08. Januar 2018

 

Karl May und die arabische Schrift

 

Auf der Jagd nach der Schut-Bande finden Kara Ben Nemsi und seine Begleiter im dritten Band des Orientzyklus einen Zettel mit einer geheimnisvollen Nachricht in arabischer Schrift, deren Buchstaben sie zwar lesen, aber den Text nicht verstehen können. Im fünften Band gelingt es ihnen, die Schrift zu entziffern. Sie machen allerdings einen Lesefehler. Karl May erklärt im Detail, wie die osmanisch-türkische Schrift zu lesen ist und wie es zu dem Lesefehler kommen konnte. Dabei vergisst er jedoch, dass dieser Fehler eigentlich
                                           nicht sein konnte. 

Wann:   Donnerstag, 25.01.2018, 19 Uhr

Wo:       Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal, Schauinslandstraße 20 Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei. 

18. September 2017

 

Karl-May-Freundeskreis Freiburg i.Br.:

 

Donnerstag, den 21. September 2017 

 

Vortrag von Albrecht Götz von Olenhusen

um 19.00 Uhr im Restaurant "Waldheim" in Freiburg-Günterstal, Schauinslandstr. 20, Freiburg i.Br.

"Wir alle wissen ja, dass Karl May verschiedene Strafanstalten von innen kennen gelernt hat. So verbüßte er 1862 eine Haftstrafe in Chemnitz, saß in den Jahren 1865 bis 1868 im Zwickauer Arbeitshaus Schloss Osterstein ein und befand sich in den Jahren 1869/70 zeitweilig in Mittweida in Untersuchungshaft, bevor er 1870 bis 1874 im Zuchthaus Waldheim einsaß. Seine letzte Haftstrafe verbüßte er dann im September 1879 im Arresthaus seiner Heimatstadt.

Interessant ist, dass dem Kriminologen Erich Wulffen die Mittweidaer Untersuchungsakten zum Fall Karl May zugänglich waren und er vor deren Vernichtung im Jahr 1922 Teilabschriften und Exzerpte anfertigen konnte. Diese verwertete er bei der Abfassung seines Manuskripts "Karl Mays Inferno", das bis heute ungedruckt blieb. Albrecht Götz von Olenhusen hatte Einsicht in dieses Manuskript und kann uns über die bislang unbekannte Perspektive berichten, die sich für Erich Wulffen ergab. Mehr Informationen hier

10. Juli 2017

 

Karl-May-Freundeskreis Freiburg i. Br.

 

„Eine Reise nach Roswell" 
Bilder & Geschichten von den Drehorten
                                          der Karl-May-Filme“

Dr. Wolfgang Dippel aus Freiburg wird einen Vortrag zum Thema „Eine Reise nach Roswell --- Bilder & Geschichten von den Drehorten der Karl-May-Filme“ halten.

Ort: Restaurant "Waldheim" in Freiburg-Günterstal, Schauinslandstr. 20 

Wie gewohnt beginnt der offizielle Teil um 19 Uhr, wer möchte kann aber gerne schon um 18 Uhr kommen, um gemein-sam zu Abend zu essen und nette Gespräche zu führen. Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei. Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis

Die Veranstaltungen des Freundeskreises in Freiburg sind immer interessant, weil da namhafte Referenten zu spannenden Themen sprechen (und Bilder zeigen). 
Für die Schweizer ist Freiburg (ab Basel) gut und bequem zu erreichen. Auch die Rückfahrt (22.16 Freiburg ab) ist gesichert, so dass man zwar spät aber noch rechtzeitig wieder zuhause ist.

24. Juni 2017

 

Die Mormonen bei Karl May

 

Gedanken und Bilder zum

Vortrag von Werner Geilsdörfer, Stuttgart
im Karl-May-Freundeskreis in Freiburg im Br.

Hier die Einladung der Veranstaltung am Donnerstag, 22. Juni 2017 im Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal im Br.

Es war eine kleine Schar - etwa 15 Karl-May-Freunde -, die sich an diesem (fast schon historisch) heissen Tag zusammenfanden. Das Thema, die Mormonen, war spannend, in der Fülle des Vortrags für die meisten Anwesenden auch neu. hatte zu den Werken von Karl May wenig direkten Bezug.Es war wohl nicht nur die Schwüle des Sommerabends, welche viele der Karl-May-Freunde zuhause bleiben liess, 


sondern auch das Thema, das im Umfeld der Karl-May-Diskussion nur selten (oder nie) aufgegriffen wird.

Mehr Informationen und die Bilder hier 

21. Juni 2017

 

Die Mormonen bei Karl May

Vortrag von Werner Geilsdörfer, Stuttgart

Wann: Donnerstag, 22. Juni 2017, 19 Uhr

Wo:    Restaurant „Waldheim“, Freiburg-

Günterstal, Schauinslandstraße 20

Interessierte und Gäste sind herzlich

willkommen. Eintritt frei.

Zum Thema Mormonen gibt es ein klassisches Werk, "Die Geschichte der Mormonen", geschrieben vom Theologen und Publizisten Moritz Busch, schon zu Karl Mays Zeiten. Erstveröffentlichung 1869. Das Buch ist heute noch - als Nachdruck - erhältlich.

Buch zum Thema Mormonen


Zuerst die Bilder

Der Text folgt bald

22. Mai 2017

 

Ex Libris

Donnerstag, 25. Mai 2017
(Christi Himmelfahrt) in Freiburg i.Br. 

 

Joachim Klarner aus Nürnberg entführt uns unter dem Titel „Karl May und Exlibris“ in die faszinierende Welt der Exlibris.

20. Februar 2017

 

Enthüllung einer Gedenktafel für den 
Karl May Verleger
                          Friedrich Ernst Fehsenfeld

                          in Freiburg i. Br.

Im Dabeisein der Nachkommen des 1933 verstorbenen Verleger von Karl May wurde am Wochenende in Freiburg i.Br. eine Gedenktafel enthüllt. Anlässlich des vierten Karl-May-Seminars in Freiburg i. Br. begrüsste der Bürgermeister der Stadt,  Ulrich von Kirchbach, eine Schar von Karl-May-Fans und -Experten an der Wallstrasse 20, um die neue Gedenktafel offiziell einzuweihen. Hier unkommentiert die ersten Bilder des Anlasses. Ein Bericht - und viel mehr Bilder, auch zum zweitägigen Seminar folgen.

16. Januar 2017

 

4. Karl-May-Symposium in Freiburg i. Br.
am 
18./19. Februar 2017

Hier das Programm (als Bilddokument) Zum Vergrössern auf das Bild (Programm) klicken. Weitere Informationen

Hier werden aktuell alle Informationen und Bilder laufend eingestellt. Nach dem Symposium auch erscheinen hier auch ein Bericht und eine Bilddokumentation.

17. Dezember 2016

 

 

Gedenktafel in Freiburg i.Br.

                          Friedrich Ernst Fehsenfeld

 

Es ist ein Projekt, das seit Jahren ein Anliegen der Karl-May-Freunde in Freiburg i.Br. ist, kann endlich realisiert werden: Eine Gedenktafel für den Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld, der Karl May für die Bücherwelt einst entdeckt und verlegt hat. Die Tafel (hier ein erster Schnappschuss) wurde an dem adventliches Treffen in Freiburg erstmals im kleinen Kreis präsentiert. Am Samstag, 18. Februar 2017 - am Tag der Eröffnung des 4. Karl-May-Symposiums in Freiburg - soll die Tafel am ehemaligen Sitz des Verlags angebracht und feierlich eingeweiht werden (dann in gutem Licht erstrahlend!)

14. Dezember 2016

  

47. Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

Donnerstag, 15. Dezember 2016 um 19 Uhr

im Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal, Schauinslandstraße 20. 
Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei.

Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

Homepage: http://karlmay-freiburg.de.tl/

22. November 2016

 

Karl-May-Freundeskreis Freiburg im Breisgau:

„Deutschland liegt am Mittelmeer. Über Karl Mays Orientzyklus“.

 

Vortrag von Dr. Martin Lowsky

Donnerstag, den 24. November 2016

 

Es geht um Karl Mays 6-bändigen Orientzyklus, der mit 'Durch die Wüste' und 'Durchs wilde Kurdistan' beginnt und uns in die arabisch-türkische Welt entführt.

Ort: Restaurant "Waldheim" in Freiburg-Günterstal, Schauinslandstr. 20

Der offizielle Teil beginnt um 19 Uhr, wer möchte kann aber gerne schon um 18 Uhr kommen, um gemeinsam zu Abend zu essen und nette Gespräche zu führen. Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei.

Mehr Informationen:
http://karlmay-freiburg.de.tl/

18. Oktober 2016

 

Karl-May-Freundeskreis Freiburg i.Br.

Mine, Warmbier! - Karl May und der Durst

Veranstaltung: Donnerstag, den 20. Oktober 2016  um 19 Uhr im Restaurant "Waldheim" in Freiburg-Günterstal. Vortrag des Leiters des Karl-May-Hauses
Hohenstein-Ernstthal  André Neubert. 

 

Nicht nur wissenschaftlich, sondern auch

unterhaltsam widmet sich der Referent dem Thema mit dem Ziel, den unstillbaren „Wissensdurst“ des Publikums zu stillen. Insbesondere das Alltagsleben Mays

und seiner Zeitgenossen, in diesem Falle das Trinken, bieten aus heutiger Sicht vergessene, ja wunderliche Aspekte.

Man glaubt es kaum, doch im "Karl-May-Wiki" gibt es ein Kapitel Bier:
"In Karl Mays Werken wird oft und gern Bier getrunken. Häufig wird dabei die spezielle Sorte oder Marke genannt. Eine besondere Mahlzeit stellt das Warmbier dar...Karl May selbst hat von Jugend an Bier getrunken. Als zwölfjähriger Kegeljunge erhielt er in der Hohen-steiner Schankwirtschaft Engelhardt gelegentlich ein Butterbrod und ein Glas abgestandenes, zusammengegossenes Bier (Mein Leben und Streben).

In diesem Buch schreibt May im Kapitel Im Abgrunde: "Für Bier besitze ich keineswegs die Zuneigung, welche man empfinden muß, um ein Trinker zu werden" Er erinnert sich anschließend an sein Leben als Zweiunddreißigjähriger:  "Jetzt aber fühlte ich in seltsamer Weise stets großen Durst, wenn ich auf Spaziergängen an einem Wirtshause vorbeiging und auch des Abends ... trat mir das Verlangen nahe ... in die Kneipe zu gehen. Ich tat es aber nicht." Hingegen tat es sein Vater Heinrich August May: Er konnte sein Glas einfaches Bier ... nicht gut entbehren.

Anlässlich Karl Mays 150. Geburtstag am 25. Februar 1992 braute die Glückauf-Brauerei Gersdorf (siehe Bild recht) Karl May Premium-Pils, welches noch heute im Programm ist. Auf der Etikette prangt ein Zitat aus Old Surehand II.

....."Julep hin und Julep her, wir trinken keinen Schnaps. Habt Ihr denn kein Bier?"

"Sehr gutes sogar.""So bringt zwei Töpfe voll; aber groß müssen sie sein!"Sie bekamen das Verlangte. Hammerdull setzte das Glas an und trank es in einem Zuge aus. Als Pitt Holbers dies sah, leerte er das seinige auch bis auf die Nagelprobe."Was meinst du, Pitt, wollen wir nochmals eingießen lassen?""Wenn du denkst, Dick, daß wir nicht daran ersaufen, so habe ich nichts dagegen. Es schmeckt besser als Savannenwasser." 
Sie bekamen ihre Krüge wieder gefüllt und nahmen sich erst nun die Zeit, das Lokal und die darin befindlichen Gäste in Augenschein zu nehmen.

11. September 2016

 

Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg:

 

Die Demontage der Vaterfigur

bei Karl May


 Vortrag: Irmgard Meiners-Schuth, Denzlingen

 Donnerstag, 15. September 2016, 19 Uh
 Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal,

 

Anhand ausgewählter Figuren wie Sam Hawkens, Klekih-petra, Old Wabble, Old Death, Intschu tschuna, dem Wirt Franzl in "Weihnacht" und dem Müller Klaus in "Der Gichtmüller" wird verdeutlicht, wie Karl May seinen Vater-Sohn-Konflikt verarbeitete. Sie alle werden vom ihm als Autor mit ihren Irrtümern und Fehlern, ihren teils düsteren Biographien und teils tragischen Todesumständen vorgestellt, um von der Leserschaft

belächelt, bemitleidet oder betrauert zu werden. Dabei ist deutlich sein Wunsch zu spüren, über diese Vaterfiguren hinauszuwachsen, sie blosszustellen, zu demontieren, zu eliminieren - stellvertretend für den eigenen Vater.

Mehr Informationen hier