Republik - Online Magazin

19. Juni 2020

 

Information zu Corona:

Republik

 

Covid-19-Uhr-Newsletter

 

Über das "neue Coronavirus" wurde in den letzten Monaten unglaublich viel berichtet - auf allen Kanälen. Unglaublich viel Informa-tionen: von Fakes bis zu den "neusten Erkenntnissen". von nackten Zahlen, Spekulationen, tränendrüsigen Geschich-ten bis zu wirren Theorien. Alles war zu lesen – und doch eigentlich nicht viel an Hintergrund und sachlicher Information. Eine Zeitlang habe täglich ich alles gelesen, was mir unter die Augen kam. Wiederholung um Wiederholung, Speku-lation um Spekulation, Zahlen um Zahlen. Soviel bis das einzig noch Aufregende wilde Verschwörungstheorien waren. In dieser Brandung von Information – so stellte sich nach und nach heraus –

der unaufgeregte, interessante, zuverlässige, viele Aspekte beleuchtende Corona-Newsletter des Online-Magazins: anregend, spannend und informativ. Meist so, dass man unwillkürlich kommentiert: "Ach ja, das ist oder wäre auch (noch) zu bedenken in der flutartigen Corona-Diskussion. Dabei war dieses journalistische Angebot nicht verknüpft mit einem Abonnement des Magazins «Republik». Es waren schliesslich fast ein Drittel mehr Leserinnen und Leser, «die Republik» ausweist. Eine wirklich beachtliche journalistische Leistung, die heute – der augenblicklichen Corona-Situation geschuldet – zum (vorläufig) letzten Mal zu lesen ist. Das ist – man erlaube mir die Wertung – guter, fundierter Journalismus.

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14. Januar 2018

 

Repubklik, eine neue kostenpflichtige Online-Zeitung, die morgen (15. Januar 2018) aufgeschaltet wird. Sie gehört nicht einem Verlag, sondern der Genossenschaft «Project R», die eigens zur Lancierung des Magazins vor knapp neun Monaten (12. April 2017) gegründet wurde. Dies war dann der war der Start für ein Crownfunding, das in der Folge bis jetzt weit mehr als 3 Millionen Franken eingebracht hat. Grundlage der Genossenschaft, die jetzt "Republik" herausgibt und so lange unterstützt, bis sie selbsttragend oder gewinnbringend ist. Hinter der Idee stehen die Journalisten Constantin Seibt und Christof Moser. Sie begründen ihre Idee in einem Manifest:

«Das Manifest hält fest, wie wir von ‹Project R› die Rolle des Journalismus für eine freiheitliche Gesellschaft verstehen». So soll die «Republik» ein unabhängiges Magazin werden, das Informationen grundsätzlich einordnet. «Die Leserschaft hat keine Zeit, sich um die Welt zu kümmern und die Geschehnisse selber einzuordnen. Wir machen das für sie», sagte Constantin Seibt.

Wer 240 Franken bezahlt, erhält ein Jahres-abonnement und ist Mitglied der Genossenschaft,.So bekommt man Zugang zu den rund drei Meldungen, die pro Tag publiziert werden. 

Morgen sind es folgende Themen:

  • Zum Monsterprozess in Bellinzona: "Ist die Bank die wahre Täterin?"
  • Zu Facebook als Social Media: "Zuckerbergs Monster"
  • Zur Verhandlungstaktik von Angela Merkel: "Der Schrecken der Nächte"
  • Zur Sprachmanipulation von Donald Trum: "Ich würde auf Patriiotismus setzen"
  • Zur US-Steuerreform und No-Billag: "Nein heisst Ja"
  • Unterwegs mit Nahr: "Appenzell, Schweiz"

Der Link zur Republik