Karl May &Co. - Das Karl-May-Magazin

31. Januar 2022

 

Karl May&CO

Das Karl May Magazin

Dezember 2022 - Nr. 170

 

In einem Magazin, das nur vier Mal im Jahr erscheint und zudem lange "Vorlaufzeit" braucht, ist Aktualität kaum - oder nur schwer - aufzugreifen. Dafür hat man mehr Zeit und Raum bestimmte Ereignisse etwas tiefer auszuloten, das Geschehen zusammenzufassen und allzu schnelle Urteile und Behauptungen zu korrigieren. Vor- und Rückschauen können ebenso attraktiv und spannend sein, wie die Aktualität an sich.

Zum Abschluss eines Jahrs, in welchem das Thema "Karl May und seine Romanwelt"

durch einen "harmlosen Kinderfilm" hochgespült wurde und über Wochen und Monate omnipräsent war, durfte das Thema natürlich nicht fehlen. Eine gut recherchierte Zusammenfassung von Jenny Florstedt und Michael Kunz macht den Auftakt (Seite 32-34) gefolgt von den "Gedanken einer 15-Jährigen (Sophia Greis9 (Seite: 38-39) und sachlichen Information über das, "was der Junge Häuptling"hinterlassen hat" (36-37).

Bereits die vierte Folge befasst sich mit einem Thema, das - aus verschiedenen Gründen - lange Zeit in der "seriösen" Beschäftigung mit Karl May ausgeklammert wurde: die Comics. Hauptkritik: oft zu wenig Karl May drin. Lange überliessen die "Gralshüter" der Karl-May-Szene das Terrain den Comic-Fans. In den letzten Jahren hat sich da einiges geändert, sodass die Serien zu den verschiedene Comics eine wahre Fundgrube sind. Diesmal über Karl May Adaptionen im  "Feuerwerk" im Bastei-Verlag (Seite 70-77)

Für die Schweizer Karl-May-Szene ist ein Beitrag (Seite 93) von Fritz Zollinger besonders interessant: ein süsser Winnetou. Es geht um ein altes Honiggebäck, das seit 500 Jahren bekannt ist. Quasi ein "Kulturerbe", das heute kaum mehr von Hand, vielmehr im 3-D-Verfahren maschinell hergestellt wird. Trotz "verwerflicher kultureller Aneignung" ist nun Pierre Brice als Winnetou auf einen "Tirggel" geraten. Ursprünglich für die Bewerbung einer Zirkusinszenierung "WINNETOUtelli" (siehe Karl May&Co
Nr. 168).

27. Oktober 2022

 

Neueingang in der Karl-May-Sammlung:

 

 

Karl May &Co. 
Nr. 169, Ausgabe 3 - (September 2022)

 

Das Heft 3/2022 ist schon seit Ende September in der Sammlung, aber - wie so viele Neueingänge - bisher noch nicht in der Kartei eingetragen. Dies zeigt, wie viel Neueingänge noch auf die Registrierung (und damit auch auf die Publikation hier auf der Website) waten. Im Augenblick ist auch eine Ausstellung der Kleinkrippen geplant. Die Vorbereitungen brauchen viel Zeit (und auch Energie), sodass die Karl-May-Sammlung warten muss. Die Herbstausgabe von Karl May &Co

 enthält traditionell Bilder, Berichte und Reportagen der diversen Karl-May-Spiele des Sommers. Das sind - neben Bad Segeberg und Elspe - in der Regel zwischen 10 und 15 Spielorte, die ihre eigenen Stars und ihren eigenen Charakter haben. In den Pandemie-Jahren fanden nur ganz wenige, meist stark eingeschränkte Aufführungen statt. In diesem Jahr sind die Produktionen - wenn auch eher zaghaft - wieder angelaufen. Allerdings in eher beschränk-ter Anzahl. Dies schlägt sich auch im Inhalt des Hefts wieder.

Inhalt:

  • Jenny Florstedt:    Editorial (S.4)
  • Ulrich Neumann:    Ravensburg zieht zurück (S.4-5)
  • Michael Kunz:        Ein Scharlih ist nicht genug (S.6-11)
  • Nadine Schmenger:
    Mörschied proudly presents Helmut Urban (S.12)
  • Uwe Teusch;     Das Warten hat ein Ende.
      
                          Das Karl-May-Haus wurde nach
                             knapp drei Jahren wiedereröffnet.
                            
    (S.14-17)
  • Michael Kunz    Elspe setzt mit dem „Schatz im
                             SIlbersee“ auf Bewährtes
                             (S.18-25)
  • Karl Ebner (Michael Petzel): Weist der Steinkreis
                             den Weg zum Dorf der Navajos? 
                            
    (S.26-30)

  • Jenny Florstedt:     In Twisteden wird mit einem unerwarteten „Twist“
                                  May-Geschichte geschrieben 
    (S.32-35)
  • Malte Ristau: (Buchbesprechung)  Die „Häuptlinge und Scheiks“ (S.36-38)
  • Michael Kunz / Nadine Schmenger / Jenny Florstedt:  Kurz & Co.1
                                  Sommertheater in Erfurt / „Die Kriegerinnen von Taqali“ als
                                  Hörbuch
    / Karl May erzählt aus der Vergangenheit  (S.39)
  • Stefan Schmatz:    Traumwelten
                                  im Comic Teil
                                  18: Das Feuer-
                                  werk im Bastei-
                                  Verlag  (3)
                                  Mahdi-Trilogie
                                  und Spätwerk

                                  (S.40-46)
  •  Michael Kunz, Ulrich Neumann: 
                                   Kurz & Co.2
                                   Ehrung für
                                   Philipp Stölzl/

                                              Klau-Dill- Ausstellung in Offenbach/ „Winnetou-Trilogie“
                                              wieder im Kino 
(S.47)

  • Tanja Trübenbach: Die Gerümpelausstellung im Schießhaussaal – Karl Mays

                                             Aufenthalt in Komotau (S.48-50)

  • Christine Hünseler: Der Ölprinz trifft ins Schwarze – Premiere in Bad Segeberg 
                                   mit Sascha Hödl als Winnetou
      (S.53-58) 
  • Michael Kunz, Jenny Florstedt: Kurz & Co. 3:       
                                   Nicolas König als Old Shatterhand / Wild-West in Mutzschen                (S.59) 

  • Michael Kunz:        Quellentext. Nach  einem Werbeblatt des karl-May-Verlags
                                  1933 
    (S.82-83)
  • Das historische Foto: Os-ko-mon 1938 in Rathen  (S.83)
  • Hartmut Schmidt:    Karl May und Karl Marx friedlich vereint – Auf den Spuren
                                   eines
    Plakatentwurfs  (S.69-71)                                
  • Karl-Heinz Becker: Verwirrung um Hasenpfeffer „Azteken“-Zweiteiler oder bereits                                Urspünge in „Winnetou“?  (S.72-74)
  • Stefan Schmatz:     April 1933 bis März 1934: Karl Mays Etablierung im
                                  Dritten Reich – k
    arl May im Nationalsozialismus (VI)
                                  (
    S.76-81)
  • MAY & Co.-Kolumne   (S.98)
  • Stefan Schmatz:     Radebeuler Tapeten

30. März 2022

 

Neuausgabe:

 

Karl May &Co

Das Karl-May-Magazin 2/22

Nr. 168 - Mai 2022

 

Diese Ausgabe von Karl May &Co, ist schon gut zwei Monate alt. Schon bald wird die nächste Ausgabe erscheinen. Doch weil auch die Autoren und Inhalte in der Sammlung vermerkt werden, dauert die Auswertung - gerade in der Sommer-zeit - etwas länger. Ein interessanter Schwerpunkt dieser Ausgabe ist ein Beitrag von Nicolas Finke über "die Stasi-Verstrickung innerhalb der Karl-May-Szene". Auch in meiner Karl-May-Sammlung ist der "DDR-Teil" der Exponate - im Verhältnis zu anderen Bereichen - schwer vernachlässigt. Es ist auch recht schwierig, an Original-Material zu kommen. Vieles ist - aus welchen Gründen auch immer - verschwunden oder im Original kaum aufzutreiben. Mit diesem Artikel (Teil 12) ist die Serie vorläufig abgeschlossen

Mörschied, eine Ortsgemeinde in Rheinland-Pfalz (850 Einwohner). Ein kleines Dorf im "Hunsrück", mit einer grossen Freilichtbühne. Dieses Jahr wird hier Winnetou 3 gespielt, der Schluss der Winnetou-Trilogie, die nur selten auf die Bühne kommt. Die meisten Veranstalter meiden den dritten Teil des Karl-May-Romans "Winnetou", weil in der Buch-fassung Winnetou in den Armen
Old Shatterhands stirbt. Erfahrungs-gemäss bring das Stück, das ans Herz (und die Nieren) geht, durchschnittlich weniger Zuschauer als die ersten beiden Winnetouteile und die beiden wohl beliebtesten (und meistgespielten) Theaterversionen von "Der Schatz m Silbersee" und der "Ölprinz", Doch die Rechnung scheint in Mörschied aufzugehen. Vier Aufführungen vor Schluss wird der 10`000 Besucher gefeiert (bisheriger Rekord 2019 mit 12^400 Eintritten).

 Inhalt:

Jenny Florstedt:    Editorial (S.4) Michael Kunz,
                             Nicolas Finke: Aktuell - "Winnetou"
                             Sigurd Fitzke verstorben - "Winnetou
                             ist  kein Apache" - MDR Kultur
                             - Podcast (S.4-5) 

Michael Kunz:       Klassiker und neue Gesichter –
                                                                                 Unser Bühnenüberblick für

                                die Spielzeit 2022  (S.6-12) 

Michael Petzel:        In der Hauptrolle: Peter Alexander als Winnetou und
                                Old Shatterhand – Von der Vereinigung Österreichs mit Karl May
                                (S.14-18) 

Karl-Heinz Becker:  Vor 60 Jahren: Hamburg wird zum „Tor“ für Winnetous Kinowelt
                                Spannung und  Aufregung um die Endfertigung des 
                                „Schatz im Silbersee“. 1962 in der Hansestadt (.S.20-24) 

Stefan Schmatz:     Radebeuler Tapetenmuseum – Die Vorsätze der
                              „Gesammelten Werke“  Teil 1: Der Erste Weltkrieg (S.26-31)  --  
Malte Ristau:          „Ein Stück Wunderland … nirgends seinesgleichen“ (Karl May) –
                              Vor  150 Jahren wurde der Yellowstone Park gegründet (S.32-36) 
Michael Kunz, Jenny Florstedt:      Kurz & Co.: KMV unterstützt Ukraine-Hilfe /
                              Schülerwettbewerb / Der junge Winnetou endlich im Kino / „
                              Die Rückkehr des Karl May“ (S.37) 
Jenny Florstedt:    Ein Bagger steht in Radebeul – „Rettet Shatterhand!“ und der Beginn

                              der Erweiterung des Karl-May-Museums? (S.38-39) 
Redaktion:            Festgenagelt in der Erden – Schneiders „Aufstrebender Winnetou“ als
                             Statue? – Eine aktuelle Diskussion  (S.40-41)

Michael Kunz:      Winnetou und Winnetüli
                             –  Ein Jugendzirkus-    

                             projekt bringt Karl May
                             ins Schweizer Bewusst-
                             sein zurück (S.42-45)
Stefan Schmatz:   „Das Vermächtnis des 
                              Inka“ als  zeitungs-
                              roman (S.46-50) 
Christoph Alexander Schmidberger: 
                              „Was, Ihr kennt Franz
                              Bosch nicht?!“ – 
                              Franz Bosch aus Ulm
                              war für zwei Rialto-Produktionen Horst Wendlandts Produktionsfahrer
                              und  Winnetous Masseur  (S.52-54)
Redaktion:             Nachrichten  (S.55) 
Aneka Schult-Fietz: Ein Irrer bucht die ganze Höhle – Ullitours-Fanreise 2021
                              & 10. Winnetoufest (S.56-62) 
Martin Schulz:       Buchbesprechung:   Neues von gestern – Im Nachdruck des
                             „Graff-Anzeiger“ verpasst Thomas Ostwald eine Chance (Thomas
                              Ostwald, Hrsg.: Magazin für Abenteuer-, Reise- und Unterhaltungs-
                              literatur Kompendium Band 1 und Band 2.) (S.63) 
Henning Franke:   Buchbesprechung: Es war einmal in der Traumfabrik – Verklärende
                             Stewart-Granger-Biografie von Reiner Boller (Reiner Boller: Stewart
                             Granger – Männlichkeit auf der Leinwand. Biografie“  (S.64-65)  --  Nicolas Finke:       Kalte Platte, Bananen vorm Parteitag und Schlaftabletten –
                              Ekkehard Fröde alias IM „Harald Wurzig“ über Mischnick,
                              Bartsch, Petzel und Krenz / Die Karl-May-Szene und die
                              Stasi, Teil 12  (S.66-77)

Jenny Florstedt:    „Sollten wir also Titel
                              einfach fehlen lassen?“
                              – Nachgefragt bei
                              Bernhard Schmid
                              (S.78-79) 

Stefan Schmatz:     Karl Mays
                              Traumwelten im Comic
                              Teil 17: Das Feuerwerk
                               im Bastei-Verlag (2):
                               Der Wilde Westen
                               (80-86) 

Michael Kunz, Jenny Florstedt,
Ulrich Neumann:    Dr. May erklärt die
                              Welt / Karl May im
                              Zillertal / „Azteken“-
                              Sammelalbum / Bilz-
                              Ausstellung in
                             Radebeul /
                             Geschichtenhören
                             unter Wasser (S.87)  
Uwe Lehmann:     Buchbesprechung:
                             Von Autorenwidmung bis zu Zahnstochern als Einlage –
                             Der Bibliothekskatalog im Rahmen der HKA lässt keine Fragen offen
                             (Hans Grunert und Joachim Biermann, Hrsg.: Karl Mays Bibliothek-
                             Katalog, Historisch-kritische Ausgabe für die Karl-May-Stiftung,
                             Abteilung IX, Materialien, 2 Bände) (S.88-90) 
Michael Kunz:      Buchbesprechung: Wenn sich Karl May-Oldies auf einem spanischen
                            Campingplatz treffen – Mäßige Humoreske über die Entstehung eines
                            Fanfilmes alternder Enthusiasten (Johann Hohetann: Projekt:
                            Karl May. Heiteres Abenteuer – nicht nur für Camper und Karl May
                            Fans!) (S.90-91) 
Michael Kunz:     Buchbesprechung: Kara und die Namensvettern – Axel J. Halbach
                            malträtiert im 20. Band der Reihe „Kara Ben Nemsi – Neue Abenteuer“
                            wieder mal das Erbe Karl Mays (Axel J. Halbach: Der Blick des
                           Tetrapylon)  (92-93 ) -- 

Stefan Schmatz: Dietrich Evers und das Berliner Pfeifen-Tipi  (S.94-95)

30. März 2022

 

Neuausgabe:

 

Karl May &Co

Das Karl-May-Magazin 1/22

Nr. 167 - Februar 2022

 

Viermal im Jahr erscheint das immer gepflegter gestaltete Karl-May-Magazin. Umfang inzwischen 98 Seiten. Ich werde es in Zukunft nicht mehr unter «Neueingänge» ankündigen, sondern mit dem Cover hier vorstellen und auf eine Spezialseite verweisen

Inhalt:

Jenny Florstedt:      Editorial (S.4)

Redaktion:              Neue May-Bühne im Bayerischen Wald
                               „Ja uff erstmal!“ bei Pidax verschoben (S.4-5)  

Stefan von der Heiden, Mario Adorf,

Vera Neumann, Michael Petzel,

Joachim Giel, Bernhard Schmid,

Christian Hees, Claus Bernhardt,

Rolf Dernen, Marc Hairapetian,

Thomas Winkler:   "Für uns leuchtet
                               Schöner Tag nicht
                               mehr“

                               Zum Tode von
                               Marie Versini   (S.6-11)

Stefan von der Heiden:  "Die Waffen der
                               Karl-May-Filme
(2):
                               Von Santer zu Paloma
                               (S. 12-16)

Stefan Schmatz:     "Karl May in der
                               Deutschen Buch-
                               Gemeinschaft"
                               Seltene Einband-   
                               varianten von Karl-
                               May-Büchern (VII)
                               (S18-22)

Jenny Florstedt, Michael Kunz:  "Vorstandswechsel / „Lord Schmetterhemd“ als Hörspiel /
                               Neue Blutsbrüder in Hohenstein-Ernstthal"  (S.23)

Michael Kunz:       "Der werdende Winnetou auf der Leinwand"

                               Erfahrenes Kinderfilmteam bringt die Jugend des Helden ins Kino
                               (S.24-29)

Hartmut Schmidt: "Es gab nur das eine arabische Einkehrhaus in Baalbek…“
                               Karl Mays Aufenthalt in Baalbek (S.30-37)

Henning Franke:    "Buchbesprechung: Der unerkannte
                                   Captain"
– Ungewöhnlicher Filmbildband
                                   zum Südamerika-Abenteuer
                                   „Das Vermächtnis des Inka“  (S.38-39)

Ben Hänchen:         Ich bin froh über jedes Fenster, das nicht 
                                 drin ist“
– André Neubert, Leiter des
                                 Karl-May-Hauses, im Interview  (S.40-43)

Stefan Schmatz:    Karl Mays Traumwelten im Comic Teil 16: Das Feuerwerk im Bastei-
                              Verlag (1): Der Orientzyklus.  (S.44-50)

Michael Kunz:        Buchbesprechung: "Die Filmbildgeschichten, die es niemals gab

                                 Alfred Herold hat eine markante Lücke für „Durch die Wüste“
                                 geschlossen  (S.51)

Uwe Lehmann:      Hörbuchbesprechung: Von Elspe nach Ardistan – Jean-Marc Birkholz
                               liest Karl Mays Spätwerk  (S.52-55)

Nadine Schmenger:  „Etwas Ganzes schaffen, das bleibt.“ – Ein kleiner Werkstattbericht
                               zur Entstehung des Hörbuchs „Ardistan“  (S.54-55)

 

 

 

Michael Kunz:        Buchbesprechung:
                              Ulzana, Gojko und die
                             
Apachen bei Karl May
                             
– Stefan Wogawa legt
                              die dritte Biographie
                              über einen historischen
                              „DEFA-Häuptling“ vor
                              (S.56)

 

Nicolas Finke:        ...daß die Wände im
                                 Karl-May-Haus so
                                 dick
seien, daß keiner 
                                  ein
Wort verstehen
                                  könne“ - Wodka,
                                  teure Karl-May-
                                  Ausgaben, Geld-
                                  scheine: Hinter den
                                  Kulissen des
                                  Karl-May- Hauses
                                  Hohenstein-Ernstthal
                                  vor 35 Jahren / Die Karl-May-Szene und die Stasi, Teil 11  (S.58-65)

Timo Wirgs:            Der Feuerwerker und die resolute Rosalie – eine Familie spielt
                               Karl May – Tina Mester über ihren Vater Peter Hüttemeister und die
                               eigene Karriere (S.66-71)

Christoph Alexander Schmidberger:  Buchbesprechung: Blutige Steaks für Lex Barker
                               Alice Brauners Buch über ihre Eltern und die Filme ihres Vaters
                               Artur Brauner  (S.72-73)

 

Stefan Schmatz:     Buchbesprechung: Kein Wunsch bleibt offen – Walter Neugebauers
                               „Winnetou“ als grün-goldene Buchausgabe (S.74-75)

 

 

 

 

Stefan von der Heiden:  Winne… who? – Die internationale   
                          Vermarktung der Karl-May-Filme (Teil 14) –
                          Großbritannien  (S.76-82)

 

Christoph Alexander Schmidberger: Besprechung:
                         „Old Firehand“-Soundtrack erweitert und
                          remastered
– Die Neuausgabe des „Winnetou
                          und sein Freund Old Firehand“ (Original
                          Motion Picture Soundtrack) enthält bisher
                          unveröffentlichte Tracks (S. 85-86)

Michael Kunz:        Hörbuchbesprechung: In 66 Stunden mit Dr. Sternau um die Erde
                               Der Karl-May-Verlag hat nun auch den ersten Kolportageroman als
                               Hörbuch vorgelegt  ((S.86-87)

Volker Krischel:      Buchbesprechung: Farblos in Marrakesch – Im Roman „Der Fluch der
                              Mandragora“ reiten Sherlock Holmes und Kara Ben Nemsi gemeinsam
                              durch Marokko  (S.87-88)

 

 

 

Michael Kunz:        Buchbesprechung:
                               Kara und der Wurzel-
                               sepp ballonieren in
                               die Wüste - T
omos
                               Forrest schickt die
                               Helden in die Luft und
                               in den Harem
                               (S.88-89)

Hartmut Schmidt:  Old Shatterhand an
                               der Spree
– Eine
                               Sonderausstellung vor
                               30 Jahren in Berlin
                                (S.90-92)

Stefan Schmatz:    Ein Update zu „Jenseits der Felsengebirge“ – Seltene
                              Einbandvarianten von Karl-May-Büchern (VIII)  (S.94-95)

Michael Kunz:        Preußen, Knochen, Gold und Liebe – Für 20 Jahre Winnetou-Spiele
                              werden am Wagram alle Register gezogen

Nadine Schmenger, Michael Kunz:  Pshaw! – Die KARL MAY & Co.-Kolumne (S.98)

 

06. Februar 2022

 

Neuausgabe: Karl May &Co

Sonderheft: Der Ölprinz

Zum Winnetou-Film „Der Ölprinz“ – Sammleredition mit alternativem Titelbild.

Die Sonderausgabe ist in zwei Varianten erhältlich: mit dem regulären Cover (siehe unten links) und einem   alternativen Titelbild als Sammleredition (oben rechts)
Autoren: Michael Petzel, Karl Ebner, Rolf Dernen, Henning Franke, Stefan von der Heiden,
Nicolas Finke - Seitenzahl: 180, ISBN 978-3-00-069211-6

Zum Inhalt:

"Er zählt zu den bemerkenswertesten Streifen der Karl-May-Filmwelle der 1960er-Jahre: „Der Ölprinz“ (1965), eine Produktion, die mit Pierre Brice (Winnetou), Harald Leipnitz (Ölprinz), Heinz Erhardt (Kantor Hampel), Terence Hill (Richard) und nicht zuletzt Stewart Granger (Old Surehand) zahlreiche Stars versammelte und erstmals dem zwielichtigen Oberschurken Grinley aus Karl Mays berühmter Romanvorlage auf der Kinoleinwand Leben einhauchte. Das Sonderheft des Magazins KARL MAY & Co. rollt erstmals umfassend die Entstehungsgeschichte des von Regisseur Harald Philipp inszenierten Winnetou-Films „Der Ölprinz“ auf. Das Heft enthält zahlreichen Textbeiträge mit Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte und zu den Dreharbeiten, die im ehemaligen Jugoslawien stattfanden und zu den abenteuerlichsten der Karl-May-Filmgeschichte zählen. Hunderte der schönsten und seltensten Fotos vom Geschehen vor und hinter der Kamera dokumentieren ein reizvolles Stück deutscher Filmgeschichte der 1960er-Jahre." (Quelle: Karl May &Co.)

1. Sonderheft - 2008
1. Sonderheft - 2008
Titelbild der Sammlerausgabe
Titelbild der Sammlerausgabe
2. Sonderheft 2013
2. Sonderheft 2013
Titelbilsd der Sammlerausgabe
Titelbilsd der Sammlerausgabe

"„Winnetou und Shatterhand                            Karl-May-Festspiele Elspe 1979 bis 1986

im Tal der Toten“ (1968)

Bisher erschienen drei, resp. vier Sonderausgaben des Magazins "Karl May & Co". Oben links die beiden Titelbilder der Ausgabe zum Film "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten". Rechts die beiden Titelbilder der Ausgabe zu den Festspielen in Elspe. 2018 ist eine aktualisierte Neuauflage des Elspe Sonderhefts erschienen (deshalb sind es eigentlich vier Sonderausgaben). Alle früheren Spezialausgaben sind ausverkauft und

nur noch antiquarisch zu finden. Die Neuauflage des Elspe-Heftes hingegen ist im Shop des Verlags noch erhältlich. 
In meiner eigenen Sammlung ist jeweils nur ein Heft (mit dem Titelbild der Sammlerausgabe) vorhanden.
(Rechts die beiden Varianten der Neuauflage von 2018 des Elspe-Hefts.


10. Dezember 2021

 

Neuausgabe:

 

Karl May &Co

 

Das Karl-May-Magazin

Nr. 166 - August 2021

 

Titelbild: Eine starke Frau in Winzendorf - Apanatschi

(Sharon Isabelle Rupa) zeigt eine klare Haltung gegenüber Pedro (Alessandro Frick)In der letzten Ausgabe des Jahres geht es ansonsten um weitere Festspielberichte aus Mörschied, Dasing, Bischofswerda, Burgrieden und sogar Chillocothe in den USA. Weitere Themen: Die indigenen Bräuche in „Mein Freund Winnetou“, die komplizierte Einstellung der NS-Machthaber zu Karl May und die Premierenfeier von „Unter Geiern“.

 

Inhalt:

Jenny Florstedt:      Editorial  (S.4)

Redaktion:               Aktuell (S. 4-5)

Ulrich Neumann:     2022 kein Karl May in Rathen und Dasing  (S.4) 

Michael Kunz:         Hans Kahlert mit 87 Jahren gestorben  ((S.4)

Jenny Florstedt: :    Musical „Der Schuh des Manitu“ im
                               Deutschen Theater München  (S.5)

Henning Franke:     „Halbblut“ Classic
                               Edition – In
                               Mörschied ritt ein
                               traditionsreiches
                               Heldenduo durch
                               eine Inszenierung,
                               die erstaunlich nah
                               an Karl Mays
                               Vorlage blieb. (S.6)

Karl-Heinz Becker: Große Parade der
                               Geier-Jäger in
                               München – Fotos
                               von der Premieren-
                               feier im Mathäser
                               Filmpalast  (S.10)

Stefan von der Heiden,
Jenny Florstedt,

Michael Kunz:          Kurz & Co.: KMFF
                               on Tour – Filmfan-
                               treffen in Seligens-
                               tadt / Karl-May-
                               Kaplan / Winnetou
                               im Zirkuszelt  (S.15)

Malte Ristau:          Idole einer Generation – Hommage an zwei „Chefindianer“ in der
                               Rostocker Kunsthalle  (S.16)

Ulrich Neumann:   „Die Digedags im Wilden Westen“ in der Kunsthalle Rostock.  (S.19)
Ulrich Neumann:    Zeit-Geist im Llano Estacado – Erfolgreiche Corona-Spielzeit
                               in Bischofswerda. S.20)

Uwe Lehmann:       Buchbesprechung: Die Glocken von St. Benno – In Leipzig erschien 
                               ein schmales, aber reich illustriertes Weihnachtsalbum  (S.22)

Martin Schulz:        Buchbesprechung: Weihnachten – auch mit Karl May – Helmut
                               Schmiedt streift durch die Literaturgeschichte (S.23)

Nicolas Finke:      Burgrieden ist das neue Rathen  (S.24)

Jenny Florstedt:   Winnetous Himmelfahrt – Das Karl-May-
                             Museum beging Winnetous Todestag (S.30)

Christoph Alexander Schmidberger; „Die Rückkehr zum
                           Silbersee“ – Dasing spielt Berger  (S.32)

Stefan Schmatz:   Karl May im dingi – Über unbekannte
                           Karl-May-Abdrücke und „minderwertige“
                           Filme  (S.38)

Jenny Florstedt:  Buchbesprechung: Von Albertsberg bis
                           Gerhard Zwar – Geballte Informationen im
                           neuen Stadtlexikon Radebeul (S.45)

Elke Lakey:         Beinahe wie Winnetou – Tecumseh-
                                                                      Festspiele in Chillicothe, Ohio  (S.166)

Michael Kunz;         Tecumseh? Tecumseh!  (S.50)

Michael Krah:          Winnetou 2.0 – Wie authentisch ist die 1979 gedrehte TV-Serie
                               „Mein Freund Winnetou“?  (S.52)

Henning Franke:    „Ich liebe die Orient-
                               Romantik, die wir
                               Europäer erfunden
                               haben“ Lagerfeuer-
                               gespräche (39):
                               Rolf Dernen  (S.64)

Stefan Schmatz:    Radebeuler Werbe-
                               beilagen – Korrektur
                               und Ergänzungen zum
                               Beitrag in Heft 164   
                               (S.72)

Redaktion:              Redaktion  (S.73)
Michael Kunz:        Winnetou und die
                               wilde Amazone – In
                               Winzendorf gibt es
                               2021 einen jungen
                               Apachen und ein
                               starkes Halbblut (S.74)

Christoph Alexander Schmidberger: Buch-
                               besprechung: Münch-
                               meyer, Schneider,
                               Brice & Co. – Der
                               sechste Band der Karl-May-Welten bietet einen Rundumblick auf die Szene (S.76)

Stefan Schmatz:    Hans Schemm und der Nationalsozialistische Lehrerbund machen
                               Karl May hoffähig – Karl May imNationalsozialismus (V) (S.78)

                               Weitere Karl-May-Spuren des NSLB – Nationalsozialistischer
                               Lehrerbund  (S.88)

Michael Kunz       Karl May wird immer die Hauptsache bleiben
                            – Elspe-Geschäftsführer Philipp Aßhoff hat
                             die erste Bewährungsprobe bestanden
                             (S.90)

Nadine Schmenger:   Sommerliche May-Abenteuer jenseits
                              der Bühne – Onlinelesung „Die Tramps
                              vom Kansas River“  (S.94)

Henning Franke:   Pshaw! – Die KARL MAY & Co.-Kolumne
                              (S.98)

09. September 2021

 

Neuausgabe:

 

Karl May &Co

Das Karl-May-Magazin

Nr. 165 - August 2021

 

Inhalt:

Jenny Florstedt:          Editorial  (S.4)

Redaktion:                 Aktuell (S. 4-5)
C.A. Schmidberger:          Die Avengers aus Burgrieden – Hinter den Kulissen der neuen
                                      Festspielsaison „Old Surehand“  
(S.6-12)  

Nicolas Finke:    Der Ölprinz: Die Karl-
                         May-Perle – Ein Interview
                         mit Michael
Petzel zur   
                         Entstehungsgeschichte
                         des neuen K
ARL MAY
                         & Co.-Sonderhefts 
                        
(S.14-19)

Michael Kunz:    Wenn das lange Warten
                         auf den Ölprinzen ein
                         Ende findet –
Elsper
                         Premiere unter
                         besonderen Bedingun-
                         gen 
(S. 20-26)

Nikolas Finke:    Santer im Lößnitzgrund -
                         Young Winnetou (S.27)

Henning Franke:„Der wohlfeilen Reduktion
                         auf Wildwestromantik
                        entgegenwirken“ – Florian
                        Schleburg im Interview
 
                        (S.28-35)

Hartmut Schmidt: „Unserem lieben Kara
                        Ben Nemsi…“ – 
Auf den
                        Spuren einer Buchwidmung
  (S.36-39)

Florian Schleburg, Vorsitzender derKarl-May-Gesellschaft
Florian Schleburg, Vorsitzender derKarl-May-Gesellschaft

Martin Schulz:     Buchbesprechung: Zwischen
                          Pantomime und Freilichtspiel –
                          "
Karl May auf der Bühne Band I“
                          ist viel mehr als nur ein
                         
Bühnenlexikon. (S. 52-53)

Stefan Schmatz:  Karl May im Zelt des Ehmckekreises –
                          Unbekannte Spuren
Mays in der
                          Literatur
  (S. 54-59)

Parodie von Gerhard Winkler:  Sidhi es Salsalhi             
                          (S.59-60)

Nicolas Finke:     Behind the scenes  (S.61)

Irmgard Elhachoumi: Buchbesprechung: Abenteuer im
                          Sudan – Roman Odermatts Roman
                         „Die Kriegerinnen von
Taqali“ ist ein 
                         K
arl-May-Puzzle  (S.52-63)

Christoph Alexander Schmidberger:   Buchbesprechung: „Ein Deutscher, ein Gelehrter,
                                     und nun ein richtiger Apache“ – Wolfgang Berger erzählt die
                                     Geschichte Klekih-petras   (S.63-65)

Karl-Heinz Becker:          Der Schut und Tschita, Arm in Arm an der Alster  (S.66-72)

Redaktion:                      Nachrichten  (S.73)

Henning Franke:              Buchbesprechung: Kostbares und Kurioses – Ein Bildband
                                      präsentiert Romanheft-Cover mit Karl-May-Film-Motiven 
                                      (S.74-75)

Nicolas Finke:                 Winnetou und das Licht am Ende des Tunnel (S.76-80)

Volker Krischel:               Buchbesprechung: Old Surehands Lehrzeit –
                                      Lennardt M. Arndt schickt Mays Helden an die Ufer des
                                      Nebraska  (S.81)

Stefan Schmatz:              Die tschechischen Karl-May-Ausgaben – Teil 3: Die „große
                                      Serie“ des Verlags Touzimsky und Moravec (VII)  (S.82-85)

Henning Franke:              „Jetzt habe ich die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt“ –
                                      Erich Hammerler im Interview  (S.85-93)

Volker Krischel:               Buchbesprechung: Wie Winnetou zu seinem Kriegernamen
                                      kam – Neuer Band der „Blutsbruder“-Reihe  (S.94)

Nicolas Finke:                 Dasings Silbersee / Von Winnetou zu Sam Hawkens  (S.95)

Jenny Florstedt:               Pshaw! – Die KARL MAY & Co.-Kolumne  (S.98)

Jörg Kastner:                  Eine Spätvorstellung: „Auf den Trümmern des Paradieses“

                                     (S.40-42)

Nicolas Finke:                Ik Senanda von Mörschied -
                                     Restart in Bischofswerda / Winnetou in Tschechien  (S.43)

                                     Karl-May-Spiele mal anders – Mitreißendes Live-Hörspiel-
                                    Theater in Bad Segebeg  (S.44-51)
Redaktion:                     Ausstellung in Bad Segeberg  (S.50)

09. Juni 2021

 

Neuerscheinung:

 

Karl May&Co

Ausgabe 164 - 2/21

Die zweite Ausgabe des Karl-May-Magazins "Karl May &Co. 2021" (erscheint 4mal jährlich) enthält traditionsgemäss Vorschauen auf die neue Theatersaison, der verschiedenen Freilichtbühnen. So auch dieses Jahr, allerdings nur eingeschränkt. Die Unsicherheit (und teilweise Unmöglichkeit) in Corona-Zeiten vor Publikum zu spielen (Corona-Zeiten) schränkt das Angebot drastisch ein und macht Angaben in einer Zeitschrift (lange Vorlaufzeiten) fast unmöglich, jedenfalls unsicher. Dafür ist mehr Platz für Nostalgie (siehe Titelbild der neuen Ausgabe). Aus Anlass des Erscheinens des ersten Bands von "Karl May auf der Bühne" wird an die Winnetou-Inszenierung der Berliner Volksbühne (1938) erinnert, in der Will Quadflieg den Winnetou verkörperte.