Bildspaziergänge 2017 - 2018

20. Juli 2018

 

Bilder, Bilder,Bilder...

 

Tricolore am Himmel

 

 

06. Mai 2018

 

Bildspaziergang:

 

Bad RagARTz:

Skulpuren

Europas grösster Skulpturenpark

"Kunstschaffenden aus verschieden-en Nationen sind Teil einer einzig-artigen Konfrontation mit der Natur. Einen Eintrittspreis gibt es nicht, Berührungs-ängste ebenso wenig. Die Empfindungen beim Flanieren durch die mit Kunst verwandelte Landschaft sind  des Erfolgsrezeptes der Bad RagARTz."

Informationen:

Gemeinde Bad Ragaz

Führungen:

Stiftung Trionale der Skulpturen

 

Die Bilder des Bildspaziergang durch Bad Ragaz sind hier einzeln zu betrachten und herunterzuladen.

 


03. Mai 2018

 

Bilder, Bilder, Bilder

 

Der 1. Mai 2018

Der erste Mai in Uster

Der Erste Mai ist der Tag der Arbeit, Tag der Arbeiterbewegung, Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse oder auch eine Maifeier. So wurde in auch in Uster (nicht nur hier) auf eine Maifeier reduziert. Die Genossen unter sich. Zwar mit guten und kämpferischen Reden, aber mit wenig Ausstrahlung nach aussen. 

Hier die Bilder der Reportage zum herunterladen (©  Peter Züllig)


04. April 2017

 

Bildspaziergang

 

Bad RagARTz  2018

 

Europas grösster Skulpturenpark

 

Die vom Arzt und Kunstmäzen Rolf Hohmeister und seiner Ehefrau Esther Hohmeister zusammen mit einer kleinen Familien- und Freundesbande organisierte Skulpturenschau ist weltweit beachtet und von hohem Rennomée. Medien und Kunstinteressierte aus Nah und Fern richten ihren Fokus auf den Anlass unter freiem Himmel.

Jede Skulptur soll ein Intermezzo für Wandelnde sein, den Augenblick geniessend. Die Wirkung von Kunst im sozialen Raum und in der Natur wirkt wechselseitig, der Übertritt auf dem zehn Kilometer langen Bad Ragazer Skulpturenweg vom Dorfkern in die Erholungszone wird spielerisch gestaltet. Das Erlebnis, mit der Kunst mitten in einem Dorf in eine emotionale Konversation zu treten hat seinen ganz besonderen Reiz.

Kunstschaffenden aus verschiedenen Nationen sind Teil einer einzigartigen Konfrontation mit der Natur. Einen Eintrittspreis gibt es nicht, Berührungsängste ebenso wenig. Die besonderen Empfindungen beim Flanieren durch die mit Kunst verwandelte Landschaft sind ein Teil des Erfolgsrezeptes der Bad RagARTz. Das Erlebnis, mit Kunst mitten in einem Dorf in eine emotionale Konversation zu treten hat seinen ganz besonderen Reiz - erst recht in der sich vom Sommer in den Herbst verändernden Natur. Farbe und Licht entfalten inmitten der Bergwelt plötzlich eine ganz andere Wirkung der Skulpturen.".

(Quelle: Gemeine Bad Ragaz)

13. April 2018

 

Bildspaziergang

 

Nicht gefedert, geteert !

 

Die Bilder können hier einzeln betrachtet und auch heruntergeladen werden

 

Baustelle- Wer, wo auch immer unterwegs ist trift auf Baustellen. Strasse gesperrt, Einbahn, Umleitungen (oft schlecht und recht signalisier)t, Zeitverlust, Holperweg...

Strassenarbeiten dauern oft lang, monatelang, jahrelang. Meist sieht man nur wenige Arbeiter auf der Baustelle, eben so oft kann man nicht begreifen, weshalb alles so lange dauert.

Die Reportage von den (vorläufig) abschliessenden Belagsarbeiten an einer Dorfstrasse. 200 Meter in nur wenigen Stunden. Dank Teamwork und einem beachtlichen Maschinenpark. 

Ein Beitrag in der Reihe: Bilder, Bilder, Bilder...

 

Gedanken nach gut zwei Monaten Bauzeit.

Es war so ruhig, so still, so anders: heute Morgen, als der Tag begann. Kein Lärm, kein Geklapper, keine Stimmen, keine Maschinen… Einfach Ruhe! Vor dem Haus, wo gut zwei Monate lang an jeden Werktag laut gearbeitet wurde. Ob Regen, Kälte oder Sonne – sie waren immer da, die Arbeiter, bis gestern, als in wenigen Stunden das Werk (vorläufig) abgeschlossen wurde. Zumindest das Teilstück unmittelbar vor unserem Haus.

Da steigt in der Regel Erleichterung hoch. Rückkehr zur «Normalität». Keine Schranken, keine Hindernisse, keine Umwege, kein Werklärm mehr… Und doch kommt ein ganz winziges Stück Wehmut auf und ein Schlager der Fünfzigerjahre drängt sich in den Kopf: «Ich hab mich so an dich gewöhnt…», einst gesungen von Bully Buhlan, später - etwas rauer interpretiert - von Hildegard Knef.

Im alten Schlager ging es um erinnerte Liebe, hier aber um Lärm, um Störung, um Umtriebe, um eine dauernd neu verlegte Baustelle, mal etwas näher, mal etwas ferner vom Haus. In die Erinnerung mischt sich – nebst Erleichterung – so etwas wie Dank, wie Anerkennung, wie Lob…

Die Menschen, die hier gearbeitet haben, Tag für Tag, waren nicht einfach nur Störenfriede. Sie wurden zu Nachbarn: freundlich, zuvorkommend… Am Morgen sagten sie «guten Tag!», wenn man an ihnen vorbei ging. Tagsüber machten sie – willig und rasch – den Weg frei, wenn es nötig war. Sie halfen – sogar galant – kleine Hindernisse zu überwinden. Sie gaben Auskunft, wenn man sie fragte. Sie räumten säuberlich weg, was stören könnte, wenn sie gingen, sagte «Ade, bis morgen» und signalisierten die ständig wechselnden Trampelpfade und Hindernisse.

Dies alles ist nicht selbstverständlich. Treffen doch – monatelang – Arbeitende und Wohnende aufeinander. Die einen verrichteten ihren harten, oft auch lauten Job, die andern suchten Erholung und Ruhe, wenn sie zuhause waren. Ein Nebeneinander, das zu Konflikten führen könnte.

Tat es nicht! Darum unser Dank, an alle, die Stunden um Stunden, Tage um Tage an «unserer Strasse» gearbeitet haben. Danke für die gute Nachbarschaft. Den fulminanten Schluss habe ich – in einer Reportage – ohne Worte, einfach in Bildern festgehalten. Eine neue Equipe ist am letzten Tag aufgefahren, mit noch grösseren Maschinen und auch mit noch grösseren Lärm. Es war wie der gigantische Schluss eines Feuerwerks, wo nochmals alles was es dazu gibt, hineingeworfen wird.

 

 

Jetzt ist es wieder still auf der Strasse (zumindest in unserem Teilstück). Sie ist neuer, schöner und in der Nacht wieder beleuchtet. Wir können mit den elegantesten Schuhen wieder unser Haus erreichen.
Zurück bleibt unser Dank. 

04. April 2017

 

Bildspaziergang

 

Eine Band und ihre Instrumente

 

Beobachtungen an einem fröhlichen kleinen Konzert. Es spiel die Pressble.ch Band  - ""Musik die Spass macht", "der Funke soll aufs Publikum überspringen", "nicht tierisch ernst, aber seriös", "fätzig und mit Herz gespielt".

Ich habe versucht an einem kleinen Konzert, im Rahmen eines Informtionstages für Jugendliche, die ein Instrument erlernen, die Stimmung einzufangen. Ein Beitrag in der Reihe: Bilder, Bilder, Bilder...

Damit die Bilder mit der Musik korrespondieren, hier noch ein Video der Band

05. März 2017

 

Bilder, Bilder, Bilder...

 

Auf den Spuren des Frühlings

(Bildspaziergang)

 

In den Süden gefahren, um den Frühling zu sehen. Er ist da, in vielen Bildern. Wie immer, Schnappschüsse als Dokumente einer Stimmung. Es sind 54 Momente, die hier festgehalten werden. Augenblicke, festgehalten im Bild. 

Die ganze Bildserie ist hier anzusehen und herunterzuladen. Allerdings verkleinert. Sie können auch verwendet werden mit © Peter Züllig

02. Februar 2017

 

Bilder, Bilder, Bilder....

 

Erinnerung an die Eiszeit

(Bildspaziergang)

 

31. Januar 2017

Mitteilung der Gemeinde Bubikon:

"Das Eisfeld im Hüsliriet ist ab sofort gesperrt."

Vorbei sind die schönen Tage auf dem Natureis. Es bleiben (vorläufig) Erinnerungen und ein paar Bilder von einem abendlichen Spaziergang zum Eis. 

"Bei entsprechender Witterung verwandelt sich das aufgestaute Ried jeweils zu einem einige Hektaren grossen Eisparadies mit Sicht auf den Bachtel," schreibt die Gemeinde. Hier können die Bilder heruntergeladen werden (reduziert)

Paris (1. und 2. Teil) Impressionen - Stimmungen - Kunst (2017)