Wein- und Genussblogs

07. Februar 2018

 

Eine neue Rubrik

 

Hier entsteht eine neue Rubrik zum Thema Wein und Kulinarik. In diesem Bereich gibt es so viele informative, spannende, attraktive, witzige.... Blogs, die von Liebhaberinnen und Liebhaber des kulinarischen Genusses und nicht von der Werbung geprägt sind. Die sogenannte Weinrallye hat bis vor einem Jahr laufend darauf aufmerksam gemacht und den Zugang zu den Blogs erleichtert. Seit einem Jahr gibt es die Rallye nicht mehr. Es gibt aber noch immer viele ausgezeichnete Wein- und Genussblogs. Ich werde hier nun laufend darüber berichten, zitieren und verlinken..

17. Februar 2018

  

Da isser wieder …

 

Es ist der zweite Blog-Beitrag, den ich hier vorstelle. 
Dieses Mal auf dem Blog Der Schnutentunker von  Felix Bodmann (Berlin). Es geht dabei um die Champagner des Hauses Charles Heidsieck, 

 

 

Auch wer mit der Champagner-Welt nicht besonders vertraut ist, kennt den Namen Heidsieck, der von einem deutschen Auswanderer - Florenz-Ludwig Heidsieck (1749-1828) - nach Reims getragen wurde. Gründungsjahr des ersten Champagner-Hauses Heidsieck: 1785. Und wie so oft in der Erbfolge, teilte sich das Champagner-Haus in drei Firmen - Charles Heidsieck, Heidsieck Monopol und Piper Heidsieck - die sich zeitweise hart bekämpften (Namensstreit). Doch dies ist Geschichte. 

 

Im Beitrag "Da iss er wieder" geht es um die aktuelle Qualität der Champagner von der Firma Charles Heidsieck. Man erfährt einiges über die jüngste Geschichte des Hauses und den Wiederaufstieg zur oberen Liga. Ein Bericht, der süffig geschrieben ist, informativ und gut begründet. Für mich ein Lichtblick unter den Verkostungen von Kollektionen. 

Hier geht es zum Blog

11. Februar 2018

 

Wein ist den Deutschen weniger wert

Um Titel steckt bereits die Frage verborgen, die sich mit dem Schlagwort "weniger!" immer verbindet. Nämlich: "Weniger als was?" Da offenbart sich auch gleich der Spagat bei der Schreibe, einerseits attraktiv zu sein, andererseits journalistisch präzis. Die Antwort kommt gleich im zweiten Satz des Artikels:  Als "der Durchschnittspreis für Wein im Lebensmitteleinzelhandel" im vorangehenden  Betrachtungsjahr 2016.  Er ist nämlich "um fünf Cent auf 2,92 Euro pro Liter gesunken,"

Doch der Autor bleibt nicht bei diesen statistischen Zahlen stehen. Er fügt weitere daaraus abgeleitete Kapitel an: "Weißwein wieder beliebter", "Briten kaufen weniger, Schweizer mehr deutschen Wein", "Spanischer Weinimport geht deutlich zurück" und  "Champagner spielt preislich in einer eigenen Liga". Was mir besonders gefällt, das ist die präzise Formulierung und die Verknüpfung mit senigen, aber guten Bildern.