May-Haus: Pläne sehen modernen Anbau vor

Dieses Bild, publiziert im am 25. September 2017 in dem Online-Magazin Blick-Westsachsen - erregt die Gemüter. Im KM-Freundeskreis Münsterland und in der Facebook-Gruppe "Winnetou & Co" wird bereits über die Ästhetik des Neubaus diskutiert. Dabei handelt es sich erst um einen Entwurf  der verschiedenen Bedürfnissen und Anforderungen gerecht werden muss: Zweckmässigkeit, Kosten, Betriebskonzept etc. 

Bernhard Tausch, Administrator von Winnetou & Co hat mit einem Rundumschlag die Diskussion eröffnet. Wer Lust hat, kann hier mitdiskutieren. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Bernhard Tausch (Donnerstag, 28 September 2017 15:09)

    Zuerst dachte ich, das ist ein Witz, ein schlechter, verspäteter Aprilscherz. Um so entsetzter bin ich, seit ich den Artikel gelesen habe.
    Mich nerven diese profilierungssüchtigen Architekten, die nur um aufzufallen, etwas möglichst Hässliches oder Unpassendes bzw. Unangepasstes in die Landschaft stellen wollen. Leider gibt es für diese Verschandelungsideen immer noch Anhänger, die glauben, sich damit die "große Kunst" in die Straße bzw. in die Stadt zu holen. Beispiele ungeeigneter oder unpassender Architektur gibt es genügend.
    So was passt nie und nimmer in diese Straße. So was raubt den armen, eng gedrungenen, ursprünglichen Lebensbedingungen, die das Geburtshaus beherrschen, die Atmosphäre.
    Anstelle das Karl-May-Haus damit zu unterstützen und dessen Bedeutung zu unterstreichen, lenkt es die Aufmerksamkeit auf diesen "genialen" Architekten, dessen einziges Interesse ist, sich ein einzigartiges, möglichst auffallendes Denkmal zu setzen.