Freuden und Leiden eines Sammlers

24. September  2018

Die gleiche Weinnotiz findet man auch hier auf meinem Blog www.facebook.com/sammlerfreak 

 

Getrunken:

Château Rauzan: Ségla 1996,
Zweitwein, Margaux, Bordeaux,
Frankreich

 

15. September 2018

 

Rubrik Reisen:

  

Die Transsib

 

                                           Berichte. Bilder, Feuilletons und  Blog.  Eine neue Serie von Eindrücken, Bildern und Erlebnissen einer Zugs-Reise von Moskau bis Wladiwostok, zum "Ende (oder Anfang) der Welt".

Heute neu: "Der heilige Zar"

Die Fortsetzung der Feuilletons von Peter Züllig zur Reise durch Russland.

Hinter Irkutsk

(13. Teil der Bildreportage)

Am zehnten Tag sind wir dort, wo das "tiefe" Sibirien beginnt. Von der wohl aufregendsten Strecke am Baikalsee haben wir nichts gesehen. Dunkle Nacht. Doch am Tag zieht die Landschaft - Wälder, Wiesen, Steppe - und immer wieder kleine Siedlungen am staubbeschmutzten Fenster vorbei.


24. September 2018

 

 

Direkt zum Bild des Tages

15. September 2018

 

In eigener Sache:

 

Ausser Rand und Band

 

Was nicht alles „ausser Rand und Band“ geraten kann. Kinder, die herumtollen, Fussballfans nach verlorenem Spiel, Börsenkurse die fallen, das Publikum in Festlaune… Dieses Jahr, habe ich das Gefühl, sind sogar Obstbäume ausser Rand und Band. Jedenfalls meine beiden Bäume im Wieschen vor dem Haus. Und die Bäume meiner Nachbarn auch. Alles in Überfluss: Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Pflaumen… Wohin mit dem Früchtesegen? Apfelmuss, Apfelstrudel, Apfelwähe, Apfel im Schlafrock, Apfelkuchen… Das selbe mit den Birnen, Pflaumen, Aprikosen… Nur die Kirschen sind  vorbei, sie waren noch nicht ganz so wild, wie die Früchte des Herbsts. Letztes Jahr gab es überhaupt keine Ernte, dieses Jahr weiss man nicht wohin mit dem Ertrag. Wie immer, wenn etwas ausser Rand und Band gerät, wird nach den Ursachen gefragt. Wer oder was hat da reingepfuscht in die Natur? Und weil man nicht gleich einen Schuldigen findet, taucht die Frage auf: Wie lässt es sich steuern, dass nicht das eine Jahr Überfluss, das andere Jahr Mangel herrscht? Der alte Bauernkalender aus dem Jahr 1841 hält fest: «Auf ein bis drei fruchtbare Obstjahre folgt wenigstens ein unfruchtbares und ein mageres Obstjahr». Das wissen heute nicht einmal mehr die Bauern. Sie haben längst gelernt, die Natur zu steuern. So, wie man heute so ziemlich alles steuern kann oder steuern möchte. Wenn möglich auf Knopfdruck, natürlich elektronisch. Handarbeit wird den Maschinen überlassen. Und wir Konsumenten? Uns steht – Welthandel sei Dank – jederzeit alles zur Verfügung. Auch Birnen und Äpfel, Bananen und Orangen egal wo und wie sie wachsen und reifen. Wenn die gefallenen Früchte massenweise am Boden verfaulen – weil sie sich nicht auf Knopfdruck auflesen und bearbeiten lassen – kommt der Verdacht auf, dass sich die Natur doch nicht elektronisch steuern lässt.  

Zu den bisher veröffentlichten Kolumnen

24. September  2018

Neueingänge in meiner
Karl-May-Sammlung

 

Heute:

Dokument zum Thema  "Kollektives Gedächtnis"


24. September 2018

 

 

Das Neuste zuerst

22. September 2018

 

Bilder, Bilder, Bilder...

 

Traubenlese 2018

 

Wie in all den letzten Jahren begleite ich die Traubenlese (Wimmle) des Weinguts von Tscharner, Schloss Reichenau, aktuell mit Bildern. 

Wie immer sind die Bilder auch einzeln  anzusehen und herunterzuladen.

Hier die Bilder (rechts) vom

21. September 2018 

Hier die Bilder vom 19. September 

Hier die Bilder vom 18. September
Hier die Bilder vom 17. September


23. September 2018

 

Operettenbühne Hombrechtikon:

 

Der Vogelhändler

Es ist mehr als "Dorfkultur", was seit 25 Jahren jeden Herbst in Hombrechtikon (ZH) stattfindet. Die Operettenbühne. Sie ist ein Stück lebendiges Kulturgut, das sich - etwas abseits der hoch subventionierten Theaterkultur - erhalten hat, trotz Fern-sehen, DVD. Internet, Gamewelt... Zwar ist es nicht die Jugend, die hier auftaucht doch eher ältere Semester, die in Erinnerung schwelgen. Die keine grossen Namen brauchen, um ein Stück Musikkultur zu erleben.  

Seit die Operette (quasi die leichte, beschwingte Form der Oper) weitgehend aus den grossen Musiktheatern, den Opern, verbannt wurde, lebt sie vor allem mit Laienchören - verstärkt mit professionellen Kräften - weiter. Das durchaus kritische Publikum hat inzwischen recht hohe Ansprüche und Erwartungen auch an "Halblaien-Theater". Im Verein. Um den Anforderungen genügen zu können, haben sich 14 Bühnen in der Musiktheater-Vereinigung zusammengeschlossen (darunter auch Bühnen aus dem Vorarlberg und Fürstentum Liechtenstein). Die aktivsten und bekanntesten unter ihnen: Arth, Balzers, Bremgarten, Fricktaler Bühne, Möriken Wildegg, Bremgarten, Sirnach, Sursee, Vorarlberg, Root. und natürlich Hombrechtikon.  Weiterlesen hier

Donnerstag, 03.10.2019 bis Sonntag, 06.Oktober.2019

Tagungsort: Erbacher Hof,
Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz.

Der Erbacher Hof liegt in zentraler Lage unweit des hohen Doms St. Martin zu Mainz, des Markplatzes und des Gutenberg-Museums in der Mainzer Altstadt.

Anmeldungen zum Kongress werden ab Ende Januar 2019 möglich sein.

 Ab sofort sind Hotelbuchungen möglich.  Informationen zur Hotelbuchung (PDF)

Als die Karl-May-Gesellschaft 1969 gegründet wurde, galt Karl May beim großen Publikum wie bei der Wissenschaft als eher harmloser Jugendautor mit einer zweifelhaften Vergangenheit. Das schiere Gewicht seiner Popularität (deutsche Gesamtauflage über 80 Millionen) schob ihn in die Ecke der flachen Vielschreiber. Die Karl-May-Gesellschaft, heute mit rund 1700 Mitgliedern in mehr als 20 Ländern eine der größten deutschen literarischen Gesellschaften, hat wesentlichen Anteil an der eigentlichen Entdeckung Mays. 

Bild des Tages

24. September 2018 (Bild 2376)

 24 September 2018 - Apfelsegen
24 September 2018 - Apfelsegen

Zurück

Seit sechs Jahren stelle ich hier täglich ein aktuell aufgenommenes Bild vor, tagebuchartige, bildliche Gedanken zum Tag. In der Regel sind es keine sensationellen Momente, vielmehr Alltagsbeobachtungen und Ausdruck einer Befindlichkeit in einer sich dauernd wandelnden Welt und Zeit.
Hier geht es zum Archiv der bisher eingestellten Bilder. Die Aufnahmen sind in der Regel auch auf der Fotoseite Pinterest eingestellt

 

Hier zeige ich - so quasi im "Bilderwettstreit" - das Bild des Tages von Hans Weiss, Flawil, der - wie ich - jeden Tag mit dem Fotoapparat unterwegs ist und dies auch auf seiner eigenen
Website 
Book-Hunter, dokumentiert.

 

Die alte Thurbrücke in Bischofszell (Fertiggestellt 1487). Im Jahre 1969 geschlossen für den motorisierten Verkehr.   (Foto: Hans Weiss, Flawil CH)
Die alte Thurbrücke in Bischofszell (Fertiggestellt 1487). Im Jahre 1969 geschlossen für den motorisierten Verkehr. (Foto: Hans Weiss, Flawil CH)

20. September  2018

André Marcel Pache (Kunst- und Medienschaffender - © schluchti)

Herbstferien Elba: ferienbeginn mit kaktusfrüchten ....

Es erreichen mich immer wieder - oft fast täglich - interessante, aussagestarke oder einfach "nur" schöne Bilder. Ich zeige sie hier in der Regel während etwa einer Woche, dann verschieben sie sich ins Gastarchiv.

Liebe Freunde,

liebe Gäste.

Vor gut sechs Jahren habe ich mit dieser Website begonnen, vor allem um meine Sammlertätigkeiten zu koordinieren und die verschiedenen - zum Teil anspruchsvollen -  Sammlungen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was mit ein paar Seiten begonnen hat, ist gewachsen und hat sich ständig erweitert. Weit über meine Hobbys hinaus. Sie wird inzwischen täglich sehr rege genutzt, nicht zuletzt  weit über Gespräche unter Sammlern hinaus. Zum Beispiel zur Information, zur Nutzung des Archivs, zur Verbindung mit interessanten Websites. Die einzelnen Bereiche erscheinen auf dieser Frontseite thematisch gut bezeichne, aber nur nach Aktualität geordnet, nach dem Prinzip einer bunten Illustrierten. Die Beiträge bleiben rund einen Monat auf der Einstiegsseite, dann werden sie in die Ressorts verschoben, dort archiviert und immer zu erreichen über die Menüleiste auf der linken Seite. Da muss man sich dann halt durch die immer differenzierter aufgeteilten Seiten "wühlen" oder eben "linken".

Viel Vergnügen wünscht
Peter Züllig, der Sammlerfreak

 

 

 

Aktueller Schwerpunkt:

Fahrt mit der Transsib
nach Wladiwostok

 

 

 

 

Link zu den bisher vorgestellten "Weinen des Tages"

Archivierte Themen der letzten Zeit

 

05.08.2018 Gelesen:

          Ferante: Geschichte eines Namens

02.07.2018 Kugelschreiber-Sammlung:

          Mit Taschenmesser 

01.08.2018 Karl May&Co.

          Festspieldommer

30.07.2018 Bilder, Bilder, Bilder...

          11ème fête d'été à Bourdic

27.07.2018 Karl-May-Freundeskreis

          Münsterland

20.07.2018 Bilder, Bilder, Bilder...

          Trikolore am Himmel

21.08.2012 Gelesen:

          Winnetou II

16.07.2018 Film:
          100. Geburtstag Artur Brauner

19.07.2018 Karl May Festspiele:

          Winnetou II in Mörscheid

 

Wein des Tages

Carsten M. Strammen

auf Facebook 

Domaine Matassa:

matassa rouge 2014, Carignan, Carignan Blanc, Carignan Gris, Côtes Catalans, Roussillon, Frankreich

"Drei Tage braucht er, um ganz zu sich zu kommen und sich komplett aufzubauen.

Am ersten Tag wirkt er, als wäre er aus dem Bett hochgeschreckt...
Am zweiten Tag wirkt er wie ein Künstler, den man vor seinem Auftritt unangekündigt in der Garderobe heimsucht und der noch mitten in der Ankleide und Maske ist... 
Am dritten Tag schließlich steht er in vollem Ornat auf der Bühne, sehr aufgeräumt und ganz bei sich angekommen.....
Eine faszinierende und launische Persönlichkeit ganz weit weg vom Mainstream."


Hier Beiträge der letzten Tage

 

Sie schieben sich täglich weiter nach unten... Nach ca. drei Wochen landen sie im Archiv. Dort sind sie in der Regel zu finden. 

20. September 2018

 

Die Hebstküche

 

Online Magazin von Aromenspiele

Umfang: 42 Seiten. Wer die Wildküche liebt, wird in dieser Ausgabe fündig. Ich stelle eine schöne Auswahl feiner Wildgerichte vor – von Hasenpfeffer bis Rehgulasch. Selbstverständlich mit Tipps, welche Weine zu den vorgestellten Herbstgerichten am besten harmonieren. Nicht zu vergessen den Bericht über die neuen Wermutmacher. Außerdem gibt es viele Anregungen, die gesammelten und geernteten Beeren und Früchte zu Marmeladen, Chutneys und Kompott weiterzuverarbeiten, um das ganze Jahr etwas davon zu haben. Die Fans von Pizza und Quiche kommen ab Seite 24 auf ihre Kosten. Hier stehen herbstliche Rezeptideen für die Fans einer gesundheitsbewussten Küche: Low-Carb, Slow-Carb und Vegan. Auf das Bild klicken und Magazin öffnen.

(Text: Aromenspiele)

16. September 2018

 

Christine Sutherland

 

Die Prinzessin von Sibirien

Maria Wokonskaja und ihre Zeit

Geschäftsberichte des Geschäftsführers der Karl-May-Gesellschaft, mit festen Rubriken und aktuellen Informationen (soweit dies im Dreimonate-Rhythmus überhaupt möglich ist). Informationen vom Karl-May-Verlag, vom Karl-May-Museum bis hin zu den sogenannten Fan-Vereinigungen, Ein Bindeglied also in der grossen Karl-May-Gemeinde.

Weiterlesen hier

List-Verlag 3. Auflage 2015

(Original: The Princess of Siberia 1984)

Taschenbuch, 336 Seiten

ISBN-10: 3548609309

Zur Autorin: "Christine Sutherland wuchs in Polen und Frankreich auf und lebt heute in London. Sie hat sich als Biographin historischer Frauengestalten einen Namen gemach"

Der Anlass diese Biographie zu lesen, war die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok. Zum ersten Mal begegnete ich den Dekabristen. Sie wurden nach einem Aufstand 1825 gegen den Zaren Nikolai I nach Sibirien verbannt und konnten erst dreissig Jahre später nach einer Amnestie von Zar Alexander II ins europäische Russland zurückkehren. Maria Wolkonskaja, die junge Frau von einem der Aufständischen, Fürst Serge Grigorjewitsch Wolkonski, folgte ihrem Gatten freiwillig in die Verbannung nach Sibirien. Diese Geschichte erzählt das Buch. Eine Biographie in romanhafter Form, sehr gut recherchiert, mit vielen Fakten zur russischen Geschichte des 19. Jahrhunderts.In den Grundzügen historisch belegt, in den Beschreibungen und Details romanhaft erzählt.

Weiterlesen hier 

26. Mai 2017

 

Serie:

 

Kreiselkunst

 

Seit Jahren stelle ich hier - nach einer Idee von Hans Weiss - originelle Verkehrskreisel vor. Nach einem Aufruf haben Leser Beispiele gemeldet und Bilder dazu geliefert, so dass ich nach ein paar Wochen die Rubrik jeweils auswechseln konnte. Inzwischen ist es ruhig geworden und nur noch ganz wenige erinnern sich an den Aufruf. Bisher sind immerhin rund
                                          80 Verkehrskreisel hier vorgestellt worden. 

Aufruf: Fotografiert möglichst viele Verkehrskreisel: ob gigantische oder bescheidene, künstlerisch gestaltete oder einzig ihrer Funktion dienende.  Nicht selten sind Verkehrskreisel auch "Stein des Anstosses" - nicht verkehrstechnisch - vielmehr in ihrem ästhetischen Ausdruck und der Akzeptanz durch der Bevölkerung. Kreisel sind oft eine neue Variante von "Kunst am Bau" oder - eine "grüne" Insel inmitten des pulsierenden Verkehrs.  

Hier Kreisel melden, wenn möglich mit Bild (und Angaben)

Hier geht es zu den bisher vorgestellten Kreiseln

15. September 2018 

 

Verkehrskreisel Dürnten (ZH)

 

Wagenachse
Uerikon-Bauma-Bahn 

 

Der Kreisel an der Südumfahrung ist kürzlich zu einem Wahrzeichen umgestaltet worden. Auf drei Achsen der schon 1948 stillgelegten ÜBB (Urikon-Bauma-Bahn) steht ein grosses, eisernes Schild - rostig wie die Räder und Schienen - mit der Inschrift: "Bahnhof Dürnten ÜBB". Im Vorfeld die übliche Diskussion (aufgegriffen auf dem Internetportal "züriost"): "Der Gemeinderat Dürnten spricht dabei von einer Verschönerung des Kreisels. Doch was halten Sie davon?"

vorher

(Foto: Google Street View)
(Foto: Google Street View)

jetzt

(Foto: Peter Züllig)
(Foto: Peter Züllig)

Immerhin bewerteten damals (2016) 48 Prozent der Befragten den gepanten Kreiselschmuck mit " Super Idee. Toll". Inzwischen steht der "historische" Schmuck. Dazu die Gemeinde: "Die Uerikon-Bauma-Bahn war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine schweizerische Eisenbahngesellschaft. Als Lokalbahn wurde mit ihr von 1901 bis 

1948 die Bahnstrecke zwischen Uerikon am Zürichsee bis nach Bauma im Tösstal auf einer Länge von rund 25 km befahren. Weitere Objekte im Gemeindegebiet, die noch heute an den Dampfbahnbetrieb von damals erinnern, sind der alte Bahndamm bzw. die Stationsstrasse, das ehemalige Bahnhofgebäude sowie das Restaurant Bahnhof im Ortsteil Dürnten"

Heute steht von der Eisenbahnlinie ausser dem oberen Streckenabschnitt Hinwil–Bauma nur noch das Industriegleis Wolfhausen–Bubikon. In Hombrechtikon und Dürnten gibt es noch die Bahnhofsgebäude ohne Gleise. Seit 1978 befährt die Museumsbahn Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland (DVZO) an den Wochenenden in den Sommermonaten diese Strecke von Hinwil nach Bauma. Diese Vereinigung hat auch das Kreiselprojekt angeregt und unterstützt. 
Hier geht es zu den bisher vorgestellten Kreiseln

Hier die Beiträge der letzten Woche

 

Sie schieben sich täglich weiter nach unten... Nach ca. drei Wochen landen sie im Archiv. Dort sind sie in der Regel zu finden. 

15. September 2018

 

Modelleisenbahn

In Ergänzung der beiden kurzen Videos der Anlage von Peter Schertenleib und Ruedi Omlin, die ich vor ein paar Tagen hier vorgestellt habe: Güterzug Re 10/10.

Hier geht es zu den beiden  vorangehenden Videos 

Hier die Website der Erbauer der Anlage.


14. September 2018

 

Neuerscheinungen:

 

 

Mittelungen der KMG

Nachrichten der KMG

Ausgabe 197 / September 2018

 

Diese beiden Publikationen der Karl-May-Gesellschaft gehören zusammen und erscheinen vier Mal im Jahr. Die "Mitteilungen" enthalten Aufsätze, kürzere Arbeiten, Rezessionen etc. zum Thema Karl May und zur Arbeit der Gesellschaft. Die "Nachricht-en" sind so etwas wie erweiterte


13. September 2018

 

Weinauktionen:

 

Wermuth - Auktion (WZ 266)
(Denz-Auktion) im Hotel Atlantis, Zürich

Donnerstag, 13. September 2018

Beginn um 17.00 Uhr

 

Der Herbst ist steht fast unbemerkt vor der Tür. Es ist immer noch warm, ja heiss. So früh wie schon lange nicht mehr hat auch die Weinlese begonnen. 

Im Herbst brginnen auch die grossen Weinauktionen in Zürich. Heute ist es die Denz-Auktion (vormals Wermuth-Auktion), die für einmal ungewöhnlich viele edelsüsse Rieslinge versteigert. Natürlich nebst Bordeaux und vielen anderen Weinen der Top-Klasse. Jeden Herbst beginnt auch die Diskussion um die aktuellen Preise. Auktionen sind nämlich ausgezeichnete Pulsfühler der Markt-situation. Betrachtet man die Schätzungen im Denz-Katalog, dann ist das Preisniveau noch immer sehr hoch, zu hoch. Denz ist bereits die zweite Auktionin in Zürich. Das Auktionshaus Steinfels hat den Reigen schon am 01. September 2018 eröffnet. Hier die Ergebnisse. Die beiden anderen  Anbieter lassen sich noch etwas Zeit.  Auktion Franz J. Wermuth präsentiert seine Collection 8 am 03 November 2018., Die Weinbörse (Gerstl/Gabriel) sogar erst am 10. November 2018. 

11. September 2018

 

Ausstellung in Museum der Kartause Ittingen:

Helen Dahm
Ein Kuss der ganzen Welt

Helen Dahm: "Ein Kuss der ganzen Welt" von Stefanie Hoch und Markus Landert, Kunstmuseum Thurgau (Hrsg.) -
2018, 216 Seiten, ISBN 978-3-85881-612-2. Preis 50 CHF   Hier bestellen

Ausstellung vom  

2. September 2018 – 25. August 2019

Helen Dahm (1878-1988), eine Schweizer Künstlerin, die lange Zeit in Oetwil am See lebte und arbeitete. Ich habe die Künstlerin damals noch besucht und schon in meinen frühen Sammlerjahren ein Bild von ihr gekauft. Es hängt noch heute prominent in meinem Haus (Bild unten). Es ist ein Bild 

aus der späten, abstrakten Phase in Helen Dahms Schaffen.Ein Werk aus dem Jahr 1969. Die Ausstellung zeigt die ganze Breite  ihres Schaffens.

Aus Anlass der Ausstellung in Ittigen erscheint auch ein Buch.:


06. September 2018

 

Meine älteste Liebe:
Modelleisenbahnen

Keine Angst, dies ist nicht schon wieder eine neue Rubrik. Doch, wenn mich etwas so fasziniert, wie Modelleisenbahnen, dann muss ich es hier kundtun, vor allem, wenn es meine "älteste Liebe" ist. Vielleicht hätte heute eine eigene Anlage, wäre da nicht.... Eben wäre, würde, hätte... So halt bin ich zum Sammler geworden, der schon etwas neidisch meinem Freund Peter über die Schulter auf seine Bahnen guckt. Jetzt stellt er dieser in zwei Videos vor. Hier sind sie!


Für alle die genaueres über die Anlage und ihre Schöpfer wissen möchten:
Hier die Homepage 

Hier die Beiträge vor zwei Wochen

 

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09. September 2018

 

Das wilde Seefeld

 

Aufgeschnappt im TagesAnzeiger vom 
07. September 2018 (Seite 22 - Bellevue)

(Foto: Restaurant Metzg)
(Foto: Restaurant Metzg)

Restaurant Metzg, Seefeld, Zürich

Jeder hat so seine "Lieblinge", auch unter den Restaurants. Die "Metzg" in Zürich gehört - seit vielen Jahren - dazu. Gar manchen Abend mit Freunden, manchen Geburtstag, manches spontanes "Lustessen" habe ich hier erlebt.

Eine längst fällige "Würdigung" jetzt im Blog des Tagesanzeigers: "...Ein Lokal wie ein Wohnzimmer, in dem man gerne noch etwas länger sitzen bleibt, denkt man. Dass sich eine solche Atmosphäre schwer auf Instagram festhalten lässt, ist dann auch egal.
Schade, denkt man noch, dass das Wirte-Paar damit liebäugelt, in Pension zu gehen. «Irgendwann ist genug», sagt Frau Miguelanez am Schluss."
Hier den ganzer Artikel lesen

07. September 2018

 

Es ist für einmal kein Text in der Rubrik "aufgeschanppt", sondern ein Bild, geteilt auf Facebook von Margrit Kunze, 
Journalistin, Alicante

"Wenn du von Wölfen angegriffen wurdest und trotzdem die Shoppingtour fortsetzt..."

Ein aktuelles Bild  zum Thema:

Kampf um Aufmerksamkeit

"Aufmerksamkeit – das ist die Währung, die in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zählt. PR-Arbeit ist ein ständiges Buhlen um die Gunst des Lesers. Ein ständiger Kampf um Aufmerksamkeit. Denn Aufmerksamkeit ist ein wertvolles Gut. Gerade im digitalen Zeitalter."

Dazu zwei lesenswerte Bücher:

Kristina Nolte; "Der Kampf um Aufmerksamkeit" - Wie Medien, Wirtschaft und Politik um eine knappe Ressource ringen (2005)

Kerstin Liesem, Jörg Kränike:

"Lies mich! – Der tägliche Kampf um Aufmerksamkeit" in "Professionelles Texten für die PR-Arbeit" 

05. September 2018

 

Schweizer Karl-May-Freundeskreis

Nächste Zusammenkunft in Birsfelden:

 

"Im letzten Jahr haben uns Silvia die Entwicklung des Ich-Erzählers und Geru die Entwicklung von Winnetou vorgestellt. An unserem nächsten Treffen wird uns Silvia nun die Entwicklung der dritten wichtigen Person und ihrer Familie im Karl-May-Kosmos vorstellen:

Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abuld Abbas Iben Hadschi Dawuhd al Gossarah

Anmeldung zum Mittagessen

05. September 2018

 

Zeitdokumente:

 

Eine Rubrik ist hier - auf dieser Website - fast in Vergessenheit geraten. Meine riesige Sammlung von ein paar Tausend Artikeln aus Zeitungen und Zeitschriften, die ich als Medienschaffender in rund 60 Jahren angelegt habe löst sich auf. "Wertlos" ist sie geworden, seit (fast) alles im Internet abrufbar ist. Heute ein Griff ins Dossier "Medien".

Lüthi & Blanc 

"Blick" vom 10. Dezember 1999: "Blick schafft Übersicht bei 'Lüthi & Blanc' - Wer mit wem im Schoggi-Clan". Am 10. Oktober 1999 startete das Schweizer Fernsehen (SF 1) eine überaus erfolgreiche eigene "klassische" Seifenoper, Sie wurde wöchentlich ausgestrahlt bis am 13. Mai 2007, 288 Folgen. Dann wurde sie - hauptsächlich aus Angst vor Zuschauerschwund - mutwillig abgewürgt. Aus heutiger Sicht wohl ein klarer Fehlentscheid. Der Versuche einer Nachfolgesendung scheiterten kläglich. 

Weiterlesen hier

04. September 2018

 

Die Saison ist vorbei

 

Der Herbst steht vor der Tür.

Fast alle Karl-May-Freilichtspiele haben ihre Saison abgeschlossen. Fast überall mit beachtlichem Erfolg. Nicht nur die Fledermäuse am Kalkberg in Bad Segeberg ziehen sich zurück. Auch die "Helden" in den Welten von Karl May schlüpfen wieder aus ihren Kostümen. Bis zur nächsten Saison.

(Foto: PD Karl-May-Soueke,Bad Segeberg)
(Foto: PD Karl-May-Soueke,Bad Segeberg)

Bad Segeberg

Die grössten Karl-May-Festspiele erreichten ihr "Traumziel" nicht ganz, die Vierhundert Tausender Marke wurde nicht überschritten. Doch man meldete zum sechsten Mal wieder einen Zuschauer-Rekord. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Segeberger-Winnetou das Kriegsbeil für immer begräbt. Jan Sosniok, der sechs Jahre den Winnetou verkörpert hatte, verlässt die Arena. Ein "neuer Winnetou" wird gesucht.. Der NDR berichtet.

Engelberg (CH)

Weit weniger gut ist es in Engelberg gelaufen. Die zweiten Karl-May-Freilichtaufführungen in der Schweiz hatten deutlich weniger Zuschauer. 35'000 war das "Traumziel", letztes Jahr waren es 24'000 und dieses Jahr nur noch 15'000 Besucher. Ein Defizit wird resultieren. Dies wurde am letzten Spieltag (12. August 2018) bekanntgegeben. Seither schweigen! Wird es weitergehen? Und wie? Zumindest offiziell noch kein Hinweis. Auf der Website des Veranstalters noch immer die längst überholten alten Texte. 

(Foto: Zauberhaftes Sauerland)
(Foto: Zauberhaftes Sauerland)

Elspe

Die zweitgrössten Karl-May- Freilicht-spiele in Deutschland spielen noch bis zum nächsten Sonntag. In der nächsten Saison wird Winnetou (Jean-Marc Birkholz) wieder kommen. Birkholz war auch Referent an einer Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises und des Forums in Malters. Hier ein interessantes Interview mit dem sympathischen Schauspieler auf der Website "Zauberhaftes Sauerland". 

30. August 2018

 

Aufgeschnappt im "Zürcher Oberländer"
vom 25. August 2018

 

Wie Colombo die Welt entdeckte

Foto: Zürcher Oberländer, Seraina Boner
Foto: Zürcher Oberländer, Seraina Boner

"...Die Gemeinde sollte einfach sexyer sein", das meint Ivan Colombo, "Pionier oder Legende der Schweizer Designermöbel*. Mit "Gemeinde" meint er seinen aktuellen Wohnort "Bubikon". "Bünzli seinen das. Die Gemeinde lasse sich überhaupt nichts einfallen für ihre Bewohner. 'Sie sollen zum Beispiel Pärke bauen mit Wasserfällen und Ponys für die Kinder.' Die Umgebung sein wunderschön, die Landschaften idyllisch. 'Aber die Gemeinde sollte einfach sexyer sein." 
Die Stimme eines "komischen Kauzes", der in Wolfhausen (Bubikon) wohnt, Geschäftsmann ist und im "Zürcher Oberländer" auf fast zwei Seiten in Bild und Text porträtiert wird. Der ganze Artikel (mit den Bildern) ist hier auf "züriost" abzurufen.

Auch wenn sich der "Bubiker Colombo" kauzig gibt, ein bunter Vogel eben, so ist sein Bild der Gemeinde doch nicht ganz falsch. Es müssen nicht Parks, Wasserfälle und Ponys sein, aber vielleicht doch viel mehr Nähe zu den so unterschiedlichen Bürgern.

26. August 2018

 

Aufgeschnappt auf 
Bellevue NZZ (digital) vom 22. August 2018 - Nachgewürzt von

Wolfgang Fassbender


                                  Wieviel Hype verträgt die 
                                  Spitzengastronomie?

 

(Bild: Luiz Felipe / Unsplash)
(Bild: Luiz Felipe / Unsplash)

"Bill Jilla ist das, was manche einen Gastrokritiker nennen und andere einen Foodblogger. Seit vielen Jahren schreibt der US-Amerikaner auf der Seite «Dinnerreviews» über Restaurants, vor allem solche in Florida, aber auch jene in anderen Teilen der Welt. Dass er eingeladen wurde, um das Essen eines angeblich coolen neuen Küchenchefs mit Tattoos und Gefängnisvergangenheit in Miami zu beurteilen, war verständlich.

Weniger vorhersehbar war, dass sich hinter der Maske des bärtigen Kochs niemand anderer verbarg als der britische Comedian und Verkleidungskünstler Sacha Baron Cohen."

Was dabei herauskam ist köstlich. Im wahrsten Sinn des Worts. Ich kann die Kolumne von Wolfgang Fassbender (Gastro- und Weinkritiker) zur Lektüre empfehlen. 

Hier geht es zum Beitrag in der NZZ (Bellevue)

25. August 2018

 

Schlagzeile des Jahres

Aufgeschnappt im Tages-Anzeiger
vom 24. August 2018

 

Wie Donald Trump zum Mörder wird

"Die Schlagzeilen am Mittwoch waren hart für US-Präsident Donald Trump."

Noch härter aber waren jene vom Freitag im Zürcher TagesAnzeiger. Da wurden nämlich - schon in der Schlagzeile - seine Mordpläne schonungslos aufgedeckt. Nie hätten wir gedacht, dass der "mächtigste Mann der Welt" sogar von einem Mord nicht zurückschreckt, nur um  "von Vorwürfen abzulenken",

Foto: Screenshot ZDF (Markus Lanz)
Foto: Screenshot ZDF (Markus Lanz)

Terenc Hill, der Filmpartner des legendären  Bud Spencer (unter vielen andern; "Vier Fäuste für ein Halleluja"  hat unter dem bürgerlichen Namen Mario Girotti in diversen Karl-May-Filmen der 60er Jahre gespielt. (Unter Geiern, Winnetou II, Old Surehand I, Der Ölprinz)
"Ich habe mit meiner Schauspielkarriere eigentlich erst richtig angefangen, als ich in Winnetou II mitspielte und danach in weiteren Karl-May-Filmen. Es wird selten gesagt, aber es ist so: Die ersten europäischen Westernfilme waren die Karl-May-Filme. Die italienischen Western sind danach erst gekommen", bestätigt Terence Hill in einem Interview der Kieler Nachrichten (KN). In der Sendung von Markus Lanz kommt dies leider nicht zur Sprache, wohl weil er nicht darauf angesprochen wurde. Die Talkrunde mit Terence Hill hier.

Ankündigung des Gastes bei Markus Lanz: "Der langjährige Filmpartner von Bud Spencer äußert sich über den verstorbenen Freund, die Rückkehr auf die Kinoleinwand nach 20 Jahren und seine deutschen Wurzeln."

23. August 2018

 

Aufgeschnappt 
in den "Dresdner Neusten Nachrichten" 
vom 22. August 2018

 

Dresden und die Welt im Jahr 1959

 

Die "Dresdner Neusten Nachrichten" schauen zurück auf die Zeit der "tiefen" DDR. Periodisch wird immer ein Jahr der Berichterstattung der Zeitung vorgestellt. Im Jahr 1959 starb Patty Frank, der erste Museumsleiter des Karl-May-Museums in Radebeul. 

1959 stirbt Patty Frank (Mitte, 3.v.l.), der Gründer des Karl-May-Museums in Radebeul – hier zu sehen inmitten von Mitgliedern des 1. Dresdner Indian-Cowboy-Clubs „Manitou“ bei einem Treffen 1938. Quelle: DNN
1959 stirbt Patty Frank (Mitte, 3.v.l.), der Gründer des Karl-May-Museums in Radebeul – hier zu sehen inmitten von Mitgliedern des 1. Dresdner Indian-Cowboy-Clubs „Manitou“ bei einem Treffen 1938. Quelle: DNN

"Am 23. August stirbt der Artist, Indianer-forscher und Museumsleiter „Patty Frank“ (mit bürgerlichem Namen Ernst Tobis) in Radebeul. Er war Mitbegründer und lang-jähriger Verwalter des 1928 eröffneten Karl-May- und Indianer-Museums. Seine Wohnung befand sich in der 'Villa Bärenfett'."

Interessant ist vor allem auch das, was in dieser Chronik als Ereignisse des Jahrs 1959 aufgelistet und kommentiert wird.

Hier ist die ganze Chronik 1959 zu lesen Der Hinweis auf die Foto und den Artikel kommt von den Karl-May-Freunden Münsterland (Facebook)

Hier geht es weiter mit den Beiträgen, die in der Regel älter als zwei Wochen sind

Sie schieben sich immer weiter nach unten, bis sie nach zwei, drei Wochen im Archiv verschwinden und dort noch abzurufen sind.

21. August 2018

 

Nachhaltigkeit in der Gastronomie:

 

Warum das Fleisch als Hauptgang abgeschafft gehört – zumindest manchmal

(Bild: Mariana Medvedeva / Unsplash)
(Bild: Mariana Medvedeva / Unsplash)

Nachgewürzt von Wolfgang Fassbender
in Bellevue NZZ  am 15.8.2018:

"Selbst die bekanntesten Köche lassen sich beim Hauptgang eines Essens oft von traditionellen Regeln leiten. Fleisch mit Sauce, Gemüse und Sättigungsbeilagen gibt es in der Beiz ums Eck wie im Drei-Sterne-Lokal. Doch es wird Zeit, sich von tierischem Protein zu verabschieden – zumindest hin und wieder!Soll keiner sagen, dass Schnitzel, Pommes frites und Erbsen nicht etwas Grossartiges wären. Zumindest nicht, wenn das Fleisch schön dünn geklopft wurde, die Panierung perfekt ist, das Ganze in Butterschmalz schwimmend gebacken wurde. Hausgemachte Pommes frites dazu, ein paar Minzestreifen an das Gemüse – fertig ist ein Essen, das man lieben kann."

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Hier  übernehme ich auch Beiträge vom Gourmetkritiker Wolfgang Fasbender, die er vor allem in der NZZ veröffentlicht.

21. Mai 2018

 

Aufgeschnappt im
"Hamburger Abemdblatt" 

vom 18. August 2018

 

Segeberger Geheimnisse:

Foto: Frank Knittermeier
Foto: Frank Knittermeier

Warum den Karl-May-Spielen das Ende drohte
von Frank Knittermeier

"Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit: Irgendwann wird auch die nächste „magische Marke“ erreicht sein. 400.000 Besucher bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg – warum nicht? Schon in diesem Jahr könnte es soweit sein. Seit 2013 hat es eine stetige Steigerung der verkauften Eintrittskarten gegeben. 2017 kamen 372.646 Besucher. Die Produktionskosten sind üppig, die Gewinne aber auch. Nur wenige Theater in Deutschland kommen ohne staatliche Subventionen aus, noch weniger Theater erwirtschaften einen Gewinn. Bad Segeberg ist also das Paradies der deutschen Theaterlandschaft. Aber das war nicht immer so. Was heute kaum noch jemand weiß (oder wissen will): Vor 40 Jahren sollten die Karl-May-Spiele eingestampft werden – wegen anhaltender Erfolglosigkeit."

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17. August 2018

 

Weinblogs in der Schweiz

 

Das "Bloggen" hat schwer an Attraktivität verloren. Es gibt sie zwar noch die Blogger und die Blogs, in allen Ländern und auch in Massen, zu allen Themen, auch zum Wein....

Doch der "Hype", die Euphorie einer Ernüchterung gewichen. Bloggen ist aufwändig und anstrengen, es braucht viel Zeit strenge Disziplin. 

Quelle: www.piqs.de - Robert S. Donovan
Quelle: www.piqs.de - Robert S. Donovan

Es verschwinden Blogs, andere tauchen neu auf. Welche sind erweitertes Marketing, welche werden wirklich von Weinliebhabern - aus Lust und Leidenschaft und welche sind nicht aktuell, sozusagen klinisch tot?

Hier ein Liste von "echten" und aktuellen Weinblogs in der Schweiz.

In unregelmässigen Abständen werden die Blogs hier vorgestellt und natürlich verlinkt.

13. August 2018

 

"Zu wenig Zuschauer
bei "Winnetou II"

Es waren nur noch knapp 19'000 Besucher gegenüber "Winnetou I" im letzten Jahr. Ein Defizit zeichnet sich ab - und damit auch der verzweifelte Kampf, in der Schweiz eine Karl-May-Festspiel-Tradition aufzubauen. Dabei ist die Aufführung deutlich besser als im vergangenen Jahr. Natürlich treten jetzt auch all die auf den Plan, "die es schon immer wussten". Noch ist es zu früh, um Ursachen-Suche zu betreiben. Doch eines lässt sich schon jetzt sagen: Im Management, in der Bewirtschaftung, in der Werbung, im Einbezug der kleinen, aber aktiven Karl-May-Szene wurden gravierende Fehler gemacht. 

Ich werde darauf zurückkommen. Archiv: Engelberg 2018 - Winnetou II
News SRF. - Zentralschweiz                         Interview mit Florian Niffeler 

Grösseres Spektakel, aber weniger Publikum (Bote der Urschweiz)

Winnetou II mit weniger Besuchern (nau,ch elektronisches Nachrichtenoirtal)

12. August 2017

 

Neapel und seine geniale Freundin

Auf den Spuren von Elena Ferrantes literarischem Welterfolg

 

 Aufgeschnappt in der NZZ
                                                            vom 20, Juli 2018 ((Wochenende)

Die Stadt und ihre Unbekannte

 

"Die besten Reiseführer über Neapel sind die Romane von Elena Ferrante. Wir suchen die weltberühmte Autorin, die niemand kennt, weil sie sich aller Öfentlichkeit verbirgt. 
Von Brigit Schmid (Text) 
und Ottavio Sellitti (Bilder)"

Ein hervorragender Bericht in der NZZ zu den Büchern von Elena Ferantes. Die erstem beiden Bücher des vierbändigen Romans wurden hier in der Rubrik "Gelesen" bereits kurz besprochen. 

Die Online-Version dieses Berichts ist hier abzurufen.

 

Die eigene Besprechung von Band 3 und vier folgen auf dieser Website später.


11. August 2018

 

So ein Käse! !

 

Der teuerste Käse der Welt kommt aus - nein nicht der Schweiz - aus Pule,  aus dem Naturreservat „Zasavica“ im Westen Serbiens und verarbeitet die Milch von Eseln. Die drei Appenzeller, die uns auf 

Plakaten immer und immer wieder begeg-nen, verraten ihr Geheimnis nicht. Man findet sie auch nicht auf der Liste der "teuersten Käsesorten der Welt". Wer diese Liste, auf welcher Grundlage erstellt hat, geht aus den Unterlagen nicht klar hervor. Sie wurde aber unter anderem in der ARD (Wien) und im Blog von WIFI Steiermark (Bildungzentrum) veröffentlicht. 

Weiterlesen hier

10. August 2018

 

Veranstaltung Karl May:

 

Karl MayBe


Inzwischen sind auch Bilder (Bildfolge) von der Aufführung aufgeschaltet, Hier der Link.

Foto: Bettina Frenzel/Theater im Bunker
Foto: Bettina Frenzel/Theater im Bunker

"Mit Schmetterhand und Silberbüchse"

Im Theater im Bunker
in Mödling, Österreich

Bruno Max zeigt seinem Publikum „Die erschwindelte Lebensreisen des Zuchthäuslers Karl May“. Theater im Bunker ist eines der interessantesten Theaterexperimente in Österreich.
"Der verwinkelte Luftschutzstollen in Mödling ist für den Intendanten der ideale Schauplatz, die Abenteuer im Kopf des Karl May zu visualisieren, während „sich das Publikum sein Leben und seine Träume im wahrsten Sinne des Wortes ‚erwandert‘“.

Der Luftschutzstollen Mödling wurde von 1941 bis 1943 von italienischen Zwangsarbeitern als Luftschutzbunker errichtet und diente der Bevölkerung von Mödling, Wiener Neudorf und Wien als Zufluchtsort. Bis zu 9.000 Menschen waren bei Luftangriffen im Stollen."

(Foto: Bettina Frenzel)
(Foto: Bettina Frenzel)

Eine abgründige Reise in die Dunkelheit eines genialen Geistes - dämonisch gut“, hieß es in den „NÖN“ (Landeszeitung) Der „Falter“ schrieb: „Eine garantiert spektakuläre Unternehmung.“

Konzept und Inszenierung: Bruno Max

Mitwirkende: Ensemble des Theaters zum Fürchen

Premiere: 12. August, Weitere Aufführungen: Do, 16.08. I Do, 23.08. I Do, 30.08.  Fr, 17.08. I 
Fr, 24.08. I  Fr, 31.08.
 Sa, 18.08. I Sa. 25.08

Sa, 01.09.So, 02.09.

Mehr Informationen hier

08. August 20l8

 

Neuerscheinung:

 

Karl May&Co. 

Das Karl-May-Magazin

 

Nr. 153 - August 2018 - 98 Seiten

Die August-Ausgabe von Karl May&Co ist erschienen. Wie immer - bildlich und grafisch - hervorragend gestaltet, inhaltlich - auch wie immer - vielfältig, ja bunt. Sprachlich hat das Heft um einiges zugelegt. Oft waren die Texte - vor allem bei Berichten - so etwas wie gute Schulaufsätze. Jedenfalls konnten sie häufig der Attraktivität des Bildmaterials und der Grafik nicht standhalten.Es liegt in der Natur der Sache, dass beim breiten Spektrum der Interessen der Karl-May-Gemeinde nicht alle Erwartungen und Ansprüche erfüllt werde können. Nebst den festen Rubriken erscheinen immer wieder Schwerpunkte, die nicht nur interessant, sondern auch sogar Zeitdokumente sind. Diesmal ist es vor allem das Lagerfeuergespräche (34) mit Hainer Plaul. Plaul, der so wichtig für die Szene und die Forschung war, sich aber in der letzten Zeit in Sachen Karl May zurückgezogen hat.  Weiterlesen hier

07. August 2018

 

Vor 125 Jahren ritt Winnetou

zum ersten Mal

 

 

Beitrag in der Sendung                       "Aktuell Baden-Württemberg" SWR (Südwestfunk) am Freitag 03.08. 2018 

um 19.30 Uhr

"Die Indianer-Legende Winnetou erschien das erste Mal vor 125 Jahren im Freiburger Fehsenfeld-Verlag. Fans der Bücher blicken zurück und erzählen über die Geschichten des Autors Karl May."

Links die Erstausgabe (erste Auflage) des Buchs Winnetoiu I erschienen ab 1893, das mit diesem Titelbild bis zur 1896 (20 Tausend) erschien. Das Buch stammt aus meiner Karl-May-Sammlung und wurde 2005 für 160 CHR gekauft. (Originaleinband, gut erhalten)


Für Karl-May-Sammler:
Hier (rechts) ist der Beitrag von SWR herunterzuladen.

1043997.sm[2].mp4
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