Freuden und Leiden eines Sammlers

02. Dezember 2021

 

Adventskalender

 

Bereits zum 7. Mal stelle ich hier einen Adventskalender ein. Bisher habe ich dafür viel Lob erhalten, doch jegliche Diskussion blieb aus. Deshalb habe ich dieses Jahr einen Kalender zusammengestellt, der zum Nachdenken, zum Rätseln und Kommentieren anregen soll. Ganz im Sinne einer aktiven Adventszeit, wo doch so viele weihnächtliche Traditionen - Corone geschuldet - lahmgelegt sind.

28. November 2021

 

In eigener Sache:

 
Natürlich

von Peter Züllig

 

 

Eine Episode, die ich nicht selbst erlebt habe, die mir erzählt wurde: authentisch, glaubwürdig und fast logisch. Ein erfahrener Winzer, bekannt und anerkannt in der ganzen Region, hat im Rebberg den Winzer einer Nachbarparzelle getroffen.  Seine Reben hat er längst abgeerntet, im Gegensatz zu den Parzellen, wo die Lese gerade begonnen hat. Eine Frage drängt sich sofort auf: sind denn die Trauben des Nachbarn so viel früher reif? Der Nachbarwinzer ist überzeugt, er mache halt alles viel richtig, besser: dünge den Boden reichlich, setze verschiedene Pflanzenschutzmittel ein und spritze früh und immer wieder, zehn bis fünfzehn Mal im Jahr, jedenfalls bevor die ersten Schädlinge auftreten. Das sei aufwändig und koste einiges. Deshalb seien die Trauben schon früh reif und auch gesund. Notfalls helfe er eben im Keller mit Schwefel nach. Damit ist das Gespräch und die Angelegenheit erledigt.  Zwei Winzer, zwei Meinungen, zwei Philosophien. Nach ein paar weiteren freundlichen Worten über die Arbeit, das Wetter, den Ertrag und – wie könnte es anders sein – über Covid, die Pandemie und all die Einschränkungen, das Zertifikat, das Impfen. Da bricht es – wie ein Wasserfall – aus dem Nachbarwinzer heraus. Ungefiltert! Impfen? «Ich lasse mir doch nicht Gift in meinen Körper spritzen!  Man weiss ohnehin nicht, was da alles drin ist! Und welche Folgen es haben kann! Eine verdammte «Zwängerei» sei das. Er setze auf das Natürliche in der Natur und auf seine Freiheit. Da endete das Gespräch. Die beiden Winzer wünschten sich einen schönen Abend. (216)   

Hier die bisher veröffentlichten Kolumnen  

02. Dezember 2021

 

 

Direkt zum "Bild des Tages

30. November 2021

Neueingang Karl-May-Sammlung):

 

Der geschliffene Diamant
Sonderband zu den gesammelten Werken


31. Oktober 2021

 

Sammlerecke

 

Die "Sammlerecke" erscheint etwa einmal in der Woche.
Sie beleuchtet Probleme, Hinweise, Beurteilungen, Erfahrungen, Tipps etc.aus dem Bereich des Sammelns.

Heute:

(Bild: dpa)
(Bild: dpa)

06. Oktober 2021

Steuern  (027)

Wer denkt schon an das Finanzamt oder an die Steuererklärung, wenn es darum geht eine Sammlung aufzubauen. Meistens ist das Sammeln ein Spiel, ein Hobby, ein Ort der Entspannung und Freude. Es gibt zwar - ich habe es schon mehrmals angesprochen - Sammelobjekte, die man nicht irgendwo findet (die als Objekte keinen grossen Wert haben) und die man  zu einer Sammlung zusammenfügt (ohne dass der Materialwert steigt) im besten Fall wird die ganze Sam-mlung irgendwann einmal "wertvoll" (weil rar, einmalig, interessant etc.)- Es gibt aber auch Sammelobjekte, die man kauft (kaufen muss), weil sie einen gewissen Handels-wert haben (Weine, Schmuck, Autos, Kunst). Es sind also meist (gute oder schlechte) Kapitalanlagen. Da möchte der Fiskus sehr wohl mitreden.

Weiterlesen hier

23. November 2021

 

Revision

 

Auch meine Sammlungen - vor allem jene rund um Karl May - sind in die Jahre gekommen. So bin ich im Augenblick damit beschäftigt wieder Ordnung zu schaffen. Vieles wurde nicht, oder nur bruchstückhaft registriert. Anderes hat sich irgendwo in der Sammlung "verschloffen" und vieles ist nach Ausstellungen oder Vorträgen nicht an seinen Standplatz zurückgekehrt. Auch Sammellücken tauchen plötzlich auf. Um meine Sammlerfreunde und auch alle Interessierten (zum Beispiel auch Händler) auf dem laufenden zu halten, habe ich diese Revisionsseite geschaffen, die nun dauernd aktualisiert wird.

30. November 2021

 

Zur Revision der Karl-May-Sammlung gehört auch diese Schuchrubrik. Hier wird alles aktuell aufgelistet, erklärt und präzisiert, was ich im Augenblick für die Sammlung suche. Alles zu sammeln, was zudem zum Thema einer Sammlung passen könnte, vermag niemand. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sammelnde ihre Wünsche anmelden. Das tue ich in dieser Rubrik.

02. Dezember 2021

 

Das Neuste zuerst

30, November 2021

 

In memoriam Marie Versini

 

Elmar Elbs, der ehemalige langjährige Leiter der Schweizer Karl-May-Freunde (Heute Freundeskreis) erinnert sich:

"Meine Erlebnisse beziehen sich auf persönliche Erinnerungen ab dem Jahr 2000. Besuche und Treffen in Paris, auf der Insel Ré und in Bonn habe ich hier bildlich festgehalten. Interessant war der Aufbau einer Website für Marie Versini (2006) und die Herausgabe von Maries Büchern. Dabei lernte ich auch  das malerische Talent von Pierre Brice kennen.  Dies ist nur ein kleiner Teil meiner Erinnerungsfotos."

 


Die Fotos sind als PDF von Elmar übermittelt worden, leider in einer Auflösung, welche die Vergrösserung der einzelnen Bild nur minimal zulässt. Ich versuche, die Bilder einzeln in grösserer Auflösung zu bekommen und werde sie dann auf einer Erinnerungsseite einstellen. Vorläufig verweise ich auf Marie Versinis Website, wo weitere Bilder und viel Informationen zu finden sind. In der Rubrik Gästebuch lassen können eigene Voten (leider keine Bilder) eingestellt werden. Ein eigentliches Kondolenzbuch gibt es da nicht. Auf  der Website Der Standard ist ein Nachruf und eine Kondolenzliste zu finden. Was sonst beim Tod prominenter Schauspielerinnen und Schauspieler fast immer zu einer zu einer Programmänderung führt, ist bei Marie Versini nicht festzustellen. Dies liegt weniger bei den TV Anstalten, als vielmehr in der Tatsache, das Nscho-tschi (Marie Versini) bereits in Winnetou I stirbt und als kleine Schwester von Winnetou - wofür sie berühmt geworden ist in den Filmen mit Winnetou nur noch einmal (wenig prominent) auftreten durfte  (Bild links: Marie Versini 2005 in der Schweiz, Bild: Elmar Elbs)

29. November 2021

 

Bildspaziergang

 

Der (fast) erste Schnee

23. Novmber 2021

 

Nscho-tschi, Winnetous Schwester,
ist tot

 

Es gab ihn doch, Winnetou, die Traumfigur eines edlen  Freunds und Indianers (politisch korrekt: Vertreter eines indigenen Volkes), und zwar nicht nur in der Fantasie von Karl May, Und es gab seine Schwester, Nscho-tschi, die bildschöne Indianerin, die nicht nur das Herz von Old Shatterhand entflammte. Viele Herzen, die sie seit mehr als fünfzig Jahren immer wieder

gesehen, erlebt und geliebt haben. Im Film hiess sie Nscho-tschi und musste früh sterben, im Leben war sie Schau-spielerin und hiess Marie Versini und ist in diesen Tagen, sechs Jahre nach ihrem berühmten Filmbruder "Winnetou" (Pirerre Brice), gestorben.Die Nachricht von ihrem Tod hat heute nicht nur die Karl-May-Fan-Kreise berührt, sie ist wie ein Lauffeuer quer durch die Presse gereicht worden, fast immer unter der fast gleichen Schlagzeile: "Die kleine Schwester von Winnetou: Marie Versini ist tot"  Für mich mutet es wie eine Ahnung an, dass ich vor genau zehn Tagen hier in der Rubrik "Neueingang" ein Dokument vorgestellt habe, das ich

zufällig im Rahmen der laufenden Revision meiner Karl-May-Sammlung gefunden und eingeordnet habe.Titel:

"Marie Versini (Nscho-tschi): Meine Stieftochter half mir, wieder lächeln zu können" (Neue Post Nr. 28 - 2014). In den nächsten Tage wird man noch viel lesen und sehen in den Medien. Selbst Fernsehanstalten werden  "Winnetou I" wiederholen,mit der wohl berühmtesten Szene, in der Nscho-tschi vom Schurken Santer (Mario Adorf) erschossen wird, und sterbend in den Armen "Old Shatterhands" haucht. "Ich liebe dich".

Hier die Website von Marie Versini. Eine erste persönliche gute Erinnerung hier in Karl May&Co: Auch ich werde hier eine kleine Reportage vorstellen, die 2012 anlässlich der Präsentation ihres Buchs "Puck, eine Hündin erzählt" entstanden ist,

Bild des Tages   02. Dezember 2021 (Bild 3535)

02. Dezember 2021 - Auch Winter kann bunt sein
02. Dezember 2021 - Auch Winter kann bunt sein

Seit neun Jahren stelle ich hier täglich ein aktuell aufgenommenes Bild vor, tagebuchartige, bildliche Gedanken zum Tag. In der Regel sind es keine sensationellen Momente, vielmehr Alltagsbeobachtungen und Ausdruck einer Befindlichkeit in einer sich dauernd wandelnden Welt und Zeit.
Hier geht es zum Archiv der bisher eingestellten Bilder. Die Aufnahmen sind in der Regel auch auf der Fotoseite Pinterest eingestellt

28. November 2021

 

Hildegard Domeisen  (Coaching, Readings und Malkurse, Brissago)

"Ich wünsche einen lichtvollen ersten Advent

Fast täglich erreichen mich auch Gastbilder, die ich auf meiner Homepage gerne aufnehme. Sie bleiben in der Regel vier bis sieben Tage hier auf der Frontseite als "Gastbeitrag". Nachher verschieben sie sich ins Gästearchivdas weiterhin zugänglich ist.

Liebe Freunde,

liebe Gäste.

Vor gut sechs Jahren habe ich mit dieser Website begonnen, vor allem um meine Sammlertätigkeiten zu koordinieren und die verschiedenen - zum Teil anspruchsvollen -  Sammlungen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was mit ein paar Seiten begonnen hat, ist gewachsen und hat sich ständig erweitert. Weit über meine Hobbys hinaus. Sie wird inzwischen täglich sehr rege genutzt, nicht zuletzt  weit über Gespräche unter Sammlern hinaus. Zum Beispiel zur Information, zur Nutzung des Archivs, zur Verbindung mit interessanten Websites. Die einzelnen Bereiche erscheinen auf dieser Frontseite thematisch gut bezeichne, aber nur nach Aktualität geordnet, nach dem Prinzip einer bunten Illustrierten. Die Beiträge bleiben rund einen Monat auf der Einstiegsseite, dann werden sie in die Ressorts verschoben, dort archiviert und immer zu erreichen über die Menüleiste auf der linken Seite. Da muss man sich dann halt durch die immer differenzierter aufgeteilten Seiten "wühlen" oder eben "linken".

Viel Vergnügen wünscht
Peter Züllig, der Sammlerfreak.

Archivierte Themen der letzten Zeit

 

22.07.2021 Karl-May-Festspiele 2021

         Bischofswerda

06.08.2021 Gastkommentar:

         Sport und Politik

15,07,2021 Gelesen:

         Donna Leon: flüchtiges Begehren

09.06.2021 Neuerscheinungen:

         Karl May & Co.

16.06.2021 Bildspaziergang:

         Olafur Eliasson

19,06.2021 Gelesen:

         Res Strehle: Operation Crypto

22.06.2021 Kunstkataloge:

         Gerhard Richter Landschaft

20.06.2021 Weingeflüster:

         Bordeaux-Preisentwicklung

13.06.2021 Festspiele in Corona-Zeiten:

         Halbblut in Mörschied

06.06.2021 Karl May Festspiele

         Bad Segeberg

09.06.2021 Weingeflüster:

         Aus zwei macht eins

05.06.2021 Bubikon:

         Gemeindezeitung

03.06.2021 Karl-May-Spiele:

         Elspe 2021: Der Ölprinz

23.05.2021 Gelesen:

         Elena Ferrante

19.05.2021 Karl-May-Spiele:

         Mörschied: Halbblut

18.05.2021 Kultur in Bubikon:

         fritz-menagerie

15.05.2021 Weinauktion:

         Denz-Auktion 276


Hier Beiträge der letzten Tage

 

Sie schieben sich täglich weiter nach unten... Nach ca. drei Wochen landen sie im Archiv. Dort sind sie in der Regel zu finden.      

21. November 2021

 

Neueingang Kleinkrippen-Sammlung:

 

Heilige Familie

Holzgeschnitzt, Grösse 15 cm (Josef)

Erstanden im Kloster Disentis

Heilige Familie, holzgeschnitzt, Graubünden
Heilige Familie, holzgeschnitzt, Graubünden

Neueingänge in der Kleinkrippen-Sammlung sind in den vergangenen zwei Jahren selten geworden. Corona hat das Reisen verhindert, vor allem das Reisen in andere Kulturen. Auf diesen Reisen habe einen Grossteil meine Sammlung gefunden und erstanden. Zudem ist die
Sammlung so gross geworden (rund 500 Krippen), dass wirklich neue, kulturell interessante Krippen kaum zu finden sind. Zumindest nicht hier in unserem Kultur-kreis. Auch ein geeignetes Lokal für eine Krippenausstellung habe ich auch dieses nicht gefunden. So bleiben die Krippen eben in den Schachteln und Kisten. Wie jedes Jahr werde ich aber hier eine ganze Reihe vorstellen, vor allem im traditionellen Adventskalender. Vielleicht gibt es auch ein paar Neuerwerbungen. Wer weiss?

20. November 2021

 

Eine Schulklasse von einst

 

Immer häufiger taucht das Signet "Erinnerungen" hier auf. Oft sind es schöne Momente, die hier festgehalten werden. Aber auch traurige Ereignisse, Verluste, Vergangenes, Verlorenes. Wir alle Erinnern uns und es ist wichtig, dass wir uns erinnern. Deshalb habe ich - schon vor zehn Jahren - diese Rubrik hier geschaffen (die sich immer mehr füllt). Es sind Erinnerungen an das Leben, mein Leben. Oft sind es deshalb Prominente, die hier auftauchen, aber auch stille Wegbegleiter, Situationen, die sich im Gedächtnis festgemacht haben. Heute die Erinnerung an die ersten Schuljahre von einst.

Weiterlesen hier

18. Dezember 2021

 

Wimmeln:

Die sechste und letzte Bildstrecke

 

Hier geht es zu den bisherigen Bildstrecken

Die letzten Beeren sind eingebracht, bei grauem Wetter und guter Stimmung. Zwanzig Tage waren es diesmal. Eine beeindruckende Statistik: Hätte dies alles - die nötigen Frau- und Manntage - eine einzige Person leisten müssen, hätte sie zwei Jahre dafür arbeiten müssen. Zum Wimmla-Dank gab es an diesem Mittag nebst Pizzas auch eine Jéroboam aus dem Schlosskeller. Herzlichen Dank für die schönen (und auch weniger schönen) Arbeitstage,


10. September 2020

 

Kreiselkunst

 

Zu den ältesten Rubriken dieser Website gehört  "Kreiselkunst". Angeregt von einem Sammlerfreund,
startete ich hier immer wieder Aufrufe zum bildlichen 
Erfassen von attraktiven, skurrilen, interessanten Verkehrskreiseln. Inzwischen sind es mehr als 100
Verkehrs-Rondellen (mit ganz unterschiedlichem "Schmuck"), die hier vorgestellt wurden. Anfänglich nur mit einem Bild, allmählich
auch mit kleinen Reportagen. Hier geht es zu den bisher vorgestellten Kreisel.

Auf die Idee Verkehrskreisel zu fotografieren, kam schon vor dreissig Jahren der Fotograf Andreas Züst (1947-2000). Erst nach seinem Tod erschien 2003 das Buch "Roundabout", das heute noch  wegweisend ist.

Inzwischen gibt es aber auch mehrere Webseiten zum Thema Kreiselkunst.

Leider sind die Anregungen, Zuschriften und Bilder, die mich anfänglich immer wieder erreicht haben, eher selten geworden. Hier nochmals die Adresse für Hinweise, gerne auch mit Bildern und Angaben (Künstler, Entstehung und Daten etc.)

29. Juli 2021

 

Kreiselkunst auf Zeit:

 

Sunsoul und Soulmoon in Bad Zurzach

 

"Kreisel auf Zeit", das gibt es da und dort. Zwar bleiben die Kreisel (als Verkehrsführung), doch die Gestaltung wird verändert. Einerseits sind es oft Experimente, bei denen man nicht weiss, wie sie bei der Bevölkerung ankommen, andererseits möchte man mehreren Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, sich und ihr Werk zu präsentieren.

(Foto:  Blog Mys Züribiet, Lovey Wymann)
(Foto: Blog Mys Züribiet, Lovey Wymann)

Die Kreiseldrachen "Sunsoul" (links) und "Soulmoon" (rechts) sind die ersten wirklich outdoor tauglichen Objekte des Ateliers Oechsli in Bad Zurzach. Sie sind aus Acrylic One gefertigt und für die Saison 2021 in den Kreiseln von Bad Zurzach, an der Rheintalstrasse und an der Hauptstrasse - bei den beiden Dorfeingängen zu sehen. Doch es ist nur ein Kreiselschmuck "auf Zeit", weil die beiden Kreisel jedes Jahr wieder neu gestaltet werden.   Weiterlesen hier

22. Juni 2021

 

In eigener Sache:

 

Verkehrskreisel

 

Vor sieben Jahren, am 27. Februar 2015, habe ich diese Rubrik auf meiner Website eingerichtet. Zuerst nur mit einem Foto eines Kreisels, später mit Beschreibungen, Situierung und  oft auch mit einer Würdigung des Künstlers. 86 Kreisel sind es geworden. Die Anregung stammt von meinem langjährigen Freund Hans Weiss (täglicher Wettstreit um das "Bild des Tages"), der auch viele gute Aufnahmen selber beigesteuert hat.

Die nicht ganz ungefährliche Fotografiererei mitten im Verkehr wurde ihm allmählich zu mühsam (und gefährlich), sodass ich die meisten Kreisel selber aufnehmen musste. Vor etwas mehr als einem halben Jahr ist nun Hans gestorben. Sein letztes Bild stammt von seiner Fahrt zum Pflegeheim. Zudem kam "Corona", welche die "Beweglichkeit" auch für Chronisten stark eingeschränkt hat. So ist dieser Rubrik nicht nur eingeschlafen, sogar fast "mitgestorben". In Andenken an meinen Freund möchte ich die Rubrik, die Hans angeregt und bis zum Schluss begeistert hat, weiterführen, denn auch ihm waren gut gestaltete Kreisel eine Freude. Vielleicht lässt auch Corona die Bildspaziergänge wieder häufiger zu.

Hier die Beiträge der letzten Wochen

 

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01. November 2021

 

Wein-Auktionen:

Es stehen zwei Auktionen an in Zürich  und zwar im Abstand von einer Woche.

 

Collection 14
Weinauktion von Franz J. Wermuth
(Dr. Spengler & Partner AG)

Am Samstag, 06. November 2021 im Hilton-Hotel, Glattbrugg/Zürich-Airport

um 11.30 Uhr (eine halbe Stunde früher: Degustation)

Es ist bereits die 14te Auktion (also schon sieben Jahre, seit der versierte ehemalige Leiter und Inspirator der "Wermuth Auktionen" unter neuem Namen auftritt, und zwar mit einem überschaubaren Angebot, das eine spannende Auktion verspricht. Allerdings braucht es - Corona geschuldet - eine Anmeldung im Vorfeld (per Mail oder Post).

Informationen und Auktionskatalog

(PDF- oder Excel-Datei). Zum Aktuellen Angebot - es sind 656 Lots - werde ich noch  vor der Auktion einen Kurzkommen-tar hier einstellen. Nach der Auktion - wie üblich - einen Kommentar zu den erzielten Preisen. Die "Herbstauktionen" geben immer ein verlässliches Bild für die Preisentwicklung im Weihnachtsgeschäft.

14. November 2021

 

Wein Börse

 

am 13. November 2021 im Hotel Crowne Plazza, Zürich.

 

Zwei der vier Wein-Auktions-Häuser (WeinBörse, Steinfels, Wermuth und Denz) haben ihre Herbst-Auktionen bereits hinter sich. Franz Wermuth seine "Collection 14" am 06. November und die WeinBörse (mit René Gabriel) gestern, 13. November 2021 in Zürich (Hotel Crowne Plazza). Bei diesen Anbietern geht es dann im Frühling weiter

Präsentation an der Saalauktion der Weinbörse in Verbindung mit ihrem Internetauftritt.
Präsentation an der Saalauktion der Weinbörse in Verbindung mit ihrem Internetauftritt.

Wermuth im April 2022 und die WeinBörse am 07. MaI in Bad Ragaz).  Die beiden andern Auktionatoren treten vor Weihnachten nochmals an (Steinfels am 26, und 27, November. Denz-Weine am 02. Dezember (Donnerstag!). Die Ten-denzen beim Angebot, in der Preis-entwicklung und der Nachfrage werde ich in der nächsten Woche hier einstellen. Vorerst eine erste Reaktion auf den "neuen Auftritt" (in direkter Verbindung mit dem Internet) bei der Weinbörse. Einiges ist geglückt, anderes muss wohl nochmals überarbeitet werden. Weiterlesen hier.

19. Oktober 2021

 

"Der Schuh des Manitu"

 

Musical
                                          vom  13.10.2021 - 09.01.2022
                                          im Deutschen Theater in München

"Der Schuh des Manitu hat dieses Jahr 20. Geburtstag und auf der Musicalbühne gibt’s die Party dazu. Besser kann man einen Runden einfach nicht feiern“, schwärmt "Bully" Herbig, der das Musical von Beginn an intensiv begleitet hat. Grundlage für die neue Inszenierung ist die Fassung der Uraufführung des Musicals von 2008, aber die Besucher im Deutschen Theater München erwartet viel Überraschendes, ein innovatives Bühnenbild und natürlich ein superamüsantes Spektakel. Die Musik stammt von Martin Lingnau und die Liedtexte schrieb Heiko Wohlgemuth, der auch zusammen mit John von Düffel das Buch schrieb."

Mehr Informationen hier

16. Oktober 2021

 

Bildspaziergang

Von der Zirkusromantik
zur Lightshow

Zirkus Knie gastiert in Zürich

Von Romantik ist wenig übrig geblieben. Das Laute, Grelle, Schnelle hat das Zepter übernommen. Perfekt! Perfekte Leistung, perfekte Technik, fast perfekte Show. Eine Show, die gegen das Smartphone, das Internet, die Dauerattraktion antritt. Nicht gegen den "grauen Alltag", gegen die Konkurrenz der Vergnügungsindustrie. Las Vegas ist nicht nur in den Stuben, auf den


Bildschirmen, in den Köpfen angekommen. Las Vegas auf dem Sechseläuten-Platz. Der Bögg ist verbrannt, die Show kann beginnen.

15. Oktober 2021

 

Franz Kandolf
Der Karl May Kaplan vom
Gasteig Spita
l

Ausstellung im Haidhausen-Museum in München vom 03. Oktober 2021 bis
23, Januar 2022.
Geöffnet: Sonntag 14 bis 17 Uhr, Montag/Dienstag/Mittwoch 17 bis 19 Uhr.

Erstausgabe von "In Mekka" (Bild rechts), die damals noch keine Nummer in Mays Gesamtwerk bekommen hat, weil es nicht von Karl May geschrieben wurde, sondern von einem umtriebigen katholischen Priester, Frannz Kandolf, der elf Jahre nach Karl Mays Tod eine Fortsetzung von Mays "Am Jenseits" (Band 25) geschaffen hat. Erst weitere elf Jahre später (1936) wurde dann  das Werk als Band 50 offiziell in die Lister der May-Werke eingefügt.

Auch Band 60 - "Allah il Allah" - 1931 ins Mays Gesamtwerk aufgenommen, enthält eine stark bearbeitete Fassung von "Die Königin der Wüste" (1. Teil des Kolportageromans "Deutsche Herzen - Deutsche Helden" ) an der Franz Kandolf mitgearbeitet hat.  Weiterlesen hier

16. Oktober 2021

 

Gastkommentar:

 

Der Klimawandel

 

In der Rubrik "Der Denker" veröffentliche ich bereits zum dritten Mal ein längeres Essay (3 Folgen) von Peter Flubacher, der sich zu aktuellen

Simonetta Sommaruga (Bild: Keystone)
Simonetta Sommaruga (Bild: Keystone)

politischen, gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen Fragen Gedanken macht. Heute die zweite Folge zum Thema: Klimawandel.

:

Frau Bundesrätin Sommaruga, der Klimawandel und das Märchen vom Duschen ohne nass zu werden

 

Weiterlesen hier

12. Oktober 2021

 

Medien:

 

Klischees vom Wilden Westen

 

Fernsehpremiere des Spielfilms "Feinde - Hostiles'  von Scott Cooper mit Christian Bale, Ben Foster udn Rosamung Pike im ZDF am 10. Oktober 2021. (Wiederholung: 13.10.2021 - 00:15 Uhr). 

Feinde - Hostiles   (Bild: screenshot)
Feinde - Hostiles (Bild: screenshot)

Wieder taucht - schon im Vorfeld bei der Werbung - die Frage nach dem Klischee "Wilder Westen" auf:

Ein Spiel mit den Klischees

Der Mann bei lebendigem Leib skalpiert, die zwei kleinen Mädchen und gar ein Baby kaltblütig erschossen. Mit dieser schockierenden Tristesse begrüßt "Feinde - Hostiles" den Zuschauer. (Zitat "Gala (Magazin Gala vom 11.10.2021)
Und im "Stern": "In Deutschland herrscht eine seltsam romantische Verklärung, wenn es um den Wilden Westen der USA geht. Karl May erschuf die oft zitierte und noch öfter persiflierte Bromance zwischen Winnetou und Old Shatterhand."  (11.10.2021)   Weiterlesen hier

06. Oktober 2021

 

Neuerscheinung:

 

Magdalena Kauz, Barbara Weibel

Assoziative Filmsprache
Unsagbares in Bild und Ton erzählt

2021, Herbert von Halem Verlag, Köln

295 Seiten, ISBN 978-37445-1988-5

Preis ca. 41 CHF.

 

Soeben eingetroffen!

 

Ein Fachbuch für Medienleute, die mit Bild und Ton arbeiten. "Nur" ein Fachbuch? Zu-erst müsste man das in aufregendem Rot präsentierte Buch den Fernsehverant-wortlichen auf (nicht unter) das Schlaf-kissen legen. Wette, dass dann einige - wenn überhaupt - nur noch schlecht schlafen können. Betrifft es doch das "Kerngeschäft" jeder audio-visuellen Kommunikation. Dann aber ist das Buch allen Konsumentinnen und Konsumenten von Bild/Ton-Informationen und -Geschich-ten (am Handy, am Bildschirm, im Internet, wo auch immer) in die Augen und den Verstand zu giessen, damit klar wird, warum das permanente Aufzählen in der Kommunikation nicht funktioniert, nicht funktionieren kann, das blosse  Aneinanderreihen von Bild- und Ton-Fetzen (sie mögen noch so attraktiv und aktuell sein) reine Zeit- und Geldverschwendung ist, sowohl für die Sendenden als auch für die Empfänger. Warum?
Das werde ich in der Besprechung des Buchs (sobald ich es genau analysiert habe) hier ausführlich formulieren.

05. Oktober 2021

 

Ausstellung in der Photobastei, Zürich

 

Elsbeth Leisinger, Zürich
Masken

 

Nachlese auf eine Ausstellung

Hier die Beiträge vor zwei Wochen

 

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05. Oktobeer 2021

 

Ausstellung "Sammelsurium"

In Bassersdorf

 

SammlerInnen und BastlerInnen aus Bassersdorf und Umgebung zeigten ihre Schätze während zweier Tage und geben Einblick in ihre Sammlungen oder zeigen eine Auswahl ihrer selbst kreierten Objekte.  Hier eine Nachlese

          26. September 2021

 

          Neueingang Karl May Sammlung

 

         Rainer Buck
        Indianer-Tod

 

         Pastor Wolff und der Mordfall Winnetou

          2016, Joh. Brendow&Sohn Verlag, Moers DE
          ISBN 978-3-86606-846-0   200 Seiten

In der Regel werden die "Neueingänge" der Karl-May-Sammlung auf der Frontseite nur mit Bild und Titel (verbunden einem entsprechenden Link) vorgestellt. (hier). Ab und zu gibt es aber Neuerwerbungen, die nicht nur Karl-May-Freunde und -Sammler interessieren, sondern von breiterem Interesse sind. Wie dieser Kriminalroman, der nicht direkt mit Karl May zu tun hat, sondern "Eine Homage ist an die vielen Karl-May-Bühnen in Deutsch-land und Österreich, wo bekannte und unbekannte Schauspieler Jahr für Jahr Karl Mays Geschichte zum Leben erwecken". Rainer Buck hat mehrere Bücher geschrieben, darunter (zusammen mit Jens Böttcher) ein wichtiges Werk als  Sekundärliteratur zu Karl May mit dem Titel: "Der Winnetou-Autor und der christliche Glaube", 2013 (natürlich längst in meiner Sammlung). Dieser Krimi, wo Pastor Wolff im "Mordfall Winnetou" auf der Spurensuche ist, kann auch als Hinweis (oder Zeugnis) zum Thema "Karl May im öffentlichen Bewusstsein" gesehen werden und gehört deshalb in eine Karl-May-Sammlung. Weiterlesen hier

30. September 2021

 

Wer schreibt, dem wird geschrieben

 

Ausnahmsweise ist es kein Echo. Vielmehr ein Missions-brief, den ich in diesen Tagen erhalten habe.

Bisher kamen ab und zu Missionare an die Haustür. Missionare verschiedener Glaubensgemeinschaften, die ich immer höflich aber bestimmt abgewiesen habe. Corona ist es geschuldet, dass Haus-besuch nur noch schwer möglich sind, also wird die von den Sekten verlangte Missionierung ins Internet verlegt. Und so bekam ich diesen Brief aus der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehowas. Da ich Briefe, die mich sich an mich richten (und erst noch von Hand geschrieben sind) grundsätzlich in der Rubrik "Echo" beantworte, tue ich dies auch in diesem etwas speziellen Fall.

"Sehr geehrte Frau ……

Besten Dank für Ihre Zeilen und den Hinweis auf die Bibel. Das ist ihr fester Glaube und den sollen Sie sich auch bewahren, solange sie können und damit glücklich sind. Die Bibel nimmt sicher einen wichtigen Platz im Kulturgut und im Leben viele Menschen ein.   Weiterlesen hier

26. September 2021

 

Aufgeschnappt von Ruedi Widmer,

Cartoonist bei Das Magazin, Die Wochenzeitung (WOZ)

 

"Heute wieder Demo" (Tages-Anzeiger, 25.9.21)

 

30. September 2021

 

Ausstellung "Sammelsurium"

In Bassersdorf

 

Samstag, 2. Oktober 2021    -    10.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag,  3. Oktober 2021    -    10.00 bis 16.00 Uhr

                                              Aula im Schulhaus Chrützacher, Bodenacherring 46

Unser Mitglied im  Karl-May-Freundeskreis schreibt:

 

"Liebe Karl May Freunde

Diese Ankün-

digung habt ihr schon einmal erhalten. Leider konnte der Anlass wegen Covi-19 nicht durchgeführt werden.  Nun versuchen wir es nochmals  Es würde mich freuen an dieser interes-santen Ausstellung, an der ich ebenfalls mitwirke, den einen oder anderen von euch begrüssen zu dürfen.
Unter anderem stelle ich den nachempfundenen Henrystutzen, ein Original Winchester Gewehr Modell 1866 und die Silberbüchse von Winnetou aus.
Es grüsst euch  
Dölf

links: "Silberbüchse"
oben: "Henry-Stutzen", ein Modell von Adolf Kellenberger


16. September 2021

 

Gelesen:

 

Jean-Luc Bannalec
Bretonische Idylle

Kommissar Dupins zehnter Fall

2021, Kiepenheuer&Witsch, Köln

318 Seiten, ISBN 978-3-462-05402-6

Meine Bezeichnung «Heimwehliteratur» ist nicht korrekt, es könnte auch «Fernwehliteratur» sein oder eine Kombination der beiden. Auffälligstes Merkmal: das Schwärmen: für eine Landschaft, für Menschen, die darin leben, für ihre Gewohnheiten, für Traditionen. Nicht zu vergessen: für das Essen und Trinken, die Spezialitäten der Region und ihre kulinarischen Genüsse. Es sind Menschen aus anderen Ländern, anderen Kulturen, die irgendwo (in diesem Fall in Frankreich) eine neue «Heimat» gefunden haben, die sich da heimischer fühlen als die Einheimischen. Peter Malye, ein Brite in der Provence, war sicher nicht der erste. Doch er hat das Genre vor dreissig Jahren in Frankreich etabliert. «Mein Jahr in der Provence» war so authentisch, dass er schliesslich fliehen musste, um ein Stück Privatleben zu bewahren. In einer anderen Gegend war es ein Schotte, Martin Walker, der im Périgord (östlich von Bordeaux) seinen Sehnsuchtsort gefunden hat und da dem (fiktiven) «Dorfpolizisten» Bruno begegnet ist, dem sympathischen «Held» von bisher 13 Büchern. Etwas nördlicher, direkt am Atlantik, in der sagengetränkten Bretagne, genauer gesagt im südlichen Finistère. löst gerade «Monsieur le Commissaire Dupin» seinen zehnten kniffligen Fall. Erfunden hat ihn ein Deutscher, der sich Jean-Luc Bannalec nennt und eigentlich in Frankfurt lebt, wenn er nicht gerade an seinem zweiten Wohnsitz in der Bretagne ist.   Weiterlesen hier

31. August 2021

 

Sammlung Kunstkataloge:

 

Hodler, Klimt, Wiener Werkstätte

Kunsthaus Zürich

vom 23. Mai bis 29. August 2021

"Die Ausstellung umfasst rund 160 Exponate. Die kuratorische Verantwortung liegt in den Händen von Tobias G. Natter, dem ehemaligen Direktor des Leopold Museum Wien und Autor der beiden Werkverzeichnisse der Gemälde von Gustav Klimt (2012) und Egon Schiele (2017). Zum einen wirft die Ausstellung aus Wiener Perspektive einen Blick auf den schon damals als Schweizer «Nationalkünstler» wahrgenommenen Ferdinand Hodler (1853–1918)."

Die Ausstellung - im Katalog hervorragend dokumentiert - ist eine Rückschau auf die Zeit, als das Kunsthaus Zürich von den Architekten Karl Moser und Robert Curjel entworfen und gebaut wurde. Eröffnung 1919 in der Zeit des Jugendstils, die in der Wiener Werkstätte so etwas wie eine Krönung erlebte. Gut 100 Jahre später wird und der Neubau (Erweiterung) des Kunst-hauses eröffnet - wieder im Geist der Zeit, nicht mehr unter der Kunstauffassung des Jaugendstils, sondern in einer sachlichen, fast schon puristischen Moderne des 21. Jahrhunderts. Natürlich ist diese neue Begegnung der Jahrhunderte gewollt organisiert und fast schon einmalige Stil-Erfahrung. Weiterlesen hier

29. August 2021

 

Neuerscheinung:

 

Karl May&Co.

Das Karl-May-Magazin
Ausgabe 165 - August 2021

 

Das eigentlich publizistische "Herzstück" ist seit vielen Jahren das Magazin "Karl May&Co. das sich von einem einfachen Rundbrief (1985 noch als Vervielfältigung) zu einer hervorragenden "Fachzeitschrift" gemausert hat, sehr attraktiv, ausgezeichnet gestaltet und informativ in Bild und Text. Eine Zeitschrift, viermal jährlich, die sich an alle wendet, und nicht nur an "eingefleischte" Karl-May-Fans). Weil diese periodische Publikation so wichtig ist, erscheint sie regelmässig (als Hinweis) hier auf der Frontpage meiner Website (und nicht nur in der Rubrik "Neueingänge" meiner Karl-May-Sammlung. Weiterlesen hier

23. August 2021

 

Liebe Sammlerfreunde

 

Seit bald zehn Jahren stelle ich hier (auf meiner Website Sammlerfreak) alle Neuerwerbungen für meine
inzwischen riesige Karl-May-Sammlungen vor. (Hier geht es zum Archiv). Damit ist aber auch die Sammlung gewachsen (auf ca. 8`000 Lots) und bedarf dringend einer "Revision". Zwar habe ich von Anfang an (in den der 90er Jahren) (fast) alles genau registriert und katalogisiert.
Aber eben nur "fast". Jede

Unaufmerksamkeit, jede Vergesslichkeit hat sich gerächt, sodass die der Katalog nicht nur unübersichtlich, sondern auch lückenhaft geworden ist. Ich erstehe immer wieder Dinge, die längst in der Sammlung sind (Dubletten) oder ich verpasse Angebote, die noch  fehlen (und die ich gerne haben möchte). Abhilfe ist dringend nötig. Doch das geht nicht in einem Tag (ein Jahr reicht kaum!). Deshalb werde ich die Rubrik "Gesucht" aktivieren und unter einem speziellen Signet Lücken und Dubletten vorstellen, welche bereinigen möchte (verkaufen, erwerben oder tauschen. Da ich kein Händler bin (eigentlich nur "Sammler"), erhoffe ich mir einen regen Austausch mit anderen Sammlerfreunden.

Hier der Link für Anregungen, Angebote, Kommentare und Fragen.

02. September 2021

 

Weinauktion:

 

Denz-Auktion 277
Donnerstag, 9. September 2021
um 17.00 Uhr - Hotel Widder, Zürich

 

Es geht wieder los mit den Wein-Herbstauktionen. Schon in wenigen Tagen eröffnet das Weinhaus Denz (jetzt endlich nicht mehr unter dem Namen "Wermuthauktion) den Reigen. Die Position der vier Wein-Auktions-Häuser in Zürich wird immer klarer.

Nachdem auch die Verwirrung mit der Bezeichnung weggefallen ist (die früheren renommierten Wermuth-Auktionen wurden 2015 von "Denz-Weine" übernommen, liefen bisher aber noch unter dem alten, gut eingeführten Namen "Wermuthauktionen", während Auktionator Franz J. Wermuth jetzt unter seinem Namen eine eigene Auktion durchführt - nächster Termin 6. November 2021.) Auch der Charakter, der Schwerpunkt des Angebots, und der Auftritt sind deutlich anders, als bei den drei andern Anbietern. Die Auktion findet am Abend statt (ab. 17.00 Uhr), der Katalog ist goldverziert, das Angebot im oberen (bis obersten - lies teuersten - Segment der "Luxus-Weine"). Nachdem nun der Wein-Auktions-Betrieb (nach coronabedingten Einschränkungen) vielleicht jetzt wieder Fahrt aufnimmt, werde ich die aktuelle Situation hier wieder - wie früher - ausführlich dokumentieren. Hier alle Angaben und der Katalog zum herunterladen (PDF).

31. August 2021

 

Weinauktion:

 

Steinfels - Auktion 401
"Nunc est bibendum" (Horaz)

"Jetzt lasst uns trinken!"


Freitag, 3. September 2021 - Internet-Auktion
Lot 1 bis 1200 - LiveBidding

                                             "Hier finden Sie trinkreife Alltagstropfen sowie die
                                              eine oder andere Jahrgangs-Rarität.

Samstag, 4. September 2021

Saal-Auktion Lots 1201 - 1936 (Präsenzauktion - Anmeldung
(wegen Corona erforderlich)
ab 10.00 Uhr. Pfingstweidstrasse 6, Zürich

Beinahe wäre sie hier vergessen gegangen, die grösste Weinauktion (ca. 2000 Lots) des ältesten Auktionshaus der Schweiz. Was früher an einem Tag (Samstag) mit Degustation und Verpflegung durchgeführt wurde, ist nun
auf zwei Tage verteilt: Freitag nur online,
Samstag Saalauktion, Verpflegung und Degusttion gibt es nicht.

Steinfels Auktionen sind die umfassend-sten im Angebot (auch Weine aus der Schweiz, aus Italien, Deutschland, neue Weinländer etc., also nicht nur Burgund und Bordeaux. Auch Spirituosen werden angeboten (schöne Auswahl an Whisky)

Fragment eines griechischen Marmorreliefs  (Wikimedia Common)
Fragment eines griechischen Marmorreliefs (Wikimedia Common)

Hier ist der Auktionskatalog herunterzuladen,

Wie immer sind kurze Zeit nach der Auktion unverkaufte Lots zum fixen Ausrufpreis zu kaufen. Der Aufpreis bei der Internet-Auktion beträgt 20% Lotgebühr: 0 Franken

bei der Saalauktion beträgt die Kommission = 12% + CHF 10 Lotgebühr.

Zu den aktuellen Preisen: Diese haben sich bei den Weingütern deren Weine im Spekulöationsbereich liegen, entgegen den Erwartungen nicht gesenkt, sondern sind  höher. Vor allem bei älteren Weinen, bei denen der Name wichtiger ist als die Genusserwartungen. Hingegen lassen sich (vor allem am Freitag im Internet) durchaus noch schöne Weine, zu günstigen Preisen ersteigern. Allerdings lassen die Vorangebote bereits auf ein reges Interesse schliessen (und damit  auf einen "Preiskampf". Ich werde hier nach deer Auktion berichten, denn der Verlauf ist wichtig für das Preisniveau des Weihnachtsgeschäfts.

23. August 2021

 

Gesucht:

 

Romanhefte Moewig
Einzelhefte und Sammelbände

 

Die Moewig-Reihe umfasst 40 Hefte und 8 Sammelbände.

Diese Edition aus den Jahren 1962/63 ist nahezu
vollständig in meiner Sammlung.

Es fehlen noch folgende Einzelhefte:
Band 18 (Super)

Band 20 - "Der Pfahlmann"

Band 23 - "Die Khanum der Wüste"

Band 30 - "Tal in Flammen"

Band 31 - "Im wilden Kurdistan"

Band 37 - "Old Shatterhand (Winnetou I: 2. Teil)"

 

Es fehlen folgende drei Sammelbände:

Band 6-10  -  Der Ölprinz (Sammelband)) Band 21-24 - Allah il Allah (Sammelband)

Band 25-29 - Durch die Wüste (Sammelband)

 

Angebote (wenn möglich mit Bild) und Hinweise, auch Kommentare und Meinungen  mit Stichwort "Moewig"

Hier: Romanhefte

 

25. August 2021

 

Aufgeschnappt auf "Focus online"
am
25. August 2021

 

Sprache wird "vergewaltigt:
Dieter Hallervorden übt drastische
                                     Kritik am Gendern

Der Komiker und Theaterbetreiber Dieter Hallervorden hat seine tiefe Abscheu gegen das Gendern in der deutschen Sprache zum Ausdruck gebracht: "Natürlich entwickelt sich Sprache, aber nicht von oben herab auf Befehl. Es hat in der letzten Zeit nämlich zwei Versuche gegeben. Einmal von den Nazis und einmal von den Kommunisten. Beides hat sich auf Druck durchgesetzt, aber nur temporär - und zwar auf Zwang." Der 85-Jährige hat sich schon in der Vergangenheit kritisch zum Thema geäußert. Er stößt sich nach eigenen Worten vor allem an gegenderten Formen in den Medien.

Hier die Beiträge die deutlich älter
sind als zwei Wochen

 

Sie schieben sich täglich weiter nach unten... Nach ca. drei Wochen landen sie im Archiv. Dort sind sie in der Regel zu finden. 

21. August 2021

 

Festspiele zu Coronazeiten:

 

Wagram:

"Im Tal des Todes"

 

Kirchberg (3700 Einwohner) ist eine Gemeinde in Niederösterreich, nördlich der Donau, am markanten Höhenzug des Wagram. Hier werden seit 2017 Karl-May-Stücke gespielt, auf einer Freilichtbühne des "Verein Winnetou-Spiele Gföhl". In Gföhl, wo die Karl-May-Spiele von 1988 bis 2016 durchgeführt wurden, kam keine Vertragsverlängerung mit dem Besitzer des Geländes zustande, sodass vor vier Jahren die Veranstalter in Kirchberg eine neue Freilichtbühne bezogen und hier nun zum vierten Mal (2020 wurden die Spiele coronabedingt abgesagt) ein Karl-May-Stück präsentieren. Gespielt wird immer am Wochenende (Freitag und Samstag um 19 Uhr, Sonntag um 18 Uhr). Weiterlesen hier

13. August 2021

 

 

Arno Camenisch

Der Schatten über dem Dorf

 

2021, Engeler Verlag, Schupfart CH
                                             103 Seiten, ISBN 97-3-906050-80-5

Endlich! Endlich wieder einmal ein literarisches Kleinod, das aus dem Herzen geschrieben ist, in einer Sprache, die sich abhebt von dem, was an grossen Worten und in routiniert arrangierten Sätzen Jahr für Jahr in den Buchmarkt drängt, geschrieben von einem Schweizer, 43 Jahre alt, ein Bündner aus der Surselva, dem Tal des Vorderrheins. Ich stand kürzlich am Ufer, wo der Vorderrhein und der Hinterrhein sich treffen und schauten den beiden Strömen zu, wie sie sich vermischen, vereinigen und gemeinsam weiterziehen. Rund fünfzig Kilometer (Luftlinie) stromaufwärts liegt der Handlungsort dieser Erzählung, ein Strassendorf von rund 600 Metern Länge und (heute) knapp 500 Einwohnern. In dieser engen Welt mit knapp zwei Strassenzügen, einem Bahnhof und zwei Dutzend Häusern, sucht der Erzähler die Erinnerung.   Weiterlesen hier

08. August 2021

 

Zum Tod von Ingrid Budning

(ehemals Cutterin bei SR)

 

Die Zeit, als das Fernsehen immer grösser, immer professioneller wurde, und als wichtiges Informations- und Unterhaltungsmedium immer mehr Beachtung fand, war entscheidend und prägend für die heutige, unglaubliche Vielfalt an audio-visuellen Angeboten auch in der Schweiz.

Von viele der einstigen Pioniere in der Medienarbeit mussten wir uns in den letzten Wochen und Monaten für immer verabschieden. So auch von Ingrid Budning, die als ausgebildete Cutterin (Filmmontage) aus Deutschland zum (im Vergleich zu heute) noch bescheidenen Schweizer Fernsehen kam. Natürlich wurden schon damals täglich Filme produziert, von den kurzen (für die Aktualität) bis zu den aufwändigen langen, für Magazine und Dokumenta-tionen.

An diese Zeit erinnere ich mich noch gut, sehr gut. Meine erste berufliche Bege-gnung mit Ingrid dürfte so um 1970 gewe-sen sein. Ich musste mich vorbreiten für eine Woche Berichterstattung von der «Rose d’Or» (Internationaler Wettbewerb der Fernsehunterhaltung in Montreux). Dafür brauchte ich ein paar Dutzend Filmausschnitte aus den im Wettbewerb eingereichten Beiträge. (Videoproduk-tionen gab es damals noch nicht, nur die grossen, schweren MAZ-Bänder). Un-glaublich viele kleine Filmrollen mussten in kurzer Zeit so vorbereitet werden, dass sie in kurzer Zeit (je nach Verlauf des Wettbewerbs) im improvisierten Studio in Montreux eingespielt werden konnten.  Weiterlesen hier

05. August 2022

 

Festspiele in Corona-Zeiten:


Pluwig (Rheinland-Pfalz)
Winnetou I

In Pluwig (Nähe Trier) werden seit zwanzig Jahren (jedes zweite Jahr) Karl-May-Stücke aufgeführt. Doch "die Karl May Freunde Pluwig sehen sich aufgrund der aktuellen Lage der Pandemie gezwungen, die für diesen Sommer geplante Spielzeit auf das nächste Jahr zu verschieben. Mit dem Stück „Winnetou I“ und einer neuen Generation der Titelhelden wollte man die erfolgreiche Vereinsgeschichte in diesem Sommer fortschreiben. Die anhaltende Pandemie mit ihren vielen Unsicherheitsfaktoren zwingt nun auch die Westernbegeisterten aus Pluwig, ihre Planungen für diesen Sommer abzubrechen. „Wir waren sehr lange optimistisch und hatten uns fest vorgenommen, im Sommer ´21 zu spielen!“, sagt der Vorsitzende des Vereins.

Die neuen Spieltermine sind die Wochenenden 15./16./17.7.22, 22./23./24.7.22, 29./30./31.7.22 sowie am 5./6./7.8.22.

01. August 2021

 

Gelesen

:

Chloe Benjamin

«Die Unsterblichen»
Roman

2018, btb Verlag, München, aus dem Amerikanischen übersetzt von Norbert Möllemann, Charlotte Breuer,

480 Seiten, Taschenbuch,

ISBN 978-3-442-75819-7

Muss ein Buch-Bestseller auch ein «gutes» Buch sein? Jedenfalls wird es – gemäss Definition - am besten verkauft, ist also ein «Kassenschlager», ein erfolgreiches, massentaugliches Produkt. In diesem Fall als Bestseller geadelt von der «New York Times», an der Spitze der «Topten», ausgezeichnet als «Best Book of the Year». Das wirkt schon sehr ultimativ. Muss es lesen? Neugierig wie ich bin, habe ich es gelesen, und zwar – trotz beachtlichem Umfang – mit Interesse und (fast) ohne Langeweile. Nur die Sprache – sie ist einfach, ohne Eleganz, ohne Raffinesse – hat mich gelangweilt. Der Inhalt nicht: geht es doch um das Leben und den Tod.  Weiterlesen hier.

28. Juli 2021

 

Festspiele in Corona-Zeiten:


Winnetou und der Sohn des
Bärenjägers

Seit Juni zeigt die Westernstadt Pullman City im niederbayerischen Eging am See ein Western-Theater frei nach Karl May. Dieses findet auf der grossen Freilicht-bühne statt, "mit verwegene Cowboys und Indianer, zwielichtige Banditen, unerschrockene Pferde und  freilaufende Bisons, waghalsige Stunts und spektakuläre Explosionen, stimmungsvolle Musik und natürlich ganz viel Gefühl."

Der Spielort liegt mitten in dem Western-Vergnügungspark Pullman und ist nur eine von mehreren Veranstaltungen (Musik, Spiele, Tag der Indianer etc) in der Western stadt.Das Spiel dauert rund 50 Minuten und ist weit stärker eine Show als auf allen andern Karl-May-Bühnen. Sie findet täglich (ausser Montag) bis zum 9. September 2021 statt. (Dienstag-Donnerstag und Samstag um 18.00 Uhr,  Freitag um 20.00 Uhr, Sonntag um 16.00 Uhr.). Hier der Spielplan. In der Western-Stadt hat es auch mehrere Restaurants und Bars und es kann auch in Hotels bis Tipis übernachtet werden. Enging am See liegt im Bayrischen Wald in der Nähe von Passau, an der Autobahn A3.

25. Juli 2021

 

Festspiele in Corona-Zeiten:


Die Rückkehr zum Silbersee

Die Westernstadt in Dasing (bei Augsburg) ist ein etwas anderer Aufführungsort mit einem etwas anderen (neuen) Stück. Seit 1979 steht die Westernstadt vom Reiter und Sänger Fred Rai (Manfred Raible 1941-2015) in Dasing, wo seit 2004 auch Karl May Spiele aufgeführt werden. 2015 starb der Gründer des Western-City. Zwei Jahre später, 2017, wurde ein grosser Teil des Event-Parks durch ein Grossfeuer vernichtet. 2020 war Dasing eine der wenigen Freilichtbühnen, die trotz Corona mit einem eigenwilligen (reduzierten) Notprogramm ("Winnetou I auf Bayrisch") spielten und zwar mit beachtlichen Erfolg.

Matthias M. als Winnetou
Matthias M. als Winnetou

Winnetou (Matthias M.), Old Shatterhand (Woife Berger) und Old Surehand (Sven Kramer) bestreiten gemeinsam ein Abenteuer, das sie zurückführt an einen Ort der Vergangenheit, den Silbersee.". 

Der Wilde Westen war immer ein Ort der Zuwanderer aus verschiedenen Ländern, verschiedenen Sprachen und Dialekten - und so wird auch dieses Stück ein Projekt aus vielen Dialekten“, verspricht Sven Kramer, der dabei auch Regie führt. So wird die Inszenierung von kammer-spielartiger Atmosphäre und vom gesprochenen Wort geprägt sein.". - Hier werden die Schauspieler und das Stück mit Bildern und in Worten vorgestellt.

Und hier sind die Tickets (und Gutscheine) zu beziehen.

Gespielt wird Samstag und Sonntag um 14.30 Uhr. Norrmalpreis für Erwachsene 28 €.

19. Juli 2021

 

Zum Tod von

 

Roland Huber

Dokumentarfilmer

(1950-2021)

Abschied auf der Insel Ufenau (Zürichsee)

Mein Freund, der Riese

von Christoph Müller

 

Ich lernte Roland Huber kennen als er gerade dabei war, Zeichnungen aus drei Jahren am Ufer der Limmat in Dietikon zu verbrennen. In einem grossen Feuer, von dem ein kleines Häufchen Asche zurück blieb. Was ist denn das? fragte ich ihn. „Kunst“ murmelte er. Weil dieser frühe Traum vom Künstlerleben scheiterte verlegte er sich bald bald uf ein anderes Gebiet, nämlich die Politik.

Das fing so an: In Schlieren im Limmattal war zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde ein Wahlkampf um den grossen Gemeinderat angesagt. Huber und Müller, zwei ganz gefährliche Politclowns (zumindest in ihrer Selbsteinschätzung) aus der Gegend machten sich daran, die Lokalpolitik aufzumischen. Sie parodierten die Wahlplakate der bürgerlichen Parteien. Wo die SVP ihren Slogan „auf dem rechte Gleis“ platziert hatte, montierten Huber und Müller flugs das Bild eines verunglückten Eisenbahnwaggons auf der Zürich-Seelinie. Wo die Freisinnigen die schönere Zukunft versprochen hatten, schrieben sie unter das Bild einer Frau mit Perlenkette: “Arbeiter, Ihr habt nichts zu verlieren als eure Ketten. „Agitprop aus der Agglo“ war das für den Chefredaktor des Limmattalers und er bezeichnete die beiden für nichts weniger als „Totengräber der Demokratie“.     Weiterlesen hier

22. Juli 2021

 

Erinnerungen:

 

Im Angesicht des Todes wird es still, schweigsam, es die Worte fehlen oft. Es bleibt bestenfalls beim Eintrag im Kondolenzbuch, es bleiben meist flüchtige Erinnerungsbilder. Dies wurde mir so oft geschrieben. Deshalb eröffne ich hier einen ganz speziellen Blog:

 

Erinnerungen an Roland Huber

Erinnerungen in Bildern und Worten von denen, die
Roli gekannt und geschätzt haben.