und Bordeaux aus meinem Keller!). Diesmal also nichts mitbringen, es ist genügend und genau geplant vorhanden.

 

Es wäre schön und sinnvoll, wenn am Mittwoch alle Teilnehme um ca. 16 Uhr in der Schweiz (Ort gebe ich noch bekannt) wären, da wir hier noch einen Termin um ca. 17 Uhr haben. Wegen den langen Reisezeiten müssen wir die wenigen Winzerbesuche sinnvoll verteilen (am Donnerstag ist nichts möglich, da genissen wir dann das Matterhorn).

 

Weitere Details folgen in Kürze.