Karl May: Neuanschaffungen in der Sammlung (Teil 9 - aktuell)

Die früheren Eingänge zur Karl May Sammlung

Teil 1            Teil 2             Teil 3           Teil 4          Teil 5           Teil 6          Teil 7    

Teil 8

 23. Juni 2018

 

Anett Kollmann

Mit fremden Federn

Eine kleine Geschichte der Hochstapelei

 

2018, Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg
251 Seiten, Erste Auflage
ISBN 978-3-455-00067-2

 

Das Buch ist kein Fachbuch im strengen Sinn, obwohl es im Aufbau und mit den minutiösen Belegen und Anmerkungen die Anforderung an eine wissenschaftlichen Arbeit durchaus erfüllt. Das Buch handelt auch nicht von Karl May, sondern allgemein von Menschen, die vorgeben mehr zu sein als sie sind. "Sie verkaufen den Eiffelturm, die Freiheitsstatue und Mondflüge, sie wissen, wie man schnell reich wird, verkörpern die grosse Liebe und schaffen noch grössere Kunstwerke. Eigentlich können sie nichts davonb, dennnoch glaubt man ihnen, zumindes eine Zeit lang." Es ist die Geschichte von berühmten und 

weniger berühmten Hochstaplern und ihren Täuschungsmanövern. Das Personenverzeichnis listet an vierhundert Namen auf, nicht alles sind "Hochstapler", aber viele. Die anderen Namen sind zur Einordnung, zur Erklärung, zur Schaffung des  zum Umfeldes aufgeführt. 248 Dokument- und Literatur-belege finden man in den Anmerkungen.

Da Karl May in diesem Zusammenhang nicht fehlen kann, versteht sich von selber: Tatsächlich sind 14 Seiten notiert, sein Anteil an Hochstapelei besprochen wird und fünf Namen, die er sich irgendwann einmal zugelegt hat. Im Kapitel "Aus fremden Welten", das hochstaplerische Spiel mit der Exotik, wird Karl May sogar als "Kronzeuge" aufgeführt "Ich bin wirklich Old Shatterhand resp. Kara Ben Nemsi und habe erlebt, was ich erzähle (Karl May, Abenteuererfinder. Aber auch die Verfehlungen als Albin Wadenbach, Dr. Heilig, Ferdinand Lohse, Herr Hermes und Herr von Wolframsdorf kommen zu Sprache. Keine neuen Erkenntnisse, vielmehr eine schöne 

Dokumentation und eine ausgezeichnete Betrachtung der verschiedensten Arten von "Hochstaplei". Es bleibt also nicht bei blossen Auflistungen und Beschreibungen, Es wird auch gedeutet, erklärt und in grössere Zusammenhänge gestellt. "Hochstapler" zeigen, was in einer Gesellschaft respektabel, bedeutsam und erstrebenswert ist. Die Geschichten haben deshalb eine historische und kulturelle Dimension, denn sie erzählen nicht nur von den Sehnsüchten Einzelner, sondern auch von den gemeinschaftlichen Regeln und Strukturen. 
Die Grundlage zu diesem Buch war die Dissertation der Autorin. Weil es Geschichten sind - meist Lebensgeschichten, gehört es auch zur unterhaltendsten Sekundärliteratur zu Karl May.

 22. Juni 2018

 

Öffentliches Gedächtnis
Karl May:

Die Karl-May-Generation 
"Der Tagesspiegel" Nr. 23 063  vom  21. März 2017
                                                  unter AGENDA

 

Was mich in der letzten Zeit in Sachen Karl May am meisten beschäftigt hat, das sind die Beispiele von "Öffentlichem oder kollektivem Gedächtnis". Es sind mittlerweile gegen dreissig - ganz unterschiedliche - Dokumente zusammengekommen. Sie sind nicht nur Beweis dafür, dass im öffentlichen Bewusstsein das "Universum" von Karl May noch immer präsent ist, sie sind auch Garant dafür, dass viele von Karl Mays Schöpfungen weiterleben. Zum Beispiel  "Winnetou weint nicht!". Dabei wird von der Karl-May-Generation gesprochen.

Der Begriff Karl-May-Generation taucht immer wieder mal auf. Er ist zumindest im deutschen Sprachraum ein fester Begriff - wie etwa die 68er Generation, die Hippie-Generation, die Computer-Generation. Unter die Karl-May-Generation fallen die Nachkriegsjahrgänge, die damals Karl-May-Gelesen, ja verschlugen haben. Dieser kulturelle Trend verlor sich dann in den 50er Jahren.

 30. Mai 2018

 

Zeitungsarchiv Karl May:

Drei Fragen an Kristina Klebe

 

"Die Bunte" Nr. 22  vom  23. Mai 2018
Seite 10 - Rubrik: Blitzlicht

 

Was hat die Schauspielerin Kristina Klebe (*1985) mit Karl May zu tun? Eigentlich nichts - ausser dass sie die Nichte von Pierre Brice ist. Grund genug, um sie auf ihren berühmten Onkel,  Pierre Brice, alias Winnetou, anzusprechen. Solche "Kurznotizen" sind sozusagen das "Salz" - die Würze - einer Sammlung rund um Karl May. Das kleine Dokument - im Original - reiht sich in das Zeitungs- und Zeitschriften-Archiv meiner Karl-May-Sammlung ein. Es ist ein Beispiel, sogar ein "Beweisstück", wie lebendig die Figuren von Karl May noch immer sind, "im öffentlichen Bewusstsein". Selbst die Boulevard-Presse - hier "Die Bunte" - eine auflagestarke Zeitschrift, ganz auf Boulevard getrimmt, findet den Ansatz "Winnetou" genügend populär, dass daraus eine kleine "Geschichte" wird. Der Grundsatz gilt: Was auf dem Boulevard präsentiert wird, ist zwar inhaltlich meist unbedeutend, aber immer aktuelle und "in vieler Munde".

 

 25. Mai 2018

 

Zeitungsarchiv Karl May:

Blutiger Ernst

 

Neue Zürcher Zeitung , Freitag, 4. Mai 2018
Seite 51,  Rubrik: Gesellschaft

Autor: Martin Begunger

Artikel im Internet

 

"Der Werbespot des Österreichischen Roten Kreuzes, frei nach Karl May, ist einer von mindestens sieben Millionen Videoclips, die man sich zum Stichwort «Blutsbrüder» auf Youtube zu Gemüte führen kann. In den Tiefen des Netzes wimmelt es von Menschen, 

die mehr als nur beste Freunde sein wollen. Selbsternannte Blutsbrüder und -schwestern besingen und beschwören alles Mögliche und Unmögliche, aber im deutschsprachigen kollektiven Gedächtnis bleiben Winnetou und Old Shatterhand die Blutsbrüder für die Ewigkeit."

Der Beitrag nimmt schon im zweiten Abschnitt den Gedanken vom Kollektiven Gedächtnis auf. Tatsächlich ist der Begriff "Blutsbrüder" noch immer mit den beiden Figuren von Karl May, Winnetou und Old Shatterhand, verknüpft. Es taucht auch sofort das Bild aus dem Film "Winnetou I" auf und eine Szene, (mit Pierre Brice und Lex Barker), die scheinbar "unsterblich" ist.

 25. Mai 2018

 

Ekkehard Bartsch:

Die Schatulle

 

Informations und Angebots-Broschüre
der Antiquariat- und Versandbuchnadlung 
Bad Segeberg

Nr.. 30 - Nr.. 31 und Nr.. 32

 

Das Antiquariat vom Karl-May-Kenner und Bücher-Fachmann Ekkehard Bartsch in Bad Segeberg wurde vor zwei Jahren aufgelöst und in ein neues Unternehmen überführt, das Antiquariat in der Berghalle, das nun von Bartschs Tochter Marion Stolze zusammen mit ihrem Bruder Christian Bartsch geleitet wird. 

Während vieler Jahren hat Ekkehard Bartsch "Die Schatulle" herausgegeben. In den Heften werden wichtige Bücher nicht nur aufgelistet, sondern auch in der grossen Karl-May- und Abenteuer-Literatur eingeordnet und beschrieben. Die Hefte, welche zum Teil auch mit den "Nachrichten" der KMG versandt wurden, sind ein zuverlässiges Orientierungs- und Einordnungsinstrument für jeden Karl-May-Sammler. 


Unter Titel "Die Schatulle" sind auch Texte und Dokumente als Fotokopien zusammengestellt. die Ekkehard Bartsch herausgegeben hat. In der Bibliographie werden sie mit "Colletion Die Schatulle bezeichnet. Sie sind hier aufgelistet. In dieser Reihe sind es 43 Hefte (wenn die Liste vollständig ist). Die Bibliographie ab 1963 sind 14 Bände auf aufgelistet. Leider noch kein Bestandteil meiner Sammlung.

 22. Mai 2018

 

Hansotto Hatzig:
Karl-May-Register

 

Sonderhefte der Karl-May-Gesellschaft

 

Nr. 18 Gesammelte Reiseerzählungen Nr. 46 Deutsche Herzen -
           deutsche Helden 

Nr. 48 Die Liebe des Ulanen

Nr. 52 Der verlorene Sohn

Nr. 53 Der Weg zum Glück

                                     Nr. 64 Frühwerk und Dorfgeschichten

 

Dies sind sechs von 20 sogenannten "Karl-May-Registern", die Hansotto Hatzig in den Jahren 1978-1986 herausgegeben hat und die in der Reihe "Sonderhefte der Kark-May-Gesellschaft" erschienen sind. Der Autor schreibt: "Mit dem folgenden Namen- und Stichwortverzeichnis beginnt eine Reihe von Registern, die bestimmt ist, dem Forscher und Interpreten die Orientierung im Werk Mays zu erleichtern."

Hansotto Hatzig (* 1919; † 24. April 2001) war ein bekannter Karl-May-Forscher. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Karl-May-Gesellschaft. Nebst den ca 20 "Registern" hat Hatzig etwa 40 weitere Texte, Essays und Forschungserbenisse zum Thema Karl May veröffentlicht. Weitgehend sind es Materialien zur Karl-May-Forschung. Die sogenannten "Register" - es sind insgesamt um die 50 - stellen eine besonders aufwändige Arbeit dar. Die Register zu den Reiseerzählungen sind auch als Buch erschienen. Band 17 in der Reihe "Materialien zur Karl-May-Forschung" erschienen 1995. Darin wurden insgesamt 14 Register-Hefte zusammen in einem Leinenband gebunden. Das Buch ist - wie fast alle Register-Hefte - längst vergriffen. Doch es wurde von der Karl-May-Gesellschaft eingescannt und ist hier als PDF abrufbar.

Alle sechs Hefte sind vergriffen, aber als PDF auf der Website der Karl-May-Gesellschaft abrufbar. Hier die entsprechenden Links:

Nr. 18  Old Surehand, Mutterliebe, Satan und Ischariot, Professor Vitziputzli, 
            Wenn sich zwei Herzen scheiden  1979,  68 Seiten

Nr. 46 Deutsche Herzen - deutsche Helden    1983, 32 Seiten

Nr. 48 Die Liebe des Ulanen 1984, 28 Seiten, mit Beiheft1

Nr. 52 Der verlorene Sohn  1984, 32 Seiten, mit Beiheft

Nr. 53 Der Weg zum Glück  1984, 32 Seiten

Nr. 64 Frühwerk und Dorfgeschichten  1986, 50 Seiten

Die "Karl-May-Register" welche  in der Reihe der Sonderhefte erschienen sind werden in der Sammlung als "Register" (zusammen mit den anderen Register-Publikationen registriert. Hier versuche ich möglichst alle verfügbaren "Register" zu zusammenzutragen, während die Reihe "Sonderausgaben" (es sind inzwischen 160 Nummern) - viele davon längst vergriffen, wohl nie vollständig sein wird.

 15. Mai 2018

 

LP - Hörspiele

 

Zwei Doppelalben:

 

Der Ölprinz und Unter Geiern

In den Schluchten des Balkan und 
Der Schut

 

Label: FASS 6641 256 und 6641 258  Jahre 1965/1964

Der Ölprinz

Produktion: Kurt Vethake 

Regie: Benno Schurr

Produktionsjahr: 1965

Cover: Bilder von den Festspielen in Bad Segeberg

Besonderheit: Doppel-LP, enthält die Hörspiele "Der Ölprinz"/ "Unter Geiern"

In den Schluchten des Balkan

Produktion: Kurt Vethake 

Regie: Benno Schurr

Produktionsjahr: 1966

Doppel-LP, enthält die Hörspiele "In den Schluchten des Balkan"/ "Der Schut"

 

 

Unter Geiern

Hörspielbearbeitung: Heinz Dunkhase 

Regie: Joseph Offenbach

Der Schut

Hörspielbearbeitung: Uwe Storjohann 

Produktion: Kurt Vethake 

Regie: Joseph Offenbach


Die gleiche Version der Hörspiele mit anderen Covers wurden  auch unter den Labeln  Karussell und Philips angeboten

 

Die Langspielplatten werden heute fast ausschliesslich wegen der Plattenhüllen gesammelt. Die Platten selber (als Hörspielversion) sind inzwischen auch auf CD erhältlich. Viele Sammler nehmen deshalb meist die Cover ohne die Platten in die Sammlung auf. Bei meinen vielen Platten - es sind inzwischen ca. 30 - sind die Platten immer mit dabei. Ich werde in Kürze noch einige weitere Serien und Labels vorstellen.

Hörspielversionen gibt es längst nicht so viele, wie es Label gibt. Es werden immer wieder die gleichen Hörspielproduktionen in andere Cover verpackt. 

Mehr Informationen

11. Mai 2018

 

LP - Hörspiele
Text: Die Schauplätze der Handlung

 

Doppel-Stereo-LP (Vinyl) -

Hörspiel: Winnetou I + II

nach Karl May

aus dem Penny Sammel-Programm   
(
Serien-Nr. PSLP-255 + 256)

Die Sammelbilder sind komplett und sauber eingeklebt. Es sind Sammelbilder (2 pro Seite) aus den Filmen mit den Original-Schauspielern Pierre Brice & Lex.

Veröffentlicht: 1978  Copyright (c) – Metronome Records GmbH

Manufactured By – Metronome Records GmbH

Hier die Angaben zur Hörspielproduktion

 

Drews, Ursula Hörspielbearbeitung

Scheerbarth, Ruth Regie

Sprecher:

Name hier mit Pseudonym Rolle

Einert, Mathias   Harry

Haller, Richard   Intschu tschuna

Haller, Richard   Old Firehand

Heyne, Hans-Stefan   Bao

Heyne, Helmut   Parranoh

Heyne, Helmut   Santer

Heyne, Helmut   Tangua

Holtenau, Gerd   Mr. Rollins

Holtenau, Gerd   Rattler

Kammer, Heinz   Bancroft

Kammer, Heinz   Häuptling der Sioux

Neumann, Klaus   Pida

Obladen, Marei   Nscho-tschi

Sonnenschein, Klaus   Erzähler

Sonnenschein, Klaus   Old Shatterhand

Spitzner, Heinz   Klekih-petra

Spitzner, Heinz   Mr. Henry

Wagenbreth, Peter   Winnetou

Es gibt es noch weitere Karl-May-Doppelalben - mit anderen Cover-Bilder


10. Mai 2018

 

Türkische Karl-May Ausgabe 
in arabischer Schrift:

 

Orientzyklus

 

  1. Arap Çöllerinde (In den arabischen Wüsten; Februar 2001)
  2. Kürt Dağlarinda (In den kurdischen Bergen; März 2001)
  3. Bağdat'tan Istanbul'a (Von Bagdad nach Istanbul; September 2001)
  4. Balkan Uçurumlarinda (In den Balkanschluchten; Februar 2002)
  5. Arnavutluk Yollarinda (Auf den Straßen Albaniens; Februar 2002)
  6. Haydut (Der Räuber; Februar 2002)

 

Seit 2001 ist Karl May auch in der Türkei vertreten. Als erstes Werk erschien dort im Verlag Yurt Kitap-Yayin der Orientzyklus in türkischer Sprache, übersetzt von Atilla Dirim, Cuma Yorulmaz, Ogün Duman und Selda Asi. Als Textvorlage diente die 1952er Ausgabe der Gesammelten Werke. In Nummer 18 (erschienen im November 2004) der "Karl-May-Haus-Informationen" (Seite 70- 73) berichtet Hartmut Schmidt über diese neue türkische Ausgabe, besonders aber über "KÜRT DAĞLARINDA" (Band 2: Durchs wilde Kiurdistan), jenen Band, der von der Türkei speziell geächtet wurde. Schlag-zeilen machte dieser Band, als der türkische Zoll im Herbst 2007 die Belegexemplare des Bandes beschlag-nahmte bzw. angeblich im Frühsommer die gesamte Auflage gestoppt haben soll. 
Dazu hier der Bericht in der Sächsi-schen Zeitung (Online)

08. Mai 2018

 

Programmhefte der Karl-May-Spiel

 

Bad Segeberg 1998
Unter Geiern

Die grössten und bekanntesten Karl-May-Festspiele finden in Bad Segeberg statt,  Inzwischen sind es jährlich 370'000 Besucher, die man hier registrieren kann.

 

Bad Segeberg 1995
Winnetou I

Seit 1950 werden auf der überdimensionierten Freilichtbühne am Kalkberg Karl-May-Stücke aufgeführt. Die Entscheidung Karl-May-Werke zu inszenieren wurde vor allem aus kulturpolitischen Gründen getroffen, Der Autor war damals in Karl Mays Heimat, Sachsen, aus ideologischen Gründen (DDR) verfemt. Man wollte Karl May in der Bundesrepublik eine neue Heimat geben. 

 

Elspe 1991
Im Tal des Todes

Auf der Freilichtbühne von Elspe wurde im Jahr 1958 zum ersten Mal ein Stück nach den Werken von Karl May aufgeführt. Seit 1964, als "Hadschi Halef Omar" gespielt wurde, steht ausschließlich Karl May auf dem Programm der Bühne.


Dies sind nur drei von jährlich ca. 15 Freilichtbühnen, die im deutschen Sprachraum Karl-May-Werke aufführen. Insgesamt sind es gegen eine Million Besucher - vor allem auch Kinder - die sich für Karl May begeistern. So übernehmen die Festspiele eine entscheidende Funktion, dass der Autor und seine Helden nicht in Vergessenheit geraten. Dies wird in der Karl-May-Szene oft übersehen (oder falsch eingeschätzt), weil viele der Inszenierungen mit den Originalwerken von Karl May nur noch wenig zu tun haben.
Die Sammlung von Programmheften (und Werbeflyern) gestaltet sich recht aufwändig, da diese Dokumente - vor allem die Flyer - in der Regel weggeworfen werden. Zudem sind es insgesamt ein paar hundert Hefte, also eine Sammlung in der Sammlung für sich. Vollständigkeit wird es deshalb in diesem Bereich nie geben.

03. Mai 2018

 

Sonderhefte der
Karl-Mai-Gesellschaft:

 

Nr. 154 - Karl May 
140 Jahre Medienstar (1875 - 2015)

 

Nr. 156 - "Ich? Ja, ich!"

Wie Karl May sich erfunden hat

 

Nr. 159 -  "Mehr Licht"

Tabu-Themen der Karl-May-Forschung

 

Drei Ausgaben der sogenannten "Sonderhefte" der Karl-May-Gesellschaft.
Alle drei enthalten die Vorträge und Bilder des Symposiums in Freiburg i.Br und zwar je aus den Jahren:

2015  -  Nr. 154 "Medienstar" (86 Seiten)
"Karl May. 140 Jahre Medienstar. 1875-2015. Vorträge und Ausstellungsbilder eines Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 7./8. Februar 2015. Hrsg. von Karl Schäfer, Albrecht Götz von Olenhusen und Michael Rudloff unter Mitwirkung von Joachim Biermann und Roland Birkle." 


2016  -  Nr. 156 "Ich? Ja, ich!" (126 Seiten)

"Wie Karl May sich erfunden hat. Vorträge eines Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 21./22. Februar 2016." 

2017  -  Nr. 159 "Mehr Licht" - Tabu-Themen (158 Seiten)

Albrecht Götz von Olenhusen, Michael Rudloff, Karl Schäfer (Hg.): Vorträge des
4. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 18./19. Februar 2017. "

Bei den Sonderheften der Karl-May-Gesellschaft handelt es sich um eine in unregelmäßiger Weise erscheinende Reihe von Abhandlungen und Hilfsmitteln der Forschung. Bis heute sind 159 Hefte erschienen. Viele, vor allem die frühen Nummern sind vergriffen und nur noch - wenn überhaupt - antiquarisch aufzutreiben. Eine ganze Reihe davon sind eingescannt. 

Hier das Gesamtverzeichnis. (Alle Titel, die mit mit Links gekennzeichnet sind, können abgerufen werden.

 

Der Bereich Sonderhefte sind in meiner Sammlung noch nicht alle erfasst. Es dürften etwa 80 Hefte sein, die ich noch thematisch und der Nummernfolge nach ordnen muss. Eine der nächsten Arbeiten. Ich werde de einzelnen Sektoren auch hier registrieren und kurz vorstellen.

30. April  2018

 

Rubbelbilder:

 

Winnetou I

 

bsb decor-color

No. 71-010

1976

 

Seit 1945 gibt es die Sammlerstikalben mit Figuren. Die Serie 6 enthält drei Sets mit Rubbelbilder zu
Winnetou I - III. Ich habe nur zwei Tüten (noch zugeschweisst) mit unbenutzten Bildern. Winnetou II fehlt leider noch.