Freuden und Leiden eines Sammlers

26. Mai 2020

Die gleiche Rubrik ist auch hier in "Wein im Gepäck" auf  
Facebook zu finden

 

 

Riebeek Cellars: Shiraz 1998, 
Swartland,  Südafrika

26. Mai 2020

 

 

Direkt zum Bild des Tages

23. Mai 2020

 

In eigener Sache:

 

Berge versetzen

von Peter Züllig

 

Bekanntlich versetzt der Glaube Berge, kann er aber auch ein tödliches Virus besiegen? Glaubensfrage! Die einen vertrauen auf einen überlieferten Glauben, andere auf die Heilkraft der Natur, auf medizinische Wunder oder die Stärke kapitalistischer Ordnung. So ganz einfach ist es nicht mehr, nur «zu glauben». In jeder Glaubensbotschaft gibt es Führer, aber auch Verführer. Nichts lässt sich für Machtansprüche so gut nutzen wie der Glaube. So geschehen im christlichen Abendland, während Jahrhunderten, bis die sogenannte «Aufklärung» (18. Jahrhundert) vieles gründlich in Frage stellte. Auch den Anspruch der traditionellen christlichen Kirchen. Resultat: Kirchen entleeren sich. Es ist meist nicht der «christliche Glauben», der kritisch (oder gar ketzerisch) hinterfragt wird. Es sind eher die Traditionen, der Anspruch auf Wahrheit, das Machtgehabe und die zunehmende Orientierungslosigkeit traditioneller Kirchen, welche Menschen zu anderen Heilsbotschaften treiben. So kämpfen jetzt die Kirchen – «die Kirche muss nicht länger artig sein» - Seite an Seite mit Corona-Leugnern, Verschwörungsgläubigen, Freiheitsfetischisten, Autoritätsgestörte, politische Dauernörglern auch für die Wiedereröffnung der Kirchen. Und wenn sie offen sind, wie immer in all die Jahren zuvor, werden sie hereinströmen in Scharen und Gott danken, dass er ihnen idie Äengst genommen hat.

Die bisher hier veröffentlichten Kolumnen


26. Mai 2020

 

 

Das Neuste zuerst

26. Mai 2020

 

Weinauktion:

 

Dr. Spengler & Partner AG

Franz J. Wermuth

 

Collection 11
(schriftliche Auktion)

 

Corona hat natürlich auch den Farplan der Frühlings-Weinauktionen durcheinander gebracht. Saalaktionen sind schlicht und einfach (noch) nicht möglich. Auch im Weinhandel verlegt sich einiges ins Inter-net, was sibst "live"zu erlebn ist. Auch die grossen Weinmessen (Düsseldorf, Bordeaux etc.) fallen aus oder sind schon ausgefallen. Um so interessanter sind die Resultate der Weinauktion-nen, die trotz-dem (aber schriftlich) statt-finden. Am Samstag, 6. Juni 2020 findet die Wein-auktion von Franz J. Wermuth "im Home--Office" statt. Das heisst: Die Gebote können diesmal nur schriftlich eingereicht werden. Der Auktionskatalog ist bereits online und kann hier als PDF (oder als Exel-Datei) heruntergeladen werden.

Eine kurze Vorschau folgt hier in den nächsten Tagen. Und wie immer, kurz nach der Auktion eine Preis-Beurteilung.

23. Mai 2020

 

Desaster im Karl May Museum
Radebeul

 

Politische Dimensionen

 

Ratahus Radebeuil   (CC BY-SA 3.0)
Ratahus Radebeuil (CC BY-SA 3.0)

Immer deutlicher tritt die politische Dimension in der Radebeuler Museums-krise zutage. Karl May ist längst in das Machtgerangel der etablierten Parteien der Stadt Radebeul geraten und wird da auf-gerieben. Es geht längst nicht mehr um das Ansehen und Andenken an einen Schriftsteller, der noch heute gelesen und verehrt wird. Karl May wird wieder einmal - wie schon seit seinen Lebzeiten - aufs schrecklichste instrumentalisiert.

Da geht es - zum Beispiel - um den um-stritten Kauf einer Liegenschaft (die für die Erweiterung des Museums wichtig ist).

Ein Ordnungsantrag der Opposition wurde von der geballten Macht der Regierenden abgewiesen.

Dann wurde - mit den Stimmen der CDU und AfD (!!!) - ein "im völkischen Gedankengut" verankerter Kulturchef gewählt. Die stille Wahl wird - nicht zu Unrecht - als "Dammbruch" gewertet!

Die Opposition geführt von der SPD - bringt ein Alternativ-Konzept für das Museum zur Sprache.
Schliesslich nimmt in einem ausführlichen Interview Christian Wacker zu den Vorgängen in der "filzigen" Radebeuler-Politik Stellung. Zu lesen in Karl May &Co.

Radebeul ist zu einer erbärmlichen kulturellen "Weltbühne" aufgestiegen.

Der nächste Akt im Radebeuler Drama  folgt!

22. Mai 2020

 

Karl Mai & Co.

Das Karl May Magazin

 

Ausgabe Mai 2020 - Nr. 160

Vor 40 Jahren stürmte Hadschi Halef Omar die Charts, als Popsong der Gruppe "Dschinghis Kahn". Auf dem Cover ein seltenes Foto, das 1979 im Rahmen eines Singlecover- und "Bravo"-Poster-Shootings in einem TV-Atelier bei München entstand, untr anderem mit "Halef" Leslie Mondoki (vorne). Die Story zum Ralph-Siegel-Song ist ab Seite 6 zu lesen.

Für alle, die den "Dschinghis Kahn"-Song nicht kennen oder nostalgisch darin schmachten möchten

Für alle, die mit Pop und Show wenig anfangen können: Die neuste Ausgabe von Karl May %Co. veröffentliche auch einen interessanten Bericht - mit vielen Fotos - zu Klara Mays Reise auf den Spuren der Helden Karl Mays,

Wie  immer das vollständige Inhaltsver-zeichnis der aktuellen Ausgabe hier.

Bild des Tages

26. Mai 2020 (Bild 2981)

 26.  Mai 2020 -  "Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront,: weil du auch ein Arbeiter bist." Zwingli als Arbeiter.
26. Mai 2020 - "Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront,: weil du auch ein Arbeiter bist." Zwingli als Arbeiter.

Zurück

Seit sechs Jahren stelle ich hier täglich ein aktuell aufgenommenes Bild vor, tagebuchartige, bildliche Gedanken zum Tag. In der Regel sind es keine sensationellen Momente, vielmehr Alltagsbeobachtungen und Ausdruck einer Befindlichkeit in einer sich dauernd wandelnden Welt und Zeit.
Hier geht es zum Archiv der bisher eingestellten Bilder. Die Aufnahmen sind in der Regel auch auf der Fotoseite Pinterest eingestellt

Hier zeige ich - so quasi im "Bilderwettstreit" - das Bild des Tages von Hans Weiss, Flawil, der - wie ich - jeden Tag mit dem Fotoapparat unterwegs ist und dies auch auf seiner eigenen
Website 
Book-Hunter dokumentiert.

Jede will die Schönste sein.   (Foto: Hans Weiss, Flawil (CH))
Jede will die Schönste sein. (Foto: Hans Weiss, Flawil (CH))

24. Mai 2020

Torsten Hammer  (Priorat-Hammer, Kletterer, Coswig (Sachsen-Anhalt)

 

"Am Pfaffen von Courchevel.Nichts für Eierleger...Hoch wäre witzig...

Nee - das ist der Abstieg. Das ist noch witziger, vor allem in den überhängenden Abschnitten.Man sollte oben vorher nicht grade gepicknickt haben...

Dann könnte es richtig lustig werden..."

Bild könnte enthalten: Wolken, Himmel, Baum, im Freien und Natur

 

Fast täglich erreichen mich auch Gastbilder, die ich auf meiner Homepage gerne aufnehme. Sie bleiben in der Regel vier bis sieben Tage hier auf der Frontseite als "Gastbeitrag". Nachher verschieben sie sich ins Gästearchivdas weiterhin zugänglich ist.

Liebe Freunde,

liebe Gäste.

Vor gut sechs Jahren habe ich mit dieser Website begonnen, vor allem um meine Sammlertätigkeiten zu koordinieren und die verschiedenen - zum Teil anspruchsvollen -  Sammlungen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was mit ein paar Seiten begonnen hat, ist gewachsen und hat sich ständig erweitert. Weit über meine Hobbys hinaus. Sie wird inzwische n täglich sehr rege genutzt, nicht zuletzt  weit über Gespräche unter Sammlern hinaus. Zum Beispiel zur Information, zur Nutzung des Archivs, zur Verbindung mit interessanten Websites. Die einzelnen Bereiche erscheinen auf dieser Frontseite thematisch gut bezeichne, aber nur nach Aktualität geordnet, nach dem Prinzip einer bunten Illustrierten. Die Beiträge bleiben rund einen Monat auf der Einstiegsseite, dann werden sie in die Ressorts verschoben, dort archiviert und immer zu erreichen über die Menüleiste auf der linken Seite. Da muss man sich dann halt durch die immer differenzierter aufgeteilten Seiten "wühlen" oder eben "linken".

Viel Vergnügen wünscht
Peter Züllig, der Sammlerfreak.

 

Aktueller Schwerpunkt:

Zeitdokumente: Aus dem Archiv meines Vaters

 

Link zu den bisher vorgestellten "Weinen des Tages"

Archivierte Themen der letzten Zeit

 

03. 04 2020 Erinnerungen:

          Karl Saurer

06.04.2020 Geburtstag:

          Nachlese

06.04.Weingeflüster

          Tinto Pasquera:

04.04 Gastkolumne:

          Hausarzt

03.04.2020 Neuerscheinungen Karl May:

          Karl-May-Treff

25.03.2020 Neueingang Karl May:

          Karl May&Co. Nr. 75 und 93

31.03.2020 Kleinkrippensammlung:

          Kaffee-Rahm-Deckeli KRD 1151

26.03.2020 Erinnerungen:

          Albert Uerzo ist tot

      

Wein des Tages

Daniel Theisen

auf Facebook in Hauptsache Wein

Hofgut Falkenstein: Krettnacher Euchariusberg 2019, Riesling Kabinett, Mosel, Konz-Niedermennig, Deutschland

"Erster von 6 und ja der ist viel zu jung und trotzdem bis jetzt erschließt sich mir der Hype um dieses Weingut noch nicht. In der Nase geprägt von Schwefel und einem kleinen stinker. Kaum schmeckbare Süße sehr kantig und eine brutale Säure. Ich werde ihn in einem Jahr noch mal probieren."


Hier Beiträge der letzten Tage

 

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22- Mai 2020

 

Gerold Späth

 

"Das Spiel des Sommers
neunundneunzig"

2009, Lenos Verlag (erstmals erschienen 1993) - 177 Seiten
ISBN 978 3 85787 405 5


Umschlagfoto: Gerold Späth

Es ist die Sprache, die fasziniert, die begeistert, die den Leser auf einer wilden Berg- und Talfahrt begleitet. Es ist die Sprache, welche die Phantasie in die Wirklichkeit presst und die Wirklichkeit in der Phantasie auflösen lässt. Kurz und knapp und doch prall, immer wieder Situation wie diese:«Iris Lefèbre, behütet und begütert, Töchterchen und Prinzesschen, heiratet mit achtzehn spanischen Witwer, adelig, reich und versucht in weitläufigem Schloss inmitten weitläufiger  Ländereien weit draussen im weiten spanischen Land Madame la Marquesa zu spielen - …» Anderthalb Seiten nur die Beschreibung eines Lebens, das in einem «Sack voll Menschenfleisch und Gestank" endet.

Weierlesen hier

20. Mai 2020

 

Desaster im Karl May Museum:

 

René Wagner, der einst fristlos entlassen Museums Direktor
kehrt zurück

 

Es ist ein starkes Stück, was sich der Stiftungsrat als Trägerin des Karl Museum in Radebeul leistet. Und das nicht erst heute, seit gut sechs Jahren. Da wurde der langjährige Leiter des Museums, René Wagner, kurz vor seiner Pensionierung - nach 29 Jahren - fristlos entlassen.

Weiterlesen hier

26. Mai 2017

 

Serie:

 

Kreiselkunst

 

Seit Jahren stelle ich hier - nach einer Idee von Hans Weiss, Flawil - originelle Verkehrskreisel vor. Nach einem Aufruf haben Leser Beispiele gemeldet und Bilder dazu geliefert, so dass ich nach ein paar Wochen die Rubrik jeweils auswechseln konnte. Inzwischen ist es ruhig geworden und nur noch ganz wenige erinnern sich an den Aufruf. Bisher sind immerhin rund 80 Verkehrskreisel hier vorgestellt worden. 

Aufruf: Fotografiert möglichst viele Verkehrskreisel: ob gigantische oder bescheidene, künstlerisch gestaltete oder einzig ihrer Funktion dienende.  Nicht selten sind Verkehrskreisel auch "Stein des Anstosses" - nicht verkehrstechnisch - vielmehr in ihrem ästhetischen Ausdruck und der Akzeptanz durch der Bevölkerung. Kreisel sind oft eine neue Variante von "Kunst am Bau" oder - eine "grüne" Insel inmitten des pulsierenden Verkehrs.  

Hier Kreisel melden, wenn möglich mit Bild (und Angaben)

Hier geht es zu den bisher vorgestellten Kreiseln

(Foto: Foto: Kulturfabrik KUFA Lyss)
(Foto: Foto: Kulturfabrik KUFA Lyss)

26. April 2020

 

Schallplattenkreisel in Lyss

 

Vor knapp einem Jahr wurd in Lyss der Kreisel

an der Biel-.Werdtstrasse  (Lyss Nord Auffahrt) eingeweiht. Das Sujet stammt von der Kulturfabrik Lyss (Kufa), die vor Jahren von der Gemeinde um eine Idee für die Kreiselgestaltung gebeten wurde. Die Kulturfabrik ist ein Kulturzentrum im bernischen Lyss mit jährlich rund 50'000 Besuchern un detwa 200 Veranstaltungen (Konzerte, Partys, Schüler-Discos, Theater, etc.) im Jahr.

(Foto: partsangeorg)
(Foto: partsangeorg)

 "Mit Abstand coolsten Kreisverkehr des Landes – wenn nicht sogar ganz Europas." Dazu die Geschäftsleiterin der Kulturfabrik, Daniela Eicher-Hulliger: "Einen Kreisel in Form eines Platten tellers gibt es meines Wissens noch nirgends auf der Welt. Zudem haben viele Leute einen Bezug zu Schallplatten: Die Älteren sowieso, und bei Jungen ist Vinyl ja auch wieder im Trend. (Quelle: 20 Minuten) (Weiterlesen hier)

Hier die Beiträge der letzten Woche

 

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17. Mai 2020

 

Aufgeschnappt auf Facebook in "Hauptsache Wein" am 10 Mai 2020 Kommentar von Rainer Schönfeld

 

Altweine

Vorbemerkung

Kaum etwas anderes spaltet die Wein-geister so sehr, wie die Beurteilung und der Umgang mit "Altweinen". Schon der Begriff "Altweine" ist für viele Weinfreunde ein Schrecken. Man verwendet deshalb meist lieber die Bezeichnung "gereifte Weine". Der umtriebige Weinkenner Rainer Schönfeld, der fast täglich ausge-zeichnete Weinbeschreibungen averfasst, hat sich in einer seiner Weinbeschreibun-gen grundsätzlich mit dem Problem der "Altweine" auseinandergesetzt. Ich zitiere den entscheidenden Passus seinerr Weinbe-sprechung, in  "Aufgeschnappt".

17. Mai 2020

 

Gastkommentar:

 

Virenfreie Frischluft

Beat Gerber, Wissenschaftsjournalist

 (Karikatur: Beat Gerber)
(Karikatur: Beat Gerber)

Bisher habe ich besonders interessante Beiträge von anderen Blogs und Publikationen in der Rubrik "Aufge-schnappt" aufgenommen. Meist nur mit Zitaten und den entsprechenden Links zur Originalpublikation. Doch es zeigt sich immer mehr, dass es sich lohnt, bestimmte Beiträge nicht nur aufzuspüren und zu zitieren, sondern hier etwas breiter darzustellen. Zum Beispiel dieser Beitrag von Wissenschaftsjournalist Beat Gerber, der auf der Website von Infosperber
("sieht, was andere übersehen") am 26. April 2020 erschienen ist.
Hier geht es zum Beitrag

25. April 2020

 

Das neue Jugoslawien

 

Eine Serie von Zeitdokumenenten aus den frühen 50er-Jahre, als Tito der Starke Mann an der Donau wurde.

Aus dem aufgelösten Zweitungsarchiv meines Vaters.

04. Mai 2020

 

Jugoslawien

Flucht eins jugoslawischen Verkehrsflugzeuges nach Zürich

 

Dokuent 3 - "Die Tat"
19. Oktober 1951

 

Eine relativ kleine Notiz aus dem Jahr 1951 betrifft eine "Flucht per Flugzeug" aus Jugoslawien nach Zürich. Flugzeugen-tführungen (aus politischen Gründen) war also schon vor 70 Jahren ein Thema. Es sind also auch solch kleine (längst vergessene "Ereignisse", welche die alten Zeitdokumente offen legen.

16. Mai 2020

 

«Der Spitzel und die Chaoten»

Zürcher Jugendunruhen von 1980

 

Dokumentarfilm von Felice Zenoni

Ausgestrahlt am 14. Mai 2020 um 20.05 auf SRF 1

 

Aufmarsch der Polizei     (Screenshot SRF)
Aufmarsch der Polizei (Screenshot SRF)

Es war eine "verrückte" Zeit, vor allem in Zürich. Opernhauskravalle. Ich war zu dieser Zeit verantwortlicher Leiter der Regional-Sendung «DRS aktuell» (heute «Schweiz aktuell») beim Schweizer Fernsehen und hatte viele der in der Dokumentation gezeigten Bilder und Szenen zu verantworten. Unsere Filmteams»  waren ifast täglich vor Ort und erzählten, berichteten und liessen sich durchaus auch mal von der Stimmung leiten. Von der Wut, wenn sie verhaftet wurden, denn sie in den Gummihagel gerieten oder an ihrer Arbeit – der Berichterstattung – gehindert wurden.

Weiterlesen hier

15. Mai 2020

 

Karl-May-Stiftung vertagt Krisenbewältigung

 

Es hat sich kaum viel geändert in der Konfliktlösung und Kommunikation des Karl-May-Museums in Radebeul. Was sich in den letzten zwei Jahren zum Guten geändert hat, wird jetzt wieder auf einen Schlag zerstört. Ich habe über die beiden vorangehenden "Krisen" (Es waren eher Skandale)

Friedensengel mit Christian Wacker  © Norbert Millauer
Friedensengel mit Christian Wacker © Norbert Millauer

auf meiner Website ausführlich berichtet und viele der gröbsten ungereimtheiten kommentiert. (Es sind mittlerweile gut 20 Seiten dieser Website!). Auch jetzt reihen sich Meldungen und Stellungsnahmen, Vermutungen,Gerüchte, politische Forderungen... munter aneinander. Was soll gelten? Die Links zu den wichtigsten Verlautbarungen werde ich weiterhin möglichst aktuell hier anbringen.

Im Augenblick wird man am besten Orientiert in den News von "Karl May&Co", ausführlich und kompetent. In der Schlussfolgerung zur jungsten Verlautbarung des Stiftungsrats;
"Die Stiftung versucht offenbar, den Spieß umzudrehen und Christian Wacker die Schuld für die aktuelle schwere Krise zu geben. Mit keinem Wort gehen Vorstand und Kuratorium der Stiftung zudem in ihrer Mitteilung auf die Gründe für die Kündigung des profilierten Museums-managers sowie auf die schweren Vorwürfe ein." Fortsetzung folgt!

14. Mai 2020

 

Lagerfeuer

 

Das Winchester-Gewehr Modell 1866

im Karl-May-Museum Radebeul

 

Ein Rückblick anlässslich 150 Jahre Winchester 1866 - 2016

von Klaus Zimme aka Jimmy Iron Horse Radebeul 2016/2019

Das neue "Lagerfeuer" (2020-1) ist soeben erschienen. Es ist die 11. Ausgabe dieser wirklich gelungenen Publikation, die Lorenz Hunziker nach seinem Antritt als Leiter der "Schweizer Karl-May-Freunde" 1913 kreiert hat. Diesmal ist es "eine Arbeit von Klaus Zimmer über seine Passion Winchester."

Tatsächlich, einmal ein etwas anderesThema, das die Bandbreite der Beschäftigung mit Karl May eindrücklich dokumentiert. Das Heft umfasst 22 Seiten und kann - wie alle vorherigen Ausgaben - zum Preis von 10 CHF (5.50 €) hier bestellt werden.

Der Autor schreibt: "Damals noch im Kaminzimmer oder "Wild-West-Raum" der Villla Bärenfett wurde jahrzehntelang neben Silberbüchse und Bärentöter ein Winchester-Gewehr Modell 1866 als der legendäre "Henrystutzen" gezeigt... Dabei war mir bereits klar, dass es sich bei diesem Gewehr tatsächlich um eine "Legende", aber nicht nur wegen Karl May, seiner selbst wegen..." Warum? Eine spannende Geschichte zu lesen im Lagerfeuer.

13. Mai 2020

 

Aufgeschnappt auf dem Blog  "Küchenherde"

by Marcus Wessel von 13. Mai 2020

 

Interview mit Wolfgang Fassbender
Gastrokritiker, Autor, Journalist

Das Interview ist als Podcast (nicht als integraler Text) hier zu finden und kann da auch heruntergeladen werden. Fassbender spricht im über die Chancen der Corona-Krise im Gastgewerbe. "Wir können die Situation nicht verändern, was wir aber verändern können ist, wie wir damit umgehen. Die Gastronomen, die diese Zeit genutzt haben, um ein neues Konzept auf die Beine zu stellen, werden in Zukunft auch dafür belohnt", Was ist der essenzielle Punkt? Eine Frage, die sich jeder Gastronom spätestens in der aktuellen Situation einmal gestellt haben sollte. Was ist wichtig in der Gastronomie? Sicher nicht die große Speisekarte, die „sicherheitshalber“ keine Wünsche offen lässt, ist sich Wolfgang sicher.Kreativität gefragt. Man muss sich neu erfinden und von altem trennen. Bei der Gelegenheit kommt man nicht drum herum, sich mal zu überlegen, was man wirklich noch braucht und was eventuell „einsparbar“ ist, ohne den Gast zu empören.

Website von Wolfgang Fassbender

11. Mai 2020

 

Aufgeschnappt in Social Media:

 

Krisenzeiten

11. Mai 2020

 

Dorfgesschichten

 

Vor zwei Jahren habe ich mit einer Serie von kleinen Geschichten aus unserem Dorf begonnen. Wir hatten wieder einmal ein Klassentreffen und die Erinnerung an unser Dorf - wo ich aufgewachsen bin - waren besonders lebendig. Geplant waren weitere 15 Geschichten, die ich zwar skizziert, aber nie geschrieben habe. In Corona-Zeiten - das Klassentreffen ist längst verschoben - nehme ich mir jetzt die Zeit, die kleine Reihe abzuschliessen. Heute mit der Erinnerung an die "grünen Jungen". Wie auch alle andern Geschichten hier zu lesen.

09. Mai 2020

 

Martin Walker

 

Connaisseur

Zwölfter Fall für Bruno, Chef de Police
Roman

2020 Deutsche Erstausgabe, Diogenes Verlag, Zürich, 437 Seiten, SBN 978-357-07128-3

"Kult" - eigentlich "Götterverehrung" - ist längst nicht mehr auf religiöse Vorstellungen und Handlungen beschränkt. Kult gibt es auch im Alltag, dort, wo sich der Alltag abhebt vom Gewöhnlichen, wo sich Menschen um einen Ort, eine Handlung oder Person scharen, um immer wieder das gleiche Gemeinschaftsgefühl, die gleiche Vertrautheit und Erinnerung zu

Le Bugue alias Saint-Denis
Le Bugue alias Saint-Denis

erleben.  Auch Roman-Figuren können Kultstatus erreichen, wenn sie immer wieder als "Vertraute" - als grosse oder kleine Helden - auftauchen und den Alltag mit ihren Handlun-gen, mit ihrem Charakter - oft auch mit ihrer Kraft und Macht, ihrer Gesinnung und einem


besondern Können, - meistern und bereichern.Buno Courrège, Dorfpolizist von Saint-Denise im Périord (im Südwesten Frankreichs, dort wo sich die Vézère mit der Dordogne vereinigen). Doch Saint-Denis gibt es nicht. Weiterlesen hier

08. Mai 2020 

 

Das Karl-May-Museum in Radebeul
schon wieder führungslos

© Petra Hornig
© Petra Hornig

Die Meldung schlägt in den Kreisen der "Karl-May-Freunde" wie eine Bombe ein. Der Direktor des Karl-May-Museums in Radebeul tritt schon nach zwei Jahren Amtszeit zurück. "Wie die Karl-May-Stiftung am Donnerstag mitteilte, verlässt Museumsdirektor und Geschäftsführer Christian Wacker nach nur zwei Jahren das Museum. Wacker, der zugleich Geschäftsführer der Karl-May-Stiftung war, habe um eine vorzeitige Aufhebung seines Vertrages zum 31. Mai 2020 gebeten." Hintergründe wurden nicht mitgeteilt. Zu den Reaktionen hier.

11. Mai 2020

 

Aufgeschnappt auf der Websote von
Karl-May-Fest, Radebeul am 08. Mai 2020

 

Karl May im Homeoffice

Die traditionellen Karl-May-Festtage in Radebeul (vom 22. bis 24. Mai 2020) sind wegen Corona abgesagt, An seiner Stelle hat das Karl-May-Museum in Radebeul eine kleine Serie von Videos ins Netz gestellt (Facebook). Den Auftakt macht Karl May im Homeoffice.

"Auch wenn die Festtage zu seinen Ehren in diesem Jahr ausfallen, lässt er es sich nicht nehmen, in seinem Büro vorbeizuschauen, um uns aus dem Homeoffice von seinen Erlebnissen zu berichten. Denn Isolation, Quarantäne, ja selbst Corona sind für den Mayster nichts Neues."

08. Mai 2020

 

Zeitdokumente:

 

Der Krieg ist aus

 

Für einmal in der Rubrik "Zeitdokumente" keine Dokumente aus dem Zeitungsarchiv meine Vaters. (Eine Serie interessanter Sammelstücke wird hier folgen). Heute ein Hinweis auf die hervorragende Dokumentation in der "NZZ" von heute, 08. Mai, dem Tag der Kapitualtion Deutschlands und dem "Ende des Dritten Reichs".

Der Bericht ist ausgezeichnet illustriert mit Fotos (hauptsächlich aus Archiven der Photopress und Keystone). Rechts ein Bild von einer kleinen Demo in Lausanne: "Entgegen der offiziellen Order: Eine Gruppe junger Leute zieht am 8. Mai 1945 mit Flaggen der Siegermächte durch die Strassen von Lausanne und feiert die Kapitulation Deutschlands".(Bild: Walter Scheiwiller)

Hier geht es zur NZZ-DokuentationDas Davon erzählt der Dokumentarfilm «Kriegsende! Der 8. Mai 1945 in der Schweiz» (NZZ Format. Ausgestrahlt am 3. Mai fuf SRF) mit Zeitzeugen, Tondokumenten und bisher nicht veröffentlichten Archivfunden.

01. Mai 2020

 

Verschiebung der
Karl-May-Festspiele
in Bad Segeberg

 

Das Stadtmagazin Bad Segeberg hat ein längeres Interview mit Ute Thienel, der Geschäftsführerin der Festspiele ausgestrahlt. Es geht dabei um die Absage, respektive der diesjährigen Aufführungen. Hier das Video

30. April 2020

 

Monique Schwitter

 

«Eins im Andern»
   Roman

 

2015 Literaturverlag Dorschl, Graz
232 Seiten, 5. Auflage, ISBN 978-3-85420-969-0

Eigentlich wollte ich mich nur zurückmelden im Kreis der an Schweizer-Literatur interessierten Leser. Etwas zu lange habe ich kein aktuelles Buch mit literarischem Anspruch Bücher gelesen. Da kam mir Monique Schwitters Liebesbiographie «Eins im Andern» wie gerufen. Etwas prickeln darf es ja schon sein und autobiographische Ansätze versprechen «Lebensnähe». Darüber, dass der Roman schon vor fünf Jahren erschienen ist und die Autorin den Schweizer Buchpreis 2015 erhalten hat, sehe ich – der immer auf dem «neusten Stand» sein möchte – für einmal hinweg. Selbst Schuld, dass ich in den letzten Jahren den Literatur-Marathon in Klagenfurt vernachlässigt habe. Da wäre ich ihr begegnet, beim Vortrag von «Esche», einem Text aus ihrem damals neuesten Roman. Also nichts wie los, verpasstes nachholen.

(Weiterlesen hier)

 

01. Mai 2020

 

Der 1. Mai 2020

 

Seit 130 Jahren wird der 1. Mai weltweit begangen. Er steht für sozialen Fortschritt, Gerechtigkeit und Menschenrechte. Zum ersten Mal in der Geschichte wird es dieses Jahr in der Schweiz keine Demos und Kundgebungen am Tag der Arbeit geben. Zum Schutz der Gesundheit heisst es Abstand halten. Doch trotzdem stehen wir zusammen, mehr denn je. Unter dem Motto Solidarität. Jetzt erst recht! feiern wir den Tag der Arbeit –

digital. Mit Debatten und einer Live-Sendung in den sozialen Medien.


29. April 2020

 

Bordeaux

Subskription 2020

 

Dieses Jahr ist vieles ganz anders. Vieles, aber nicht alles. So fällt das berühmte "Bordeaux-Rennen" durch die Subskriptionsweine in Bordeaux - coronabedingt - aus. Jedes Jahr treffen sich - so um Ostern - Weinhändler und Weinjournalisten während etwa einer Woche im Bordelais um den neuen Wein-Jahrgang zu testen. Der 2019er ist nun in den Barriques und bleibt da, bis er - in knapp zwei Jahren - abgefüllt und ausgeliefert wird. Jetzt beginnt aber das

grosse Spekulieren. Die ersten "Wertungen" erscheinen und mit ihnen die ersten Preise und Angebote der Borde-aux-Händler. Die Subskription ist eröffnet. Da hat sich aber nicht viel geändert. Zwar haben die Weinhändler und Einkäufer dieses Mal die Weine zuhause auf Grund der gelieferten Musterflaschen beurteilt und ein provisorisches Angebot zusam-. mengestellt. Und da hat sich kaum etwas verändert! Der Standardsatz:"Nach den ersten Verkostungen zeichnet sich ein fantastischer Jahrgang ab." (Weiterlesen hier)

22. April 2020

 

Bubikon
(Aus meiner Wohngemeinde)

 

Als Journalist, Sammler, Fotograf, als sozial-, kultur- und kunstinteressierter Einwohner folge ich immer wieder Spuren, die ihre Wurzeln in Bubikon/Wolfhausen haben, in meiner Wohngemeinde.

Thomas Friedt – Kreativitäter

Er bezeichnet sich selber auf seiner Website als Kreativtäter. Thomas Friedt ist Musiklehrer und wohnt in meiner Gemeinde. Er malt, fotografiert, schreibt, musiziert...und er "liebt das freie Spiel mit Stimmungen, Farben, Formen und Strukturen, eine Arbeitsweise, die bisher meist zu abstrakten Ergebnissen geführt hat. Doch das Gegenständliche gewinnt zunehmend an Bedeutung. "

Im täglichen "Gästezimmer" heute die Bildmontage von Thomas Friedt "Frühlingserwachen"


24. April 2020

 

Karl-May-Freundekreis Schweiz

 

Auch wenn die Vereinsaktivitäten in diesen Tagen, Wochen und vielleicht Monaten eingeschränkt sind, so tut sich doch einiges "hinter den Kulissen". Dies trifft auch bei den Karl-May-Freunden zu.

Das Thema "Karl May und das öffentliche Bewusstsein" - Vortrag von Peter Züllig - ging gerade noch (am 29. Februar 2020) über die Runde. Dann hat das Virus auch das weitere öffentliche Programm ges-toppt. Lorenz Hunziker, der Leiter des Freundeskreises, schreibt: "Es besteht  noch die Hoffnung, dass wir den Vortrag über die erzgebirgischen Dorfgeschichten am 3. Oktober hören werden..." Gleichzeitig macht Lorenz auf die Publi-kation "Lagerfeuer" aufmerksam, die bisher zehn Themen umfasst (Eine 11 Nummer ist im Druck) und hier für 10 CHF (5.50 €) bezogen werden kann.

Zum Thema «Karl May im öffentlichen  Bewusstsein» hat Daniel Münger (Müllheim TG) eine hervorragende Ergänzung und Vertiefung verfasst: "In allen Kulturen und Religionen existieren dieselben Geschichten, Sagen und Mythen, die die Urgeschichte der Menschheit, die Erlebnisse, aber auch deren Beziehungen

Menschheitsthemen im Sand
Menschheitsthemen im Sand

untereinander beschreiben. Themen wie Liebe, Enttäuschung, Gut, Böse, Sterblichkeit und Unsterblichkeit sind in diese Geschichten verwoben. Die Grundzüge des menschlichen Wesens und die darin gelebten Menschheitsthemen erhalten in archetypischer und metaphorischer Weise Gestalt...." (Der ganze Beitrag ist hier zu lesen). Es ist geplant den Vortrag in einer neuen Ausgabe des Laggerfeuers zu veröffentlichen.

23. April 2020

 

Albert Camus:

Die Pest

 

La Peste, ein Roman aus dem Jahr 1947
Deutsch von Uli Aumüller
                                                 Rowohlt Taschenbuch 90. Auflage März 2020
                                                 350 Seiten,  ISBN 978-3-499-22500-0

Am Abend des 14. März wurde der Smart ZH 675 983 drei Kilometer vor Genf angehalten. Grenze geschlossen! Drei Stunden Wartezeit – in der Kolonne  – im kleinen, engen Auto. Auch die Schweiz ist abgeriegelt. Da tauchte zum ersten Mal der Gedanke auf: «La peste» von Albert Camus. Erinnerung an ein Buch der Weltliteratur – so quasi Pflichtstoff zu Gymnasialzeiten; Erinnerungen an den Französischunterricht. Ein paar Tage später habe ich im Büchergestell – C = Camus – das abgegriffene Taschenbuch, «La peste» in der Originalsprache Französisch gefunden, mit vielen Unterstreichungen, Anmerkungen und ins Deutsch übersetzten Wörtern. Ich setzte mich hin und begann zu lesen: «Le matin du 16. April, le docteur Bernard Rieux sortit de son cabinet e buta (da die erste Notiz: buta = stolperte) sur un rat mort, au milieu du palier.»

Vom ersten Augenblick an bin ich fasziniert – vielleicht sogar zum ersten Mal, ich weiss es nicht mehr. Zu weit liegt die Schulzeit zurück. Doch ich erinnere mich: «Die seltsamen Ereignisse, die Gegenstand dieser Chronik sind, haben sich 194’ zugetragen. Nach allgemeiner Ansicht passten sie nicht dorthin, da sie etwas aus dem Rahmen des gewöhnlichen fielen…» 
(Weiterlesen hier)

23. April 2020

 

Karl-May-Lesung

 

Jean-Marc Birkholz („Winnetou“ in Elspe) und
Gordon Piedesack lasen anlässlich der Jubiläumsfeier von KARL MAY & Co. aus Karl Mays
                                                  Werken

Im vergangenen feierte das Magazin "Karl May&Co." sein 35-jährige Bestehen. Herzstück der Jubiläums-Veranstaltung war eine Lesung aus Karl Mays Werken – Auszüge aus Mays berühmtesten Erzählungen, aber auch weniger bekannte Texte und Gedichte –, die die Schauspieler und Sprecher Jean-Marc Birkholz und Gordon Piedesack übernahmen, wobei KARL MAY & Co.-Mitarbeiter Sven Margref jeweils einführende Worte sprach. Diese Lesung wird nun erstmals exklusiv auf YouTube veröffentlicht.

Trailler zum "Jubiläums-Geschenk" von Magazin "Karl May&Co."

 

Ab 24. April 2020 ist die ganze Aufzeichnung der Lesung hier zu höhren.


Zeitdokumente (16. April 2020)

Jugoslawien war ein von 1918 bis 2003 bestehender Staat, dessen Staatsform und Territorium sich im Laufe seiner Geschichte mehrfach änderten. Das Königreich Jugoslawien (1918–1941) Dann Zweite Jugoslawien (Die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien, 1943/45–1991/92) sowie die aus Serbien und Montenegro bestehende Bundesrepublik Jugoslawien (1992–2003). Von 2003 bis 2006 bildeten die verbliebenen Teilrepubliken Serbien und Montenegro den Staatenbund Serbien und Montenegro, der sich im territorialen und völkerrechtlichen Umfang nicht von der Bundesrepublik Jugoslawien unterschied.


Heute gibt es sechs international anerkannte Nachfolgestaaten: Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und Slowenien. Der völkerrechtliche Status des Kosovo ist noch strittig.(Quelle: wikipedia)

Die in dieser Reihe nun folgenden Zeitdokumente stammen alle aus der Zeit der Mchtübernahme von Marschall Tito. Hier geht es zu den Dokumenten.

19. April 2020

 

"Billig-Bordeaux"

 

Eigentlich ist der Titel - das wurde mir zu recht angelstat - falsch. Der Entdecker (zumindest für die Schweiz), Philippp Schwander spricht von bezahlbaren Weinen, die auch gewissen Qualitätsvorgaben erfüllen. Weil solche Weine gesucht sind, und

Château Marinat, Côtes de Bourg
Château Marinat, Côtes de Bourg

bei den "vermeintlich billigen" (oder günstigen Angeboten der Discounter kaum im Programm stehen (das auf Masse ausgerichtet ist), habe ich die gute Idee des Weinhauses Schwander aufgew-griffen und die vier "Neuentdeckungen" von guten Weinen aus dem Bordelais in der Preisspanne von 15 bis 20 Franken aufgegriffen und alle vier Weine verkostet und unter "Weingeflüster" beschrieben und beurteilt. Heiter der zweite der vier Weine, Château Martinet aus der Appellation Côtes de Bourg.

Hier weiterlesen

Hier geht es zum bereits beschriebenen Wein: La Rivière

22. April 2020

 

Weinauktionen

 

Hier berichte ich reglmässig über die Saal-Auktionen der vier Auktionshäuser in Zürich. Dazu erarbeite ich auch  Analysen, die - vor allem im Frühling und vor der Weihnachtszeit - Informationen liefern zur Preisentwicklung in der Weinszene (hauptsächlich Bordeaux und Burgund, denn da gibt es viele Sammler und Sammlerinnen).

Da alle Saalauktionen vorläufig abgesagt sind, mache ich auf die regelmässige Internet-Auktion des Weinhauses Steinfels aufmerksam. Sie findet immer am letzten Tag im Monat (nächster Termin 30.04.20 ab 18.00 Uhr) statt. Es sind allerdings nicht die "grossen" Weine, die hier ange-boten werden, eher eine Fundgrube für Weinliebhaber, um "Weine in den Keller zu legen". Der Katalog und die Möglichkeit zu bieten, sind hier bereits online gestellt.  Registrieren nötig. Ich werde hier auf (ausnahmsweise) auf die Aktion zurückkommen und die Ergebnisse auch kommentieren

21. April 2020

 

Aufgeschnappt in der NZZ am Sonntag,
19, April 2020

 

"Für Sport ist man nie zu alt"

 

Den Ratschlag vom Leiter Sport und Bewegung bei Pro Senectute habe ich als

als Mensch der "Corona-Risikogruppen" ernst genommen. Übungen innerhalb der eigenen vier Wände. Nun "fühle ich mich fit, habe eine höhere Lebensqualität und muss später ins Heim."

Muss ich nach den empfohlenen Übungen, wirklich ins Heim? Die Drohung wirkt, jedenfalls so lange, bis ich gemerkt habe, dass die bittere Feststellung des Sport Experten: "Ich müsse später ins Heim" ein Problem der Betonung ist. Der Satz kann auch so gelesen werden: "ich müsse später ins Heim". Danke, Da bin ich aber beruhigt."

Hier die Beiträge vor zwei Wochen

 

Sie schieben sich täglich weiter nach unten... Nach ca. drei Wochen landen sie im Archiv. Dort sind sie in der Regel zu finden. 

18. April 2020

 

"Frontal" (Politmagazin ZDF)
ein Stück Fernsehgeschichte:

 

Ulrich Kienzle (1936-2020),
ist tot

 

"Noch Fragen, Kienzle?" - "Ja, Hauser.". Der Mann, der in
                                                diesem Dialog stets die Antwort gab, ist tot:

ZDF Frontal, 1997 (links Kienzle)
ZDF Frontal, 1997 (links Kienzle)

Der Fernsehjournalist Ulrich Kienzle starb nach Angaben des ZDF im Alter von 83 Jahren in Wiesbaden. Als Komoderator des Politikmagazins Frontal hatte er die politische Berichterstattung im deutschen Fernsehen ebenso geprägt wie als Korrespondent für die ARD.(Quelle: Zeit Online) "Ulrich Kienzle war ein Topjournalist", würdigte ZDF-Chefredakteur Peter Frey den Verstorbenen. "Mit seiner Lust, Kante zu zeigen, und mit seinem verschmitzten Humor hat er an der Seite von Bodo Hauser Fernsehgeschichte geschrieben." Das etwas andere Interview mit Ulrich Kienzle auf "Der Würtz" (aus dem Jahr 2009)

16. April 2020

 

Keine Karl-May-Freilichtspiele
in Deutschland

Die Verfügung der Bundesregierung in Deutschland ist klar.  Alle Grossveran-staltungen sind bis zum 30. August 2020 verboten. Dies betrifft auch die Karl-May-Freilichtspiele in Deutschland.


Damit hat das lange Hoffen der Veranstalter ein Ende. Wenn die weitaus grössten Festspiele in Bad Segeberg (um 400'000 Besucher pro Jahr) jetzt absagen müssen, so werden es wohl auch alle andern Freilichtbühnen dies tun. Es sind in Deutschland und Österreich jedes Jahr zwichen 10 und 15 Spielorte.

16. April 2020

 

Thomas Forrest

 

Mein Blutsbruder

Mörderjagd im Apachenland

 

Trilogie-Gesamtband

Taschenbuch, 360 Seiten
2020, Verlag: Der Romankiosk, München

ISBN 978-3750259737

 

"Winnetou und Old Shatterhand, Karl Mays legendäre Helden - in einem neuen und dramatichen Abenteuer"

Diese dreiteilige Erzählung stammt nicht von Karl May, sondern von Thomas Forrest. Tomos Forrest ist das Pseudonym des deutscher Literaturwissenschaftlers, Autors und Verlegers Thomas Ostwald (1949), Braunschweig. Mit seiner 1976 veröffentlichten Arbeit Friedrich Gerstäcker – Leben und Werk begründete er die neuere Gerstäcker-Forschung. Er ist seit der Gründung der Friedrich-Gerstäcker-Gesellschaft e.V. deren Vorsitzender und führt in seinem Geburts- und Wohnort Braunschweig das Gerstäcker-Museum.
Das Buch - Titelbild Klaus Dill - kann als Neueingang in meiner Sammlung registriert werden. In den nächsten Tagen werde ich es hier ausführlich besprechen.

Hier mehr Informationen zum Autor

Hier die Beiträge, die in der Regel älter sind als zwei Wochen

 

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14. April 2020

 

Bierdeckel:

 

Karl May Festspiele, Gurktal

Weitensfeld

 

Die Karl-May-Festspiele in Weitensfeld (Kärnten, Österreich) starteten 1995 in ihre erste Saison.Ausgewiesene Zuschauerzahl 30`000.


Aus dieser Zeit (Ende der 90er Jahre) stammt dieser Bierdeckel, auf den ich beim Entsorgen von "Erinnerungsstücken" meiner diversen Reisen gestossen bin. Er stammt aus der Zeit, wo ich meine "Karl-May-Sammlung" aufgebaut habe, aller-dings noch ohne Gadgets, Programmen und Werbung der Festspiele. Ich have damals den Bierdeckel zwar mitgenom-men, doch er ist nie in meiner Sammlung gelandet. Inzwischen sind Gegenstände rund um den Karl-May-Kult ein interessan-ter und wichtiger Teil meiner Sammlung. So auch dieser Bierdeckel.

Die Karl-May-Spiele in Weitensfeld hätten 2014 mit "Unter Geiern" ihr 20-jähriges-Bestehen gefeiert. Doch sie mussten abgesagt werden (Konkurs) und sind seither eingestellt. Hier die archivierte Website der Festspiele aus dem Jahr 2005.

Rückseite des Bierdeckels mit der Bierwerbund. Ähnliche "Gegenstände" mit Bezug zu Karl May (auch Flyers)  suche wo immer ich kann. Sie bilden einen ganz speziellen Karl-Ma-Koismos in meiner Sammlung, denn sie sind (als Gebrauchsartikel) zunehmend schwerer aufzutreiben. Vom materiellen Wert her landen sie meist im Abfall.

Zu den Festspielen in Weitersfeld (und ihr Ende) gibt es weitere Informationen in Karl May & Co. Nr. 136/2014.und natürlich in Karl-May-Wiki.

13. April 2020

 

Lukas Bärfuss

 

Koala

Roman

 

Taschenbuchausgabe März 2016
btB-VwelG (Random House) München, 6. Auflage

©  2014 by Wallstein Vwelag, Göttingen, 182 Seiten

ISBN 978-3-442-74908-9

 

Ob es wirklich klug war, den Roman «Koala» von Lukas Bärfuss jetzt – in Zeiten des tödlichen Virus - zu lesen, weiss ich nicht. Handelt er doch vom Tod, genauer gesagt vom Selbstmord seines Bruders, von der Frage nach dem Warum und der Umkehr der Frage: «Warum lebe ich noch immer?» Und immer, wenn eine Antwort zu erwarten war, blieb sie aus, bis am Schluss der Ich-Erzähler «in den Wagen stieg, nach Hause fuhr, sich an den Schreibtisch setzte und an die Arbeit machte.» Mich, den Leser, lässt er ratlos zurück. Seine Spurensuche führen durch Jahrhunderte, durch die Kulturgeschichte, vorbei an berühmten Selbstmorden, zurück in die Zeit der Kolonialisierung Australiens, zur Evolution im Tierreich und noch ein paar Dingen mehr. Alles präzis – in Faktentreue gekleidet – spannend erzählt. Ich frage mich, hätte ich den Roman anders wahrgenommen, anders interpretiert, besser verständen, wäre nicht der Corona-Tod und der Stillstand des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft, der Kultur im Augenblick omnipräsent? Wenn von Tod und Leben, von Erfolg und Versagen, von Schuld und Bestrafung die Rede ist – das im Buch ist fast immer der Fall – geht es recht brachial, so gar nicht zimperlich zu und her, mitunter sogar recht grobschlächtig, bis in die sprachlichen Formulierungen hinein. (Weiterlesen hier)

12. April 2020

 

Zum Bild des Tages vom 10. April 2020  ("Neophyte am Gartenteich")

 

Die von mir nur als "Neophyte" bezeichnete Figur hat natürlich einen Namen - und erst noch einen berühmten. Es ist die "CHACMOOL" (auch mit Chaac M'ol; Maya etwa „Roter Jaguar“ oder „Großer Jaguar“ bezeichnet) Sie tauchte erstmals um das 9. Jahrhundert in Yucatan auf und ist zuobert in Lebensgrösse auf der grossen Pyramide von Chitzen Itza".(Danke Hans Weiss für die präzise Information!)

12. April 2020

 

Zum  Wein des Tages vom 11. April

 

Aus den krattiven Zeiten von "Weinrallye" - einem monatlichen Blog-Event - ist der Weinblog "Drunkenmonday" für die Weinliebhaber noch immer eine zverlässige und innovative Informations-Quelle. Zum Wein des Tages von Ostersonntag (12. April 2020) der lesenswerter Beitrag "Wenn Wein die Seele berührt: Domaine Gourt de Mautens" (Posted on 10/06/2013 by drunkenmonday (Nico Medenbach)) Hier der Beitrag

12. April 2020

 

"Billig-Bordeaux"

 

Zu einer Aktion des Weinhauses "Selection Schwander", die ich kürzlich hier vorgestellt habe. Eigentlich mache ich keine Werbung für einzelne Wein-Anbieter. Ich vrsuche bei meinen "Weinerfahrungen" ("Getrunken") möglichst ojektiv und nicht werbegeleitet zu sein. Wenn ich hier eine Ausnahme mache, weil ich als Weinjournalist  die gleiche

Château La Rivière, Fronsac    -  (Foto: La Rivière)
Château La Rivière, Fronsac - (Foto: La Rivière)

Erfahrung wie der bekannte "erster Schweizer Master of Wine" mache, das Bedürfnis nach zuverlässig guten, ja ausgezeichneten Weinen aus Bordeaux, die "bezahlbar" sind und doch die Qulitäts- und Genusserwartungen von anspruchsvollen Weinliebhabern erfüllen. Ich habe versprochen die vier "Schwan-der-Entdeckungen" zu testen und hier darüber zu berichten. Nun est war der erste der vier Bordeaux im Glas. Dazu der Bericht. Weiterlesen hier

           09. April 2g020

 

           Neueingang Karl-May-Sammlung:

 

           Winnetou (nach Karl May)

 

           Band 3: Blutsbrüder
        Band 5: Mit knapper Not entkommen

 

        Um die Website nicht imt Karl-May-Sammlerdetail zu

           überlasten, werden die Neuerwerbungen in der Regel in der festen Rubrik "Neu" (siehe oben) auf der Frontpage angezeigt. Hier doch eine der gelegentlichen Ausnahmen: Die Lehning-Hefte (anfangs der 60er Jahre) mit den Zeichungen von Helmut Nickel. Die Originalhefte waren lange Zeit sher gesucht und

entsprechend teuer. (für einzelne Hefte wurde bis zu 50 Franken bezahlt). Inzwischen sind die Preise auf dem Sammlermarkt stark gesunken. Im Verlag "Sackmann und Hörndl" ist auch ein Buch erschienen mit allen allen von Helmut  Nickel "Winnetou"-Episoden in einem Band. Zudem sind die Lehning-Comigs gar nicht so einfach einzuordnen. Grundsätzlich gibt es zwei Serien. Die erste Serie (1963-1965) mit 52 Ausgaben allerdings mit wechselnden Titeln (Winnetou nach Karl May, Karl May - Kara Ben Nemsi, Karl May - Winnetou, Karl May - Old Shurehand, Karl May - Kara Ben Nemsi-Old Shurehand, Karl May, drei spannende Abenteuerserien: Old Surehand Kara Ben Nemsi Kid Carson). Die "Winnetou"-Erzählung (gezeichnet von Helmut Nickel) war innerhalb der Reihe abgeschlossen und wurde bereits innerhalb der Comic-Heftserie "WINNETOU" nachgedruckt und dann dort noch fortgesetzt - allerdings von Harry Ehrt  Die "Kara Ben Nemsi"- und "Old Surehand"-Erzählung (beide gezeichnet von Harry Ehrt) wurden dort fortgesetzt. Gleiches gilt für die May-fremde Erzähl-Reihe "Kit Carson". Doch damit nicht genug. Es gibt eine zweie Serie im Lehning-Verlag von 1964-1966.Weiterlesen hier.

07. April 2020

 

Aufgeschnappt in der "Frankfurter Allgemeinne Zeitung" (FAZ) am 03. April 2020 von
Jakob y Strobel Serra

 

Winzer Paul Weltner 
                                     "Diese Weine heben die Laune"

In der Rubrik "Geschmacksache" der FAZ geht es um mehr als "nur" um einen guten Wein und einen erfolgreichen Winzer. Es geht um die autochthone Weinsorte Silvaner, den "ein paar findige Winzer und Weinbaufunktionäre zum „Spargelwein“ deklarierten...und so ist der Ruf des Silvaners zwar nicht ruiniert, aber doch reduziert auf einen Wein von freundlicher Eindimensionalität zum Schnäppchen-preis." Dem Silvaner geht es so, wie vielen andern Weinen. Sie werden allzu gerne in eine Schublade gepresst und als "kleine Monster" hochgezogen, "als fruchtsatte oder holzverseuchte Bonbonnieren." Da kommt ein Winzer (Paul Weltner) in Rödelsee (Franken), der sagt: "Ich muss dem Silvaner nichts hinzufügen“ und genau das Gegenteil macht, was mit dem Silvaner (und so vielen Weinen) so oft gemacht wird. Sein Credo: "Keine Kellermeistertricks dürfen das Aroma des Silvaners und seines Terroirs verfälschen, Stattdessen müssen neunzig Prozent der Arbeit im Weinberg gemacht werden." Paul Weltner, ein der Winzer, der seine Weine "zum größten Teil im Edelstahl ausbaut, weil das Holz ihren Geschmack nur verzerren würde". Zum Artikel

08. April 2020

 

Krippensammlung:

 

KRD 6.105 -
Kleinkrippen in Estavayer-le-Lac

Krippenausstellung
                                                  (KRD = Kaffeerahmdeckeli)

Im Städtchen Estavayer-le-Lac (6300 Einwohner) findet jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine grosse, öffentliche Krippenausstellung statt. Vor ein paar Jahren (2014) habe ich hier einen Bild-spaziergang der damaligen Ausstellung publiziert. Schon weit früher war der Krippenweg in Estavayer Thema einer Serie von "KRD" (Kaffeerahmdeckeli). Zum Thema "Krippen" gibt es in der Schweiz drei Serien von Kaffeerahmdeckeli. Siehe hier. Eine Serie ist schon lange in meiner Kleinkrippensammlung. Eine zweite (Brienzer-Holzschnitzer) habe ich kürzlich erworben. Und jetzt die dritte, wohl schönste Serie gefunden und in die Sammlung integriert.  Weiterlesen hier.

23. März 2020

 

Wein in den Keller legen:

 

Bezahlbare Bordeaux

 

Je mehr das "Sehnsuchts-Weingebiet" Bordeaux die "durchschnittlichen" Weintrinker und -liebhaber preislich weit hinter sich lässt, umso dringlicher wird der Ruf nach "bezahlbaren" und guten Gewächsen.

Philippe Schwander - Quelle: Bilanz. Foto: René Ruis
Philippe Schwander - Quelle: Bilanz. Foto: René Ruis

Auch ich erhalte immer wieder entspre-chende Anfragen: "Nenn mir gute Bor-deaux in der Preisklasse um 15 - 20 Franken. Man findet solche Weine leicht im Internet, aber auch gut sind, wirklich bordeaux-like ist eine andere Frage. Einen wirklich verlässlichen Ratgeber gibt es kaum, weil diese Weine meist aus weniger prestigeträchtigen des Bordelais kommen und von den renommierten Weinkritikern kaum erwähnt oder gar "degustiert" werden. Diese "Marktlücke" hat nun das Unternehmen von Philipp Schwander geschlossen. Der erste "Master of Wine" der Schweiz schreibt: "Die grossen, roten Bordeaux zähle ich zu meinen Favoriten. Glücklicherweise werde ich von Sammlern zu Raritätendegustationen der berühmtesten Bordeaux eingeladen; allerdings erwerbe ich solche Gewächse für meinen privaten Konsum kaum mehr - sie sind mir schlicht zu teuer geworden. Immer wieder haben mich Kunden darauf angesprochen, ob ich nicht einige bezahlbare Bordeaux aufspüren könnte."   Und er hat es getan! Weiterlesen hier.