Weinbörse

08. November 2017

 

Weinauktion:
Weinbörse
11. November im Hotel Croene Plaza, Zürich
um 10.00 Uhr (bis ca. 17.00 Uhr)

 

Eine Besonderheit ist bei dieser Weinauktion die Vermn miarktung von Flasche mit schlechten Etiketten (aber perfektem Füllstand: Dazu schreibt Weinbörs

Jetzt folgen sich die grossen Weinauktionen in Zürich Schlag auf Schlag. Fanz J. Wermuth hat am 04. November den Anfang gemacht.

Am nächsten Samstag folgt die Weinbörse (Mit René Gabriel und Max Gerstl).

Inzwischen hat jeder der vier grossen Weinauktionen in Zürich (wieder) ihr eigenes "Gesicht" gefunden. Die Wenbörse, traditionell die Auktion der Weinliebhaber und -sammler konnte ihre Stellung halten, obwohl sie unpersönlicher und teurer (Grundgebühren) geworden ist. Das Angebot konzentriert sich (ca. 770 Lots von 1260, also gut 60 %). Eine verhältnismässig grosse Zahl (90 Lots) von deutschen Spitzengüter stehen im Angebot. Weiter lesen hier

"Jetzt können sich private Weinfreunde freuen. Denn - Broker,

Weinhändler und Restaurateure kaufen nur Weine mit perfekten Etiketten. Perfekte Flaschen erzielen auch die teuersten Preise. Ist ein Etikett einmal angegriffen, so profitieren die Käufer automatisch von einem interessanten Bad-Label -Rabatt.

Eine ehemalige Festungsanlage im Felsmassiv aus dem zweiten Weltkrieg als Weinkeller. Hervorragend für den Wein, leider weniger ideal für die Etiketten."

Die Weinbörse bietet auch immer mehr Lots an (1267) und dauert deshalb auch immer länger (bis ca. 17.00 Uhr). Diese Angebotfülle ist nur möglich, durch Straffung und Verzicht auf Kommentare. Die  Uebersicht bleibt zwar gewahrt: Auflistung nach Weingebieten und Alphabeth der Weingüter. Doch die Information und die persönliche Note der Auktion geht fast ganz verloren. Dies ist schade, weil der ausgezeichnete Weinkenner und 

Weinjournalist (und amüsante Unterhalter), der hier als Auktonator auftritt, nahezu neutralisiert wird und überhaupt nicht mehr zum Zuge kommt. Es zeigt sich auch, dass immer weniger private Weinliebhber bereit sind, einen ganzen Tag für eine Auktion einzusetzen. Das Internet hat viele Funktionen abgenommen.

 

Die Weinbörse setzt jetzt auch auf das Internet. So können auf die Lots im Internet Gebote abgegeben werden (Die elektronische Börse ist bis Mitternacht vor der Saalauktion offen - wird dann geschlossen - und nach Beendung der Auktion für die sogenannte "Nachauktion wieder geöffnet)

Hier der Link zum Internet-Katalog.

Die Weinbörse veröffeantlicht auch das untere Libit für ein Lot, das immer der Ausrufpreis darstellt, wenn nicht schriftliche Vorangebote und die Internet-Versteigerung bereits den Ausrufpreis hochgetrieben haben. Dies ist eine Eigenheit der Weinbörse, welche den Einliefern Sicherheit gibt, aber für "Schnäppchenjäger" unatraktiv ist. Zudem sind die Schätzungspreise relativ hoch angesetzt.

Der Katalog ist hier anzusehen und abzurufen (PDF)

Selbstversändlich werde ich auch hier - nach der Auktion - wieder eine kutze Analyse liefern.

Analyse hier

04. Mai 2017

 

Weinauktion:

 

Weinbörse

Samstag, 06. Mai 2017 um 10.00 Uhr
im Grand Hotel Quellenhof, Bad Ragaz

Nur eine Woche nach der Weinauktion von Franz J. Wermuth (siehe Nachlese) (siehe Nachlese), führt nun auch das vierte grosse Auktionshaus seine Frühlingsauktion durch und zwar diesmal nicht in Zürich, sondern in Bad Ragaz. Dies hat durchaus Tradition, ist doch Max Gerstl, der Mitbegründer des Auktionshauses, in Bad Ragaz zuhause. In Bad Ragaz hat auch das Weinfestival acht Mal stattgefunden, bis es dann vor vier Jahren eingestellt wurde. Ab und zu kehr also die "Weinbörse" wieder in ihre alte Heimat zurück.

Weiterlesen hier

inzwischen ist die Weinbörse vorbei. Von rund 1500 Lots haben 100 Lots noch keinen Käufer gefunden. Sie sind in der sogenannten Nachauktion (und direkt  auf dem Internetportal) bis heute Sonntag (07. Mai 2017) um 20.00 zum Ausrufpreis zu kaufen.

Eine Analyse der Auktion wird in der kommenden Woche hier eingestellt.